+ . ———
*
Bronsänfbe %, bi Sprache auf cine ganz neue und fehr leichte Art ‚in Fury Zeit, grandlich
—hee— wodurch man erl⸗ ruen kaun.
Bon
Johann Valentin Meidinger,
s Sehter der Parvis und Italieniſchen er ache zu Frankfurt am Main.
Dreisebnte
durchaus verbefferte , und mit einem Anhang von vielen * beſondern Redensarten und neu aufgekommenen Wörtern ‘4 vermebrte
| a u 8 ga be mit Roͤm. Raiſerl. und Rurfürftl. Sachſ. wie auch der Hochloͤblichen Eidgenoſſenſchaft Zürich, Bern, Glarus,
Bafel, Schafbaufen, Vppenzell, und der Loͤblichen are St. Gallen, Wiühlhaufen und Biel,
& 3 Freiheiten.
He =“ m, —— — VE DA $ -
a
Zu haben bei dem (tafer, mie * in allen ATEN |
de N
LOOL OF MEL
RTL re
mi. MO tE e De
D Franzoͤſiſche Sprache Durch Regeln zu ct
lernen ift, wie jedem Kenner bekannt, der Fürzefte und ficherfte Weg den man nur einfchlagen Éann. Ja fogar um unfere Mutterfprache echt zu Eennen,
muͤſſen wir fie in etwas fiudiren ; wie viel mehr eine |
fremde? — Ich Eenne verfehledene Perſonen, die acht, zehen, bis zwoͤlf Jahre Franzöfifch gelernet haben, und mit all ihrem Fleiſſe, ſehr fehlerhaft ſpre⸗ chen, und noch fehlerhafter ſchreiben. Allein es iſt nicht zu verwundern; denn ſie wiſſen nicht einmal (weil man es ihnen niemals geſagt, und fie die
L
Grammalik nicht gelefen, und wenn fie fie gelefen,
nicht gel drig verftanden haben), as ein Nennwort,
mas dekliniren, was ein Zeitwert, Was konjugiren ꝛc.
if. — Wie viele werden fich finden, Die, indem fie
dieſes
dieſes Iefen, bei ſich ſelbſt fagen : : 513$ babe au Franoͤſi ch‘ gelernet, und weis e8 auch nicht. —
| Das glaube id gerne; allein im Vertrauen, mie ſteht's auch um Ihr Franzoͤſiſch? — Sprechen Sie nicht fehlecht Deutſch mit Franzoͤſiſchen Wörtern? und koͤnnen Sie ohne Fehler einen leichten Franzoͤſi⸗ ſchen Brief fohreiben ? — Lezteres gewis nicht , und wenn Sie auch fehon verſchiedene — in — reich geweſen ſind.
* "Da ichnun beland daß die ſo ſehr noͤthig zu wiſſen⸗ de Regeln, in allen mir bekannten Grammatiken zu weitlaͤuftig, und fuͤr diejenigen die noch keine andere Sprache kunſtmaͤſſig erlernet haben, zu undeutlich, zu ſchwer und zu verworren vorgetragen find, ſich auch daruͤber viele meiner Schüler (worunter fic einfichte volle und Eluge Perfonen befinden) beklagten, fo ent ſchloß ich mich, um ihnen das Lernen und mit das Lehren leichter zu machen, denfelben den ganzen + Spntay, nad) vorher gefchehener deutlicher Erklaͤ⸗ rung, durch leichte Aufgaben auf eine fehr faßliche ‚Art beizubringen. Ich erreichte meinen Endzwek. Dies brachte mich auf den Gedanken, um des bes ſchwerlichen Diktirens überhoben zu feyn , das Sans je nochmals Durchzuarbeiten, und es der Preſſe zu | überliefern. Auf dieſe Art ift diefes Werk entſtan⸗ den, |
*4 x Bor
Wor jeder Aufgabe ift die Hegel erklart, worhber | dieſelbe gemacht iſt, und alle darinnen vorkommen⸗
de Woͤrter folgen nach. Mithin wird diejenige Per⸗ ſon, die nur ein wenig geſunden Menſchenverſtand hat, und ſich die Regeln und Woͤrter vorher recht einpraͤgt, dieſe Aufgaben mit geringer Muͤhe muͤnd⸗ lich und ſchriftlich uͤberſezzen koͤnnen, und dadurch in kurzer Zeit in den Stand geſezt werden, rein Franzoͤſiſch zu ſprechen und su ſchreiben; welches, wenn man es blos durch den Umgang, oder durs Leſen Franzöftfcher Buͤcher erlernen will, ſehr viele Zeit erfordert.
Es iſt ein groſer Vortheil wann man eine frem⸗ de Sprache kunſtmaͤſſig erlernet; denn man etftnet auch dadurch zu gleicher Zeit feine Mutterfprache mit, und kann hernach alle andern mit leichter Mühe erlernen.
In der auf die Aufgaben folgenden Börterfamme lung, befinden fid alle einem Anfänger nöthigften Wörter, die in den mir befannten Grammatiken bundertmeis fehlen; hingegen babe. ich aber auch Diejenigen nicht, die derfelbe entbehren kann; denn ich halte es nicht flrnöthig, daß ee Dinge zu benen« nen wiſſe, die er oft in feinen Leber nicht zu fehen bekommt, und von welchen erfic) keine Borſtelung
machen
ti
larger toi; bé er siens ju benennen es |
die ibm ale Tage vorkommen.
Nach den Aufgaben Über alle neun Theile der
Rede, folgen verſchiedene über die beſonderen Re— 5 densarten der Deutſchen und Franzoſen: denn es iſt nicht genug alle Regeln einer Sprache zu wiſſen,
um dieſelbe rein zu ſprechen und zu ſchreiben; ſon⸗ dern man muß auch ihre beſondere Wendungen und
Ausdruͤkke inne haben, und vornemlich diejenigen,
Die ſich nicht woͤrtlich uͤberſezzen laſſen. Ich habe nur ſolche gewaͤhlet die mir im Leſen und Sprechen oft vorkamen, und die meiſten mit vieler Muͤhe in
muntere Geſchichtehen eingekleidet, damit fie die Ju⸗
gend deſto lieber uͤberſezze. Ich ſage mit vieler Mie he; denn derjenige welcher glaubt es waͤre eine ſo
leichte Sache um das Aufgabenmachen, der verfer⸗
tige nur etliche, ſo wird er bald anders urtheilen.
Es hat mich ſehr erfreut, da ich vernommen, daß
meine Lehrart bei vielen Kennern Beifall erhalten
hat. Ein berihmter Schulmann (den ich nicht die
Ehre babe perfduli zu Fennen) , fehrieb mir nad)
x
Erſcheinung der erften Auszabe — Die mit Diefer
gar nicht zu vergleichen ift — „Sie haben Recht:
Wenn man nicht die Regeln gleich in Ausübung „u bringen fucher, fo ift das Lernen derfelben fo zu
— vageblich; denn es ift immer ein grofer k | Gr —
Pr
„Schritt von der Kegel zur Anwendung. Manche ‚unge Lente haben fait den. ganzen Spntar, vers
ymittelſt vieler Pruͤgel, popageyenmaͤſſig auswendig |
„gelernet; koͤnnen aber demohngeachtet keine dier „Woͤrter ordentlich zuſammenſezzen, weil man fie „niemals, oder nicht auf die behoͤrige Art, das Ge⸗
„lernte bat praktiſch anwenden lernen; und folglich „wird nad) und nach alles wieder vergeffen, und
„die Zeit, in welcher etwas hätte koͤnnen erlernet „werden, ift verloren 2c./
|
| Vom Gebrauch diefer Grammatik,
nn einer noch nicht Sranzöfifch fefen fann, fo
muß er ſich, wie fiche von ſelbſt verſteht, die Lesre⸗ geln wohl bekannt machen. Wer nun in kurzer Zeit
leſen lernen will, der lerne die Regeln und ihre Er
' empel auswendig: ift Dies gefcheben, fo dDurchgehe er aufmerkſam was auf dieſelben folget, und leſe, mit Huͤlfe feines Lehrers, ein Geſpraͤch nad) dem andern,
lerne mit unter den etften Artikel (Article défini), deklinire mundlich und ſchriftlich nach, und gebe wvohl auf das Geſchlecht, die Zahl und den Ge⸗ brauch der Beugfäne (cas) acht. Wann das De⸗ Finien ziemlich geht, fo fängt man an —— a
sta
uͤberſezzen, und derjenige, welcher ein wenig ordent⸗ liche Franzoͤſiſche Buchſtaben machen Fan, uͤberſez⸗ zet ſchriftlich eine Aufgabe nach der andern; vorher aber Üüberlieft matt wohl die Vorhergegangene Hegel woruͤber dieſelbe gemacht iſt, und lernet die darauf folgende Wörter und Phraſes auswendig. Um das Ueberſezzen der Aufgaben zu erleichtern , babe ich im Anfang die Deutfche Konſtrukzion etwas nad) der Framzoͤſiſchen eingerichtet. Wenn alfo ein Schüler behörig acht giebt, wird er fie ohne Fehler über fuent follte er dennoch derſelben machen, fo korrigire man ſie ihm nicht, ſondern unterſtreiche ſie mit rother Dinte, und verweiſe ihn auf die Regel, damit er ſie ſelbſt einſehen und korrigiren koͤnne. Zur Abwechſelung koͤnnen einige Fran⸗ zoͤſiſche Hiſtoͤrchen geleſen werden. Allein vor⸗ her muͤſſen die darzu gehörigen Woͤrter und Phraſes, die fi am Ende diefer Grammatit befinden, auswendig gelernet werden: alsdenn wird man feine Luſt fehen mie es geht. Mann mein Schuͤler ein Hiſtoͤrchen ohne Anſtos leſen und uͤberſegen Tann, laſſe ich Ihn zu Zeiten alle ſich darinn befindliche Hauptwoͤrtet auf verſchie⸗ dene
nt A UT 0 Qi —— dene Art beflinirens 3. B. bei Dem erſten Hiſtor
chen: Nominatif: Le Gentilhomm e, der Edel⸗ mann, , x. un Gentilhomme, ein Edelmann, ıc.
des Gentilshommes, Œeleute, 1. Le jour, der Tag, ꝛc un beau jour, ein ſchoͤner Tag, 2
. La boutique, der Laden, 36, une belle (petite,
grande); boutique, ein ſchoͤner (Eleiner, grofer)
Laden, 2. Ma, sa, notre, votre boutique, u.
fi. Pat der Schüler fon Die Konjugazionen
gelernet, fo faffe ich ihn bisweilen die ſich darin be⸗ findlichen Zeitwoͤrter konjugiren. Wenn das ges
ſchehen if, gehe id noch einmal das ohincen né
frageweiſe mis ihm durch; 3. B.
Stage. Qui étoit allé un jour dans une dE 2
Antwort. Un Gentilhomme.
S. Où étoit allé un jour un Gentilhomme? A. Dans une boutique, |
l
N —P D | |
& Pourquoi y étoit - il allé? |
I Pour acheter quelques marchandises. | 8 Que disoit-il comme il trouva qu 'onles met-
toit à un prix trop haut?
! %. Qu’étant des amis de la maison, on ne de-
voit pas lui vendre si cher.
S. Que
— TT T0 à. Quel rependit le Marchand? ES dx A. Il faut que je gagne ma vieavec mes amis: car pour mes ennemis ils ne viennent re
chez moi. | | Disrauf nehme ich feine Grammatit, und leſe ibm das nemliche Hiſtoͤrchen von Wort zu Wort Deutſch vor, und er uͤberſezt es auswendig in's Framoͤſiſche. Wenn ein Lehrer auf dieſe Weiſe mit ſeinen Schuͤlern verfaͤhrt, ſo lernen dieſelbe jedes Wort auf verſchiedene Art gebrauchen, und in kurzem ſprechen NB. Das Repetiren darf nicht vergeſſen werden. Auch iſt es ſehr nuͤzlich, wann man den Schuͤler die Aufgaben, die er in's Stanzöfifche, ſchriftlich uͤberſezt hat, wieder muͤnd⸗ lich ins Deutſche uͤberſezzen läßt, denn dadurch bekommt er ſie recht ein. Kenner werden mir ein⸗ geſtehen, daß dieſes die leichteſte Art it, die Frans söfifche Sprache in Furzer Zeit Eunftmäflig zu erler⸗ nen. Auf diefe Weiſe muß es gehen; geht's nicht, fo fehlt es an gefundem- Menfchenverftande: und wenn der fehlt, da hilf lieber Herr Gott! — * Ein erwachſener Menſch, der Fähigkeiten beiiza jet, fann, wann er fich ein wenig Mühe giebt, und
und es feine Umſtaͤnde nicht anders erlauben, auch ohne Lehrer⸗ vermittelſt Diefer Grammatik, wenn | er ohngefaͤhr auf obgedachte Art verfaͤhret eine ziemliche Stärke im Franzoͤſiſchen erlangen. Re doch geht es mit einem güten Lehrer leichter und geſchwinder. | | Gr À
Hat jemand diefe Grammatik ganz dur hgegan -⸗ gen, fo bat er den ganzen Syntax feſt ein, weil er ibn gleich ausäben lernte, Es fehlt ihm als⸗ dann weiter nichts als ein gutes Dictionnaire, Lektüre, und Umgang mit Leuten die rein Gran: oͤſiſch fprechen.
Det
Verʒeichnis der von mir verfertigten Werke, die. — ich ſelbſt serlege: ” * FE ; te | à Grammaire allemande pratique, ou nouvelle wéthode pour ap- prendre lallemand, 3me Edition, revue, corrigée & augmentée, à ff. 1. toh, und à fl. 1. 18 fr. in Halbfranzband.. Diefes gut ausgearbeitete Werk entbalt unter andern (ebrreide und unterhaltende Aufgaben über alle Theile der Rede, nebft vielen artigen Hiköschen Auch deutſche Tünglinge und Mid» en, die fie im Sranzöfifden üben, und zugleich ihre Mutter= fprache gründiich und ſpiclend erlernen wollen , können fic zudem Ende diefer Sprachlehre mit doppeltem Nuszen bedienen.
Angenebme Unterbaltungen, nebft fteundſchaftlichen und Hand»
Iungsbriefen , zum Ueberſezzen in's Sranzöfifche, mit den datzu
gehörigen Worten und Nedensarten vecfeben. Deitte verbeffrcie
vermehrte Ausgabe, à fl. 1. rob, und à fl. 1. 12 fr. gebuns den. Diefes Werk Fann als der 2te Theil meiner ‚prafrifchen Grammatik angefeben werden.
Ptraktiſche Italienische Grammatik, wodurch man dieſe Sprache auf eine ganz neue und febr leichte Art in Furzer Zeit grüßdlich erler: nen kann, neueverbejlerte Ausgabe, à fl. 1.12 fr, roh, und à fl. 1. 24 ft. gebunden. 2
Erfter Unterricht in der Franzöfiihen Sprache für Kinder, zte vers beffecte und vermebrre Ausgabe, à 20 fr. toh, und à 26 kr. gebunden.
Leéture amusante à l’usage de la Jeunesse, 3me Edition, revue, corrigée & considérablement augmentée, à fl, 1,12, fe.cob, und
à fl. 1. 24 fr. gebunden. Much find folgende Werfe bei mir zu haben:
Nouvelle Grammaire italienne pratique, par J. N. Meidinger,
3me Edition, corrigée & augmentée, À fl. 1, tod, undafl.r.ı2fe
gebunden. Aw Dictionnaire de poche, allemand-francois, & françois-allemand,
9
. nouvelle Edition, enrichie de néologismes, &c, 2 Vol, auf
fein bolldndith Schreibpapier, à fl. 2. 12 fr. gebunden, |
Nouveau Ditionnaire allemand-francois, & françois-allemand, :
à l'usage des deux natiens, 2 Vol. à fl. 7. 30 fr, cob, und à fl. 8. 42 fr. in Halbfranzband,
Dizxionnario di tasca, italiano - tedesco, e tedesco= italiano, 2 Vol, à fl, 2 roh, und à fl. 2. 15, fr, gebunden.
Y. B. Meidingen
:
| I | > La | Inhalt.
:
Von den Buchſtaben.
g Vie kranzbfifche Sprache bat berfelben 25, welche wie die deutſchen ausgeſprochen werden, auſer denjenigen deren Ausſprache hier darunter angemerkt ſtehet.
| Grofes Alphabet:
wc D. E, F,.6, HG K°L, M Le MR, RT KR. : M; 0; P, Q; R; S,T, U, V; X: Y, Z. de: 2 En ub w igreF ſade J | Kleines Alphabet;
De c, d; e, f, a; h > is js K; 1, m; n, CFE Res fe fe aſch fi |
MB» 9; 1, f, 5, t, 0, V; 3 12 ‘Fü ub w igref fäde * Einige brauchen auch das w im den fremden Namen)
A welches als ein deutſches w ausgefprochen wird; ab⸗ — Weimar, &c.
Es Voralen ( voyelles ) oder Gelbftlauter find : : Fa —* a; CPAS À 0; u, Ye
Alle die andern Büchftaben find Konfonanten ( conson: 5) oder‘ —
Qu
D : | baupte-
⸗ = Se CUS NT 720
—* el pr — bn er Be | 4 à In Feanzoſiſchen ird seen 2 a ‘0 ‚Io ai-wie à : —— | isn't. 3
bai, fai, gai, Jai, mai, sai, vai. 2, au und eau wie ein langes 0: ’ bau, fau, sauf, beau, d’eau, veau.
3. e vor a, 0, u, einem Konfonant‘ und am Ende wie ein gelindes F: car, co-cu, clair, cre-pu, tric-ttac, -4. b por e,i,y, und weun es eine Cedille (ç) hat auch vor a, 0, u, wie fi ce-ci, ey-lin- dre, ça, fa- gon, con-çu.
5. ch wie fh: :
char, chef, chif-fon, chou, ‚chut, | j
6. em und en fait wie ang (durch die Nafe) : em-plir,rem-plir, fen-dte, ren ren dre ten- él vd
J —
7. ien in einer Eylbe faft wie: {eng : . bien, lien, mien, rien, sien, tien, 8: eusund oeu, faft wie! à : feu, peu , leur , neuf, veuf, coeur, soeur. 9. g vor a, 0, u und einem Konfonaut gelinver als Ft Ga- bri-el, go-g0, ai-gu, gla-ce, gra-tis, 10. 8 vor e,i, und y gelinder als ſch: ge-mir, egir, gi-bou-lée, gym-na-se. ZI. gu und qu vor a, e, 1, 0, gelinder als F: al-légua, gué-rir, gui- née, vo-guons, qua-tre, ques!
—*
‚qui, quo-tien. 4 12. j gelinder als fc: |
jar, jet-ton, joli, ju- pon, ju-ge-ment, Ri 13. oi etwas gelinder als 6à : ” |
foi, loi, moi, roi, toi, soi, voi. 14, ou wie u: 2e cour, four, jour, tour, sou. |
Folgende Konfenanten werden surkeinis1 it am a 5,
der Wörter nicht anégefprochen : -d, 8, p; Ss ts gs, PS 15, %, 2 3. B. Grand, long, loup, Las etir,
Wr - RN
setit, grands, longs, loups, petits, faux, nez, Faͤngt Per — a Folgende OR mit einem Sofal an, * welchem ſich kein Komma befindet, ſo wird gewoͤhnlich der lezte Konſonant dazu ausgeſprochen; z. B. Nous é-ti ons ai-mmés. ‘Tropa-va-re. Prêt à vous obéir, wird aus⸗ gefprocheu.: Nu feriong-fä.me. Tro pa war. Prete : wu fo beir, ge 1 Das e wird meiftens am Ende der Wörter, wenn Fein Accent (*7) darüber ſtehet, nicht ausgefprochens; 3,5. je porte, &c. | a
>
Î
Zur Ausübung benannter Regein.
à
Voici, mon cher lec-teur, une nou-velle gram-mai- _ re, que j'ai eu bien de la pei-ne à com-po-ser, .fe vous - prie de bien é-tu-di-er les rè-gles qu'il y a, pour vous ımet-tre au fait d’une lan-gue qu'on par-le pres - que: ‚par-tout, —* rn
5 E FA *
— Ausfuͤhrlichere Regeln von der Ausſprache. 46e À
ai wird, mie ſchon gefagt, wie aͤ ausgeſprochen; 3. B. - L’aide, die Hülfe. . Le lait, die Milch. Les affaires, die Gefchäfte. Mais, aber. | * ai bat einen MittelFlang zwifchen & und e in j'ai, ich babes: stem am Ende Der erfien Derfon des Fuzur und Des zweiter _ + DAperfair aller Zeitivörter, als: Je serai, ich werde ſeyn; n je portai, Ich trugie. Wie auch in folgenden Wörtern:
. coufrairie, Druderftaft; Mai, Maimonatz je sais (sai),! ich weis ; plaisir, Vergnügen; raison, Vernunft; laisser, Jaſſen; aisé, leicht €.
LE: . . - . ù . , 3 .
. ail und aille wird faft wie im Deutfchen, allein ganz | fur ausgefprochen , und macht, menn ein Konſonagt
davor fiehet, mit demfelben eine Sylbe aus ; 3. D, Tr
vail, paille, lautet faft wie fra weil, paill. Erempel: Un éventail , ein Fächer, Une bataille, eine Schlacht. Le bétail, das Vieh. age u re
| | 2 aim
GER | 4.
1 w." me OT ze J na NW 2 L — ae . j FE —
*
— aim und ain, rar wie. eng ( durch die Mafe), alein das g darf nicht viel gehdrt werden; 3. 3. La faim, der Hunger. Du pain, Prob. La main, die Hand. Le bain, das Bad.
(eh
a vor y Ci) wird wie ein fcharfes e gelefen, und madıt mit dem y (i) eine Sylbe aus; 5.8. Pays oder a lauter faſt wie pi Un paysan, ein Bauer. La craye, die Kiede. Payer, bezahlen. Rayer, außjtreichen.
* Das a behält in folgenden Wortern feinen ordentlichen land und das darauf folgende y wird wie ein deutſches { sur folgene den Eplbe ausaefprochen: Ayeul (fpr. à 161) Grosvater;
. cayer, gejchriebeue Delfre ; Mayence, Wait; Payen, Heide, m
ao wird ein blofes a gelefen in faon, Hirſchkalb paon, Pfau; paonne, Pfauhenne ꝛc. Sn folgenden bins gegen höret man das a nicht: Ton, Rofbreme ; sp Flus dieſes Namens ꝛc.
aou wie ub in Août y Auguftmonat ; saoul, fat, trunfen, ic. | au und eau wie ein langes à, L’aune, die Elle, La beauté, die Schonhen. L'aurore, die Morgenrbthe, L'eau, das Waffen ' . B u Mn wird immer ausgefprochen, aufer in le plomb, das Blei, C
wird im à Anfang, in der Mitte und am Ende der Wolter wie ein gelindes k ausgeſprochen, auſer vor e,i, % und wenn es ein Cedille (5) bat aud) vor den andern Buchftaben, wie f: Caleuler, zufammen rech⸗ dieſes hier.
men. — ca & là, bin und ber, | Un Duc, ein Herzog. La rançon, bas Xfegeld,
e wird nicht am Ende der — eut “à wenn ein n davor ftepet: - | . ; Le
x
ANT, * * — — A:
item in: Le banc, bie Sant. - Almanac, Kalender. Blanc, wei, L’estomac, der Magen. France, frei, | Le tabac, der Tabak, ch wird wie ein gelindes ſch geleien: * Charmant, anmuthig. Chiche, karg. Chercher, fuchen. Le ehbix die Mahl.
In den wenigen Wörtern wo- ch vor einem Konfonant
: fteher, wird es wie £ gelefen:
Christine, Chriftina. Un Chrétien, ein Ghrift. Aud) vor einem Volkal wird e8 in folgenden Wörtern
wie E gelefen. |
‚Achab, hab. “L’Eucharistie , das peilige "Archange, Erzengel. Abendmahl?
Zacharie, Zacharias. Le choeur, das Chor. Méthanique mechanifch.- Liecho, dag Echo.
Cham,. Ham. L’orchester, das Drchefter, rc.
‚et wird am Ende ausgefprochen faft wie Erz, « Exact, genau, Correct, richtig. Suspedt, verdächtig. 4 - Allein es wird faft gänzlich verfchwiegen in: — der natuͤrliche Antrieb‘; le contract, der Kontrakt; reſpect, die Ehrfurcht ic. NB. Sn den Zeitwörtern. tte und respedter | wirt es st di à
De = *
—
& wird immer ausgefprochen im | Anfange und in. der Mitte eines Worts; allein am Ende nur in den fremden Wörz tern, als David, &e. und vor einem Yofal mit denr es “Fonneftiret, wird eg wie t auégefprochen: 3. 3. Prend-il? nimmt er? quand-il prend, wann er nimmt; un grand, homme, ein grofer Mann ꝛc.
AS # ; wird. Meilen gar nicht gehört, wenn ein Accent darüber
ſteht (man fehe Seite 16.);, 3.5. Jean, Johann; je mange,
gere ic. aufer in der Eroflbe wenn ein x oder z barauf folger,. welches aber nicht ausgefprochen wird: |
Un berger, ein Schäfer. Un étranger, ein. Frem⸗— Un cordonnier, ein Schuhe der. | - macher, _ Parlez, redet. ,
‚Le — de e Defahr, Mangez, effet. L: a 3 In
— | x «fé *
EA
In den ein (eIkige und etlichen Tiges — wird das, r mit, und das e faſt wie & ausgerprochen : :
La mer, bas Meer, : .* Hier, geftern. - - Le fer, das Etfen. L’enfer , die Hölle, Unver, ein Wurm, L’hiver, der Minter, Cher, Id AT; Bitter. |
e wird etwas gelinder als à ausgejprochen in den ein⸗ ſylbigen Wörtern auf es: ferner. im, — Endungen et,
ets, ect, (wo ct verjchwiegen wird) : Bi (air Les, die, | Le — die Muͤzze. Mes, meine. Les mets, die Gerichte. Ses, feine, Le respect, die Ehrerbierung,
Much wird e wie ein gelindes à auégefprochen in einer Sylbe fo fit auf e endiger, wenn in der folgenden ein kurzes e if, und fein Akutus C’) darüber verfianden wird; 3. D. .
Je mene, ic) führe. Il tolere, er duldet.
* e wird wie ein Eurses & ausgefprochen in: La terre, die Erde; eft, ifi; et, und, (gewöhnlich fhreibt man &). NB. das t in er wird niemals sur folgenden Sylbe ——
ei wird wie à geleſen: La Reine, die Königin. © La veine, die Aber.
- La peine, die Mübe. La baleine, der Wallfiſch.
eil und eille macht mit dem davor fichenden Buchs | ftaben eine Sylbe aus, und muß ganz Furz mit emem Nach= Hang von einem } ansgejprochen werden; 3. B. Soleil,
bouteille, lautet faft wie fo leil bou teill : Le Soleil, die Eoune, La bouteille, die Slafche, Le-conseil, ber Hatb, L’oreille, das Obr,
* e vor m und n in einer Eylbe lautet wie faft a:
* La femme, die Frau. Entendre, hören.
en wird mie im Deutfchen gelefen, wenn 1 oder y davor | ſtehet und mit demfelben eine Sylbe ausmacht: Bien, gur, wohl. Le mien, der meinige. Le lien, das Band, ; Le moyen, bag Mittel.
Macbt aber i ober y nicht eine Sylbe mit en aus, x
. wird das e faft wie a gelefen : - | L'audience, die Audienz. La patience, bie Geduld.
© wird
Mt ARR "TR | “
.
e wird vor m und: n in den fremden Woͤrtern, wie a wenn auf en die Sylbe ne folgt, wie e geleſen:
Emmanuel, Immanuel. L’ennemi, der Feind. gun, Serujalem: Une Chrétienne, eine Chris ’examen, das Examen, ftin.
Amen, Amen,
Die Endfylbe ent im der dritten Perfon des Pluriel ‚ Bei den Zeitwörtern, wird nicht ausgefprochen : £ Ils parlent, fit reden. Hs reçoivent, fie empfangen. Lis finissent, fie endigen. Fls vendent, fie verfaufen. \ eu und oeu wie 6: a
Un veuf, ein Wittwer. ‘La soeur, die Schwefter, Neuf, neu. Le coeur, das Herz.
La fieur, die Blume. Un ‘oeuf, ein Ey. D LE eu foricht man wie uͤh aus, allein-ganz verdumpft, in“ L’Europe, Europa, Des Meures, Maulbeeren.
, La gageure, die Wette. Meur, reif. * Heut zu Tag ſchreibt man meiſtens meure und meur, nie mit einem ü, müre, mûr.
| Pens. ich hatte, Que j’eusse, daß ich, hätte. b Tu eus, du hatteft. 2 tu eusses, d. du hätteft ıc. | Ileut, er hatte ıc. » gehabt.
TE eu with auch wie üb —— in der erſten re von ker und heureusement, glüflich 2c.
F wird verſchwiegen in:
Un apprentif, ein Lebrjung. Un chef d'oeuvre, ein Meis :
Un baillif, ein Amtmann, ſterſtuͤk.
La clef (clé), der Schlüffel. Un nerfde boeuf, ein Ochſen⸗
Un cerfvolant, ein Schroͤder. ziemer.
2In neuf, 9, behält das £ feinen ordentlichen Klang wird aber derſchwiegen wenn ein Konfonant darauf folgt; z. B. Neuf livres, neun Bücher ꝛe. Wenn ein Vokal, ſtummes h oder
& darauf folgt, fo wird Das fwie w ausacfprochen; z. B.
+ Neuf aunes, neun Ellen; neuf heures, neun Uhr; neuf & ‘trois font douze, neun und Dei find wolf,
G
wird wie ein gelindes k auégefproden, auf vor e, À und y etwas gelinder wie ſch:
en =
HA — a „ke
\
N
Le garçon, der Anabe. Gémié, 4 { Alien, — € ‘Un golfe, ein Meerbufen, Le gibet, der Salgen,“ ; "La glace, das Eis. , - :* Le gypse, ber Gipefteine - Lg doreumd i wird im deu frember Mörtern wie ein gelindes + gelejen ; 5. D. Giessen, Gieſſen, Ceine Baiverfeie),
ne g wird ——— in: A Le doigt, der Finger. Signer, unterfchreiben, Un do:gtier, ein Däumling. Signifier, bedeuten. Un sang sue, ein Blutigel. Vingt, zwanzig, ꝛc. gn wird mitten im Worte fajt wie gni gelefen : ‚La campagne, das Selb. Regner, herrſchen. ‘Un compagnon, eiu Geſelle. Digne, würdig. Gagner, gewinnen, La vigne, der Meinftof, gu vor a, e, i, 0, wie ein gelindes F: II allegua, er führte an. Un guide, ein Wegweifer, Guerir, heilen. : . Voguons, faßt uns rudern.
* gui mird fat wie kwi gelefen. Ip: Aiguille, Naͤhnadel, umd . in allen daher geleiteren Wörtern: Aiguiser, wezzen ic.
g wird am Ende nicht ausgefprochen: Le sang, das Blut. Long, lang.
Auferin folgenden Wörtern, mo es wie k ausgeſprochen wird: Le joug, das Joch; un bourg, eimälelten.
NB. Sn faux-bourg, Vorſtadt wird es verfchwiegen,
H_ DER wird meiftens nicht ausgefprochen, als: L’homme, der Menſch. Une heure, eine Stunde, L'honneur, die Ehre, Soubhaiter, wünfchen. Habile, gefchift. - + Exhorter, ermahnen.
Allein in verfchredenen Woͤrtern wird es wie ein gelindes b ausgeſprochen (aſpirirt); die bekannteſten und gebraͤuch⸗ lichſten ſind: Un hableur, ein Prahler. Une harangue, eine Anrede, Du hachis, fiein gebaËt Les bardes, die Sachen, das
Fleiſch. Geraͤthe. Ja hache, das Beil, die Art, Hardi, dreift, Fühn. 4 La hanche, die Müfte. La hardiesse, die sir
Un a ein, Hering, La haïe, der Sau, N die se Des
—
“ ‘ : D + ” h . 2 3 — 4 —
Des baillons, alte runpen. Un herrisson, ein Igel.
Hair, haſſen. Un hibou, eine Eule. . La haine, der Haß. Un bochet, eine Kinder⸗ ‘ Un bannetou , ein Maifäfer. klapper. ‘La barpe, die Harfe, Hormis, Leu chi» A Hazarder, magen. ” Hors, auſer. Un hameçon, ein Fifchangel. Le _hoquet, der Schluffen, Une häse, eine Haͤſin. Schlikken. Haut, boch, La honte, die Schande. I
Un hameau, ein Meiler, ein Du houb lon. Hopfen. Dorf ohne Kirche La honpe, die Duafte,
+ Hélas! adj! | La housse, die Echabraffe.
Un héros, ein Held. La huche, der Baktrog, ꝛc.
Heurter, klopfen.
ill wird, wenn es nicht die pare Buchſtaben eines Morts find, faft mie ilj gelefen. NB. Das j muß ganz Furz mit der darauf folgende Sylbe auégefprochen werden; 3: De billard, spadille, Bill jar, fpa dill je.
Un billet, ein Zettel. La famille; die Familie,
Une fille, ein Mädchen. La grénouille, der Srofch. Eind aber ill die erften Buchftaben eines Morts, fo *
werden fie wie im Deutfchen ausgefprochen ; 3 D. illu-
mination, il Ju mi na fiong.
JE Auch-in folgenden 2 Wörtern wird ill wie im Deutſchen
ausgeſprochen:
‚La ville, die Stadt. Des myrtilles, Sseibelberren.
Le village, das Dorf. Tranquille, ruhig.
‚Mille, Fanfeub. Imbecille, ſchwach am Ver⸗ Une anguille, ein Aal. ftande, dumm ———
im und in wird durch die Naſe AH he Ge und erfteres lautet wie em, und bas andere wie en: Simple, (ip. fempel) einfach, Un Prince, ein Fürft, Imprudent, unvorfichtig. Le cousin, der Better,
Wenn nach im und in eim Vokal, oder noch ein ander m ober n folget, fo wird es mie im Deutfchen geleſen: Imiter, nachahmen. Innombrable, unzählbar,
'J wird wie ein gelindes ſch gelefen:
Jaques, . Jakob. " Jetter, werfen, Ja; ich Li Joli, artig. ? J a K Eönimt
ER
RS TO RTE
| 4 T A KR | ER u F kommt nur in ſehr wenigen, Woͤrtern vor, und wird wie im Deuſchen, allein etwas gelinde ausgeſprochen.—
& ** AFS | J wird nur in folgenden Woͤrtern verſchwiegen: |
* Avril, April. ll, er, e8, (vor einem Rons Un baril, ein Fäschen. fonant). | - Un chenil, ein Hundsftall, Ils’, fie. Me Du coutil, Zwillich. Le nombril, der Nabel, Le cul, der Poder. Du persil, Pererfilien, Le fils, det Sohm Le pouls, der Puls, Un fusil, eine Flinte. Soul, fatt, trunfen.
Des grate- culs, Hanbutten. ns sourcils, die Augenbraus
Le gril, der Roft. L’outil, das Handwerkszeug. —— die Vorfahren,zc-
M wird wie ein gelindes n gelefen in:
_L’automne, der Herbft. Le Comté, die Grafſchaft. *
Le Comte, der Graf. Condamner , berdammen, | La Comtesse, die Gräfin, verurtheilen. +: @oaud in folgenden Mörtern, worin das p x ph gen wird: Le compte, die Reda. Prompt, geſchwind. Compter, zählen,
Uebrigens wird ed wie ein beutfches m gelefen.
VUE wird gelinder als fonft ausgefprochen in Monsieur, O
oeu, wie: f. Seite 7. _
oi wird, als wenn es nur eine Sylbe wäre, und etwas
gelinder als oa geleſen:
Le Roi, der König. La soie, die Seide, La joie, die Freude. _ L’oiseau, der Vogel.
LE où wisd wie & auögefprochen :
L
” | Erſtens
De ER Pe 99 Erſtens in — Woͤrtern: La monnoie, die Münze. - Un Hongrois, ein goss | La foiblesse, die Schwach⸗ Un Anglois, ein Euglaͤ nder..
heit, Un Eccossois, ein Schotte Foible, ſchwach. länder... , à Roide, ftarr. . Un engon ein Irlaͤn⸗
Un Francois, ein Sranzofe. der, ‘Un Hollandois, ein Hollänz Un Milanois, ein Mailäns
Jétois, ich war. je finissois, id) endigte,
der. der, 1€ Un Polonois, ein Polak.
Zweitens in den Endſylben der erften Imparfaits: -Pavois, id) hatte. fe parlois, ich redete. _ Jeurois, ich würde haben. Je parlerois, ich würde reden,
‘
Je serois, ich würde feyn. - Je recevois, ich empfing, se.
* Einige fchreiben die Endungen der Imperfaits, wie aufh die audern Wörter in denen oi wie à ausgefprochen wird, mit ai.
* Drittens in folgenden Zeitwoͤrtern:
Connoitre, kennen. Paroître , 'fcheinen, ꝛc.
—
Croître, wachfen.
—— wird wie eine Sylbe, durch die Naſe, und faſt wie Seng auége(procen ; allein‘ fo, daß man das g febr wenig bôret : we The
Le soin, bie que. Moins, weniger.
Le coin, das GE, Loin , weit, À 47
Ne-point, fein. Joindre, hinzufügen. om und on in der Endſylbe faſt wie ong. NB. das 3 !
darf nur fehr wenig gehört werden :
Le nom, der Name, Le poison, bas Gift. La boisson, bas Getränfe, La prison, das Gefängnis, ou wie u; | —— Nous, wir. Le cou, der Hals. Vous, ihr. Le jour, der Tag. A ù j ‘P E toird i in folgenden Mörtern verfchwiegen : Le corps, der Leib, Le septième, der fi ebende. Sept, fieben. Je ai ich breche, ꝛc.
. Mie
- >
ie auch in den ——— worin, wie — gemeldet⸗ das m wien ausgejprochen wird. Serner ii in denjenigen Die man beut zu Zag meillens ofme p fchreibt, als: Le gemps, (le tems), die Zeit.‘ Fxempis befreict, >
p wird ant Ende der Mörter verfehwiegen : è “Le champ, das Feld. Du drap, Tu.
1 * Sn folsendeu wird das p mit ausgeſprochen: Le cap, das Borgebirge: le sep, der Weinſtock.
ph wird wie geleſen: La philofophie, die Welt⸗
weisheit.
— rd \ L |
wird im Anfang einer Splbe, famt tem angehängten u
. als ein gelindes k ausgeiprochen:
La qualité, die Eigenſchaft. Le quintal, der Genther, Quand, wann. Que, quoi, was,
q wird nur in folgenden Woͤrtern am Ende aus⸗ geſprochen: Cinq, fünf, le coq, der Hahn. NB. in coq d'Inde, welſcher Hahn, wird das q verfchwiegen, wie aud} in cinq, fünf, wenn ein Konfonant darauf folget.
R wird am Ende ausgeſprochen: Erftens in den einſylbigen Wörtern, und in denjenigen.
die daraus fomponirt find: ‚ Le fer, das Gifen. | Hier, geitern.
Le cuir, das Leder. Avant hier, vorgeftern.
Zweitens in den Endungen ar, air, eur, Öir, Or, auf, ur, 3: à. | _ Caspar, Kaſpar. Un trésor, ein Schaz. "L’eclair, der Bliz. L'amour, die Liebe. Un’menteur, ein Lügner. Obscur, dunkel. Le miroir, Spiegel.
* Qu Monsieur wird das r nicht ausgefprochen. *
Drittens in den fremden eigenen Namen; 3- B. —
>Juglter, Supiter. Lucifer, Luzifer. * vier⸗ u
* :
#
à a < - .
7 iertend in ol deb Woͤrtern: — Fr * > Br genen 2 Un martyr, ein Märtirer. R Krebs, Un frater, ein Barbier: oder. Le désir, ‚dad Berlangen, Aporhefergefell, Un soupir, ein Geufzer. Amer, bitter. Un magister, ein Dorfichuls Fier (altier), ſtolz. meiſter. Leger, leicht, m |
wird nur am Ende der Woͤrter nicht geleſen, wenn ein Vokal, mit dem es konnektiret, darauf folgt; 3. 5. Nous avons, wir. haben. Vous étes, ihr (end. | In den fremden Wörtern wird das s am Ende immer mitgelejen; 3. 3. © Bacchus, Bacchus. Ceres, Ceres. Jesus, Jeſus. * “in Jesus-Christ, Matthias, kurse) &c. wird das s nicht
. "
ausgeſptochen. Auch in folgenden Woͤrtern wird das s am Ende mit gelefen :
La vis, die Schraube, Le pis (pus), der Eyter. |
As, Es, im Kartenfpiel und Wuͤrfeln. s wird mitten in den Woͤrtern die aus einem Artikel oder Fuͤrwort (Pronom) zuſammengeſezt ſind, verſchwie⸗ gen, à B. Lesquels, welche. Mesdames, meine Frauen.
J vor i, worauf ein Bofal folget, lautet mitten im dort wie f; À. 5. j a
Partial, partheyiich. La dévotion, die Andacht. Loi patience , die Geduld, La bénédiction, der Segen, : L’adtion , die That: L’ambition, der Ehrgeiz.
Ut wird bor i wie ein hartes t gelefen, obgleich ein Vokal darauf folgt, weni s oder x davor ftehet; z. B. La question, die Gräge. La mixtion, die Miſchung. Ferner in den Wörtern fo fich mit tie, tie, time, a tien, tier und tiere endigen; 3. La partie, der Theil, Un Chretien, ein Chrift. L'amitié, die Kreundfchaft. Le métier , das Handwerk, La pitié, dad Mitleiben, La matière, die Materie, Le septième, der fiebende, | & 0
* — — NE — 375 ©
14 . | 1 8 5 — — = u
So auch in-ben Imperfaits der Zeitwörter:
Nous chantious, wir jungen, Nous sortions, wir giengen à Nous sentions, wir empfans aus. fie 70.
den. ‚ Nous portions, wir trugen. = Gn Egyptien wird ti wie fi gelefem. a — mie üb, ale: R
L’union, die Vereinigung. Unique, einzig. umain, menjchlih. ui als wi: | | Je suis, ich bin. | Celui, derjenige. Aujourd’hui, beute, Lui, ihm. „um in einer Sylbe wird durch die Nafe ausgefprochen und faft mie Ong; 3. 5. Du parfum, Rauchwerk. m » un, wenn es eine Eylbe ift, wird faft wie bn geleſen; #3. Un, ein; chacun, jeder, NB, wenn ein e daranf folget, fo wird es wie übn gelefen: Une, eine; éhacune, jede, 2€. — X
wird, wenn es nicht zwiſchen zwei Vokalen oder am Ende eines Worts ſteht, wie ks ausgeſprochen: Excuser, entſchuldigen. L’expérience, die Erfahrung.
n prétexte, ein Vorwand. Exquis, auéerlejen.
* x wird nicht ausgejprochen in auxquels, welchen, und _auxdits, beſagten. ’ rw Zwifchen zwei Vokalen wird x, wie gs ausgeſprochen:
Examiner, unterfuchen. Exiger, erfordern, | Exécuter, vollziehen, Exact, richtig,
SE Sin folgenden Wörtern wir x, ob-e£ fon zwifchen . zwei Bofalen ſteht, wie ks gelefen:
%
Alexandre, Alxander. Une fluxion, ein Flus. La taxe, die Auflage. Le luxe, die Pracht.
La complexion, die Leibes- La maxime, der Lehrſaz. befchaffenheit. Le sexe, das, Geflecht. Fixer , befeftigen. La Saxe, Sach ſen. | Flexible, biegjam. Luxenbourg, Luxenburg.
x wird mie ff ausgefproden in soixante, fecdiig; le deuxième, der zweite, und Bruxelles, die Stadt ii 14 \ x wir r
a —— de:
1 4
x wird am Ende der Worter auögefptochen, HAS 2 vor einem Bofal it dem es fonneftirét, und alsdann * 1 es wie ein f gel
| Le prix, der — Des beaux — {one | La paix, der Friede. ‚ ‚Kinder. La voix, die Stimme. Deux oiseaux, zwei Vögel.
Aux hommes, den Menfcyen.
* Auch in six, 6; dix, 109 am Ende der Phras, ir. in dis-
sept, 171 20. wird x wie ein gelindes f gelefen; 3. D. Jen.
ai six, & vous en avez dix, id) babe deren 6, und iht habet deren 10.
| Y wie ir Bo | | ‚Les yeux, die Yugen, _L'yvoire, das Elfenbein,
“Vvre, trunken. ie e8 nad) a, 26. gelefen wird, ift fon Auen (Seite 3) geſagt worden. Z \
lautet im Anfange und in der Mitte eines Morts, als ein
gelindes ſz am Ende aber wird es verfchwiegen, Caufer
vor einem Vokal, ꝛc.) als: Le zèle, der Eifer. La zibeline, der Zobel, :
Un zero, eine Nulle, Le nez, die Rafe. /
& f R L£efeubunsg,. L’oraison dominicale,
Notre Père qui es aux cieux. Ton nom soit santtifié. Ton règne vienne. Ta volonté soit faite en la terre : comme au ciel. Donne-rous aujourd’hui notre pain quotidien. Et nous pardonne nos‘offenses, ainsi que nous pardonnons à ceux qui nous ont offensés. Et ne nous indui point en tentation, mais nous délivre du
| mal: car à toi est le règne & Ja puissance & la gloire, ‚aux siècles des siècles. Ainsi soit-il.
| Von der fransbfifthen Orthoge⸗ zphie und den
dabei gebraͤuchlichen Zeichen.
| Der erfte Buchftabe einer &chrift,, wie auch iner | jeden Bear +, muß im Franzdſiſchen, fo wie im n Dauiihen ein
Le Nach einem Punkt fängt eine mette Decibve ” | 40e COULEUR
-
ja - ar ud L T0 a 4 2 * Zt 2 À! Br em \ LA * Ce VER 1) - ’ ; > 2 Vz D * + res db te : dre
M F0, F R | — 2% - BT : ein grofer ſeyn; allein die Hauptwörter (Subflantifs) weis den meiftens im Sranzöftichen mir einem Fleinen Buchftaben geichrieben, ausgenommen? . | — I. Die eigene Namen ( Noms propres): 3 D. Jean “ Jaques Rousseau, Johann Jakob Mouffeau. Le : * mois de Janvier, der Monat Senner ıc, En 2. Die Namen der Netionen und Völker; & B. Un _… Allemand, ein Deutfcher, Un François, ein Franzofe. 5, Un Italien, ein Staliener. Un Juif, ein Zude. +3. Die Namen, die eine Ehrenitelle oder Würde anzeigen; | 3 à. L'Empereur Léopold, der Kaifer Leopold. Le Roi de Prusse, der Ronig von Preuffen, Un Prince; ein Sürft. Un Comte, ein Graf. Un Conseiller, ein s Rath. Un Médecin, ein Arzr, ic. *In Briefen fehreibt man oft vous und votre Mit einem grofen Bushitaden (Vous, Votre), befouders wann man an Perſo⸗ nen von einiger Wuͤrde fchreibet. |
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— 12. Bon dem Accent, (Tomcichen. ) Te
Derfelben find im Franzöfiichen drei, als der ſcharfe © () Paccent aigu; der fihwere () l'accent grave, und der doppelte (*) l'accent circonflexe | RE Der ſcharfe Accent () wird über das e gefest, menit eë wie eh joll aufgeiprochen werden 5“ melches gefchichet im, den Endſylben é, ée, ées, vie auch wenn auf das e ein: Bofal folaet der befonders ausgeiprochen wird, 1, alé Santé; Gefundbeir. Année, Sabr. Agréable, angenehm, zc. * Die erfte Verfon des Singular vom Vräfens des Indikatifs der erſteu Konjuggzion, Die am Ende ein furz e bat, wird mit - Dem fcharfen Aecent bezeichnet; wenn je ırach ftebet, als : parle- je? vede ih? Man fast aud die Phras ändert; Ctvelches meutens geſchiehet bei den Zeitwoͤrtern, Die nicht mach der erſten Könjugazion geben, ) als: Est-cé que je parle? rede .: ich? Est-ce ane je dors 2 fchlafe ich? 2e. ©. © ır5. Der fchwére () wird gefesti 119 — +. Ueber dag a, wann es der Datif oder ein Gerondif iſt, als: I à à parler à Monsieur N, er bat mit dent Herrn N. zu reden. In den Adverbes là, da; çà; wohlan, 16. und denen daraus formirten Wörtern, als
. * re
"voilà, fiehe da; deçà, diffeits, ic, _ >.
à, Ueber dase in der Endſylbe es; wenn fie wie à lautet; “als: Procès, Prozes; très, ſeht dès, bon an, ic:
is - 3. Weber
—
R LU. Can a 14 4 4 - à * + ’ h \ > \ w Nr, . i >, y u Le UN M . ‘ a A | ;
3, Meber das u in où menn es beift, wo, wohin; hei es aber oder, fo befommt es feinen Accent. L.. Der doppelte Aecent ſtehet gewöhnlich Über den Vofalen die lang und ſcharf ausgeſprochen werden, (wenn er über e ftebet, jo wird es wie à gelejen), und die nach alter Schreibart \ doppelt finden, oder worauf noch ein s folgte, als: L'âge, , das Alter; bêler, blöfen; être, ſeyn; le nôtre, der unfrige, le vôtre, der eurige, 2c, anftatt l’aage, beeler, estre, &c, + Want notre oder votre vor einem Hauptmort fteht, ſo bekommt das o Feinen Accent, als votre frère, euer Bruder, 20 :
Ron dem Apofivoph (Auslaffungszeichen).
. Der Apoftroph (’ ) ift en Zeichen eines ausgelaffenen a,
e oder i. Anſtatt des a wird ein Apoftroph geſezt in dem
Artikel und Fuͤrwort, wann das darauf folgende Wort mit einem Vokal oder ſtummen h anfangt, als:
L’ame, :-die @tele, und nicht la ame.
ah L’epouse, die Gemahlin, — + la épouse Léghse, die Rire, — — la église, Je l'ai vue, ich habe fie gefehen, — je la ai vue,&c,
Ausgenommen la onzième, die eilfte, Anftatt des e wird ein Apoftroph gefezt in folgenden Wörtern, wann ein Vokal oder ſtummes h darauf folgt: Je, me, te, se, le, de, ne, ce, que, 3,8,
l
Jai, id babe, — und nicht je ai. Je m'oblige, id) verpflichte
Je tanbandonne, ich vers laffe did, — -
=» = je me oblige,
je te abandonne;
Als’aime, er liebet fi, -. — il se aime, la, er bates, - »=- = ille a. D’avoir, zu haben, — = — de avoir,
Je n’ose, ich traue nicht, = = jene ose | "Cest, es iſt, - =. ce est.
Qu'il ait, daß er babe, que il ait, &e, Ferner in grande wird anftatt des e auch ein Apoſtroph geſezt, wann folgende Wörter Darauf folgen, ob fie fhon _ mir feinem Vokal anfangen ?; Nu . Mère, peur, faim, soif, chose, foi, part, peine, tue, &e, 3, 5, Grand’mere, —— aaa or A ii arofe
LE —— 3 AB,” > | ſe $ ; avoir grand’faim & grand’soif, fehr hung⸗ * ps g ſeyn; avoir grand’ foi, viel ern meſſen; : plus grand’patt, der gröfte Theil; à grand’« peine ; mit grofer Mühe; la grand’ rue, Die breite, ‚Strafe, ic. Das e muß aber gefchrieben werden wann vor grande | ſich une, plus, très, fort oder extrèmement befindet, | (ausgenommen bei grand’mère und grand’part) ? 3. 5, “une grande peur, eine groje Furcht ; une très- ztande faim, ein fehr grofer Hunger, ıc. |
In dem Worte le onzième, der eilfte, bleibt das e por: ob ſchon ein Bofal darauf folget.
Wenn le, la, je, ce, nach dem Zeitwort ftehen, fo | isn fie triche apoftrophirt; aufer le und la wenn en oder, y darauf folgt; 3.8. Dites-le à mon frère, jagt es mei⸗ nem Bruder. "Donnez-la à u soeur, gebet jie meiner Sihwefter. Vous suis-je obligé ? Bin ich euch verbunden ? Est-ce une homme? ift es ein Menfcb ? Reprenez Pen, , beftraft ibn dafür. Jettez l’y, werfet fie hinein, 1e,
Nur in dem Wort si, (wenn; fo, ob,) wird das i apoz ftrophirt vor il und ils, fonft niemals; 3. 3. S’il vousplait, _ wenn es euch beliebt. S'ils le savent, ob fie es wiffen. Si _ imprudent, jo unvorfichtig. Si elle a, wenn fie bat. Si on est, wenn man ijl. Si un autre, wenn ein auderer, 2C.
Die Unterfcheidungszeichen find:
Le point (.) der. Punft.
La virgule (,) das Komma.
Le point & la virgule (;) das Semikolon.
Le deux points (:) das Kolon oder 2 Puukte.
Le-point interrogatif (2) dns Fragzeichen.
Le point d’admiration (!) das Ansrufungszeichen, :
La parenthése () die Parenthefe.oder dae Einſchlieſungs⸗
zeichen Der Gebrauch derfelben ift öhngefehr wie im Deutſchen.
Bon der franzoͤſiſchen Sprache überhaupt.
Diefelbe beftehet aus neunerlei Wörtern$) welche find: LE Articles, Geſchlechtswoͤrter. bi
IL Noms, Neunwoͤrter. nes | if.
Le ; — —i * Bar di EEE ee à F III. Pronom, Fuͤrwoͤrter. | (nd. NIV. ‚Verbes, Zeiwoͤrter. ARE RE V. Participes, Mittelwoͤrter.
VI. Adverbes, Nebenwoͤrter.
Ul. Prépositions, Vorwoͤrter. +. VI. Comonctions, Bindwoͤrter.
4
_ Die Artikel find einzelne
. IX, Interjektions, Empfindungswörter, L u I à
brter, welche anzeigen:
1 Das Geſchlecht, (le Genre). Daffelbe ift im Gran:
. gbfifchen zweierlei, männlich und weiblich, (Masculin
, & Feminin).. Le, der, zeigt das männliche, und la, die, das weibliche Gefchlecht an; 3. B. Le fils, der Sohn; la fille, die Tochter. | TAB:
8 Den Beugfall, (le Cas). Derfelben find fechs:
1. Le Nominatif, der nennende:
2. Le Génitif, der zeugenvde.:
3. Le Datij,.der gebende.
a. L’Accusatif, der anflagende.
5. Le Vocatif, der rufende, und 6, L’Ablatif, der nebmende.
3. Die Zahl, (le Nombre,) nemlich ob von einer pero | oder Sache, oder von mehrern Perfonen und Sachen die: Rede ift; 3. B. Le valet, der Knecht, ift die einfache Zahl, (Singulier), weil nur ein Knecht darunter verftanz den wird; allein les valets , die Anechte, ift die vielfache Zahl (Pluriel), weilman mehr als einen Knecht darunter verfteht, 2€, ; 27
Im Franzoͤſiſchen find vier Artikel:
2
ts L’Article défini, der beftimmte | FR “2: L’Article indéfini, der unbeftimmte RE Yrtifel, ® 3. L’Artitle d’unite, der Einheits - | x J
4, L’Article partitif, der Theilungs⸗
1, « II. } Das Wort teldhes die Dinge beñennt, heiſt Nennwort/ à. B: Monde, Welt; homme, Menfch; chose, Sache, ıc, Die Neunwoͤrter find entweder Saupt: oder Beimörter (Substantifs ou Adjekifs), pe Substantif ift ein Wort vor , 2 das
2 SS ONE a das man im. Deutfchen nur einen von ben drei Arti nt dery die, das, (le, la,) jezzen ann; 3 D. A Au Haus. Man kann fageus der Garten, le jardin; die Gtafe, la rue; das Haus, la maison, und nicht : die oder 085 Garten, 2, Kann man aber vor ein Mort die drei benannte Artikel jezzen, fo ift ein Beiwort (Adjeitif), welches immer Die Cigenfchaft des Hauptworts anseiget ; 3. D. der gute Vater, le bon père; die gute Mutter à bonne mère; das gute Kind, le bon enfant ; der ſchn⸗ Garten ‚ le beau jardin ; die ſchoͤne Stadt , la belle ville ; das ſchoͤne Schlos, le beau château, &c, eu: Die Namen der Götter, Menfchen, Städte, Dörfer ıck als Jupiter, Daniel, Berlin, &c, werden eigene YTarmien * D propres) genannt, weil nicht alle Götter, alle enſchen und alte Staͤdte wie benannte heiffen. Diejenigen Menniwbrter, die Feine eigene Namen andeuten , werden Gattungswoͤrter (Noms appellatifs) genannt; 5.8. Des abres, Baͤume; des oiseaux, Vögel; des poissons, ‚Sifche, ꝛc. find Gattungswörter: denn fie bezeichnen felbite ffandige Dinge nad) einen gemeinfchaftlihen Merkmale, - welches mehreren berfélben zukoͤmmt.
III.
. 1 *
Die Fuͤrwoͤrter ſtehen anſtatt der Nennwoͤrter, fowohl der Gattungswoͤrter als eigenen Namen; z. B. Al prit ia plume &-me Ja donna, & je la rendis. à son frère, er nahm die Feder, und, gab fie mir, und ich gab fie feinem Bruder wieder. ler, la fie, je ich, à son feinem, find Sürmbrter, denn fie fteben anftatt der Nennwörter, Il, er ftebt anftart feines Namens, (er mag nunKaſpar oder Michel heiffen) ; La, fie, ſteht anftatt der Feder; je, ich, anftatt meines Namens; à son, feinem , anftatt feines Bruders - Namen, ac. Die Fürwörter werden deswegen er weil es übel klingen wirde, wenn man das Mennwdrr immer wiederholen wollte; 3. D. Jaques étoit 14, & donnoit. le livre de faques.à la soeur de Jaques, %afob war da, und gab Jakobs Bud) Jakobs Schweſter. Mer fiebt alfo nicht, daß man fagen muß: Jaques étoit là, & donnoit … son livre à sa soeur, $afob war da, und gab fein Buh feinet Schweſter. Son fein, à sa feiner y find deme nach Fuͤrwoͤrter, weil fie anftatt des Namens —
£ | ehen.
À NET a È — © en * * 21
Miehen. Beinah eben fo verhält es fich mit allen Fuͤrwoͤrtern. | Gelbige find fechferleit 00000 © 7 x. Pronoms personnels, perfönliche Fuͤrwoͤrter. 2 Pronoms possessifs, zueignende Fuͤrwoͤrter. 3. Pronoms het jeigende Fuͤrwoͤrter. "ug Pronoms interrogatifs, fragende Fuͤrwoͤrter. 5. Pronoms relatifs, beziehende Süriwbrter, und . 6. Pronoms indéfinis, unbeftimmte Fuͤrwoͤrter. Sie werden eingetheilt in verbindende (Conjonétifs), und alleinftehende (Absolus). Erftere Fünnen nicht allein fiehen ; foudern es muß immer ein Nennwort, und bei den Derfünlichen ein Zeitwort, unmittelbar dabei ftehen ; wenn man 3.5, fagt: Son, fein, votre, euer, ıc. fo weis man "nicht wer oder welche Perfon gemeint ıft; koͤmmt aber das Nennwort dazu, fo wir verftanblich; 3. 5. Son frère, fein Bruder ; votre — Schweſter, ze. Die Absolus. hingegen ſtehen allein, und folgt kein Nennwort oder 3eitz wort unmittelbar darauf; 3. B. Votre frère & le mien, euer Bruder und der meinige; ma soeur & la sienne, meine Schwefter und die feinige. Votre euer, und ma Meine, find Conjonétifs, weil frère Bruder , und soeur Schweſter, darauf folgt. Le mien, der meinige, und la sienne, die feinige, find Absolus, weil fein Nenn: wort unmittelbar darauf folgt. ;
3. Die perfünlichen Fuͤrwoͤrter geigen gemôbnlid die Perſon an, als: Je, mei, ich; tu, toi, du; 11, lui, er; nous, wir; vous,ihr; ils, eux, fie, x. Je, tu, ih &c. find Conjonelifs, und müffen immer bei bem Zeitz wort fiehen; allein moi, toi, lui, &c. nicht, weil es
R un find. |
2. DIE zueignenden Fürmwörter, zeigen den Befiz oder dad ‚ Eigenthum an, nad) dem Berbâltniffe der verfchiedenen:
+ Perfonen; 3. 5. Mon livre, mein Bud), 1€, Mon zeigt
an daß ich der Befizzer des Buchs bin, ıc, ' |
3. Die zeigenden Fürwörter zeigen die Perfonen oder Sachen:
an davon man redet; 3.8. Cet homme-lä, diefer Mann.
da; cette-femme-ci, diefe Frau hier, ıc.
4. Die fragenden braucht man um nach einen Perfon oder. Sache zu fragen; 3.8. Quel homme est cela? was.
| a me ift bas? Que voulez-vous? was wollet
WIE UK | j
5 3 ” 5. Die
42 D — — 5. Die beziehenden Fuͤrwoͤrter haben Bezug ſowohl auf Perſonen als auf Sachen; z. B. Le garçon, qui vous a | donné le livre dont je lui avois fait présent, &c. ber Knabe, welder euch das Bud gegeben das ich ihm verehrt hatte, ze. *8
6. Die unbeſtimmten zeigen keine gewiſſe Perſon noch Sache an; 3. B. Tel, mander, folder; quelque
. chose, etwas, un Dee
| | IV.
- Das Zeitmwort (Verbe) zeigt ein Thun, Leiden, oder Seyn und verfchiedene Zeiten an, und man. Éann davor fezzen: ich, du, er, wir, ihr, fie: 3.5. Parler, reden, it ein Zeitwort; denn es zeigt ein Thun und verjchiedene Zeiten an: Man kann fagen: Je parle, ich rede; je par- lois, ich redete; je parlerai, erde reden, 1C. Je parle zeigt die gegenwärtige, je Ois die vergangene, und je parlerai, die zufünftige Zeit an. Ferner fann man fageu: “Fe parle, ich rede; tu parles, du redeft; il parle, er reder; nous parlons, wir reden ; vous parlez, ihr redet, #15 parlent, fie reden, in Zeitwort 7 abändern beift Fönjugiten, I B
Es giebt ſechſerlei Arten von Zeitwoͤrtern:
1. Verbes auxiliaires, Huͤlfszeitwoͤrter.
2. Verbes aëtifs, thuende Zeitwörter.
3. ! Verbes passifs, leidende Zeitwörter.
4. Verbes neutres, Zeitwörter der Mittelgattung. 5. Verbes reciprogües, fich beziehende Zeitwörter, 6. Verbes impersonnels , unperfönliche Zeitwörter.
Sm Franzöfiichen find nur zwei Huͤlfszeitwoͤrter, nemlid): Avoir, haben, und être, fenn oder werden, Dies felben werden bei allen übrigen Zeitwörtern gebraucht ; 3. D. Pañparlé, id babe geredet: je suis loué, ich „werde gelobet ,: 2c. )
Die thuenden Zeitwörter, werden fo genennt, weil fie ein Thun anzeigen ; 3.8. Travailler, arbeiten; je travaille, ich arbeite: Manger, eſſen; je mange, ich. effe, ꝛc. uk
Die leidenden Zeitwörter zeigen ein Heiden an; # D. Etre battu, geichlagen werben , je suis battu, ich merde
geſchla⸗
À —
—
Ÿ ne à —*
a * a, J M! 4 l / e = rn , ; en | 23 + 2 m— + —
—R
*acfiblagen : : Etre méprisé, verachtet werden, je suis - méprisé, | id) werde verachtet, 26.
Die ‚Zeitwörter | ‚der Mittelgang zeigen, weder ein Leiden noch ein Thun an, oder nur ein ſolches welches ſich auf den aktiven Gegenftand allein ae 5 à. 5.
l Dormir, ſchlafen; je dors, ich fchlafe, ꝛc.
Die ſich beziehenden Zeitwörter haben im Tnfimitif se vor fih, und durch alle Perfonen und Zeiten ein doppeltes Sürwort ; 3. B. Se coucher, ficy niederlegen; je me couche, ich lege mich nieder, 2. |
Die unperfönlichen Zeitwörter find nur in der dritten
Perſon des Singulier gebräuchlich ; 3. 5. Tonner, don:
nern; il tonne, es Donuert : Neiger; ere il neige, } es fehneiet, ic.
2 V. 5 Ein Mittelmort (Participe) ift ein Theil des Zeitworts;
ſteht aber auch oft anftatt eines Beiworts, zeigt verfchies
dene Zeiten an, und wird Évnjugirt und deflinirt: 3. 5.
+ La dite femme m’a dit, que le tableau parlant avoit | pa rlé, die befagte Frau bat mir gefagt, daß das redende
emälde geredet hätte. Dite und dit find Mittelwörter
des 3eitworté dire, fagen , und gariané. us * des Zeitworts per reden.
| x VE ’
Die Nebkinpdrter (Adverbes) find AR 21 der Nede, und werden zu den Zeits und Beimdrtern gefezt
“um die Bedeutung derfelben genauer zu beftimmen: 3.8. * Ecrire mal, fdylecht fehreiben. Aller lentement , langſam
gehen. Fort bon, fehr gut. Tres-sage, fehr fins, x. Mal und lentement find Nebenmwörter, weil fie die Bedeutung der Zeitwörter genauer beftimmen, und anzeigen wie die⸗ felben verrichtet werden, * Fort und très find ebenfalls Nebenwörter, weil fie die Bedeutung der Beiwoͤrter genauer beftimmen, Die Nebenwörter werden gewöhnlich den Zeitwörtern nach, und den Beiwörtern vorgeſezt/ wie aus
obigen Kumpel zu erſehen.
B4
Vi MIRE NS Eh EU LS NE BEN au sx Ne es hä
Die Vorwoͤrter (Prépositions) find — ur | derliche Theile der Rede, die den Nenn» und Fuͤrwoͤrtern anurgeiesser werden, "und verfchiedene darauf folgende Um: fände genaner beftimimen ; 3.8. Elle est allée dans le jardin avec son frère, fie fi mir Ihrem Bruder in deu - Barren gegangen. 11 loge proche du château, wis-à-vis de l’église, à côté de Parsenal, er wohnet nabe bei dem Schloſſe, gegen der Kirche über, neben dem Zeughaufe, 26
vie; iM
Die Bindwörter (Conjonälions) dienen zur Zuſammen⸗ fuͤgung und Bindung der Rede, und find unveränderlich ; ; 3. D. fe suis là, & il est ici; mais elle n’est pas là, ic) bin da, und er if hier; allein fie ift nicht ba. Et und mais find, wie man deutlic) fiehet, Bindwoͤrter.
IX.
Die Empfindungswörter.. (Lettris) » werden nie Berändert, und find entweder einzelne oder zuſammengeſezte Woͤrter, die eine ploͤzliche Bewegung des Gemuͤths angeis gen, und an ſich ſelbſt einen volllommenen Sinu baden; ; 4 3. Ah! ad! Mon Dieu! mein Gott! 16,
Détinasion des befitnmmten Artikels.
Morulie, Männlid.
Pluriel.
| eine à Zaͤhl. Virielfache ab. Nominatif le père, der Les pères, die Väter
Vater. | { Génitif du père, des des pères, der Bater, Baters. | * Datif au père, dem aux pères, den Vaͤtern. Mater. vi Accusatif le père, den les pères, die Väter, Bater. Vocatif ère, Bater. pères, Väter. * Ablatif = père, von des pères, von den DB
dem Vater, tern, — Féminine
5 Li “Féminin. Weiblich. —* inf er AS ru DL. a ahl. ielfache Za Nominatif 4 mère, die Les mères, die Mütter, Mutter, 19 Génitif de la mère, der des mères, der Mütter, Mutter. < Ya > Datif =. àla mère, der aux mèêres, den Müttern, Mutter. | Accusatif la mère, die les mères, die Mütter. Mutter. pi Vocatif ‘ mère, Mutter. mères, Mütter. | Ablatif dela mère, von des mères, von den sa ‚der Mutter. | tern.
Nach dieſem Artikel werden deklinire alle Sante ter (Noms appelatifs), vor welchen im Deutichen der, die, oder Das jteher. Defliniren heißt ein +. re alte Beugfälle (Cas) durchführen. |
Zu merfen ift, wanı der Fa Buchftabe — Neil
worts ein Vokal oder fiummes h ift, fo wird es mie
mere deflinirt, und man fezt nur bein Masculin anftatt ”-
des e (bei le) einen Apoſtroph, und beim Féminin wird
- einer gefezt anfiatt des a (bei la); 3.8.
Singulier.
Masculin. …. Feminin. | Nominatif P’habit, das Kleid. "Pame, die Seele. , Génitif de Phabit, "des Kleids. de lame, der Seele, Datif. à Phabit, dem Kleide, à l'ame, der Seele. Accusatif Phabit > 008 Kleid. lame, die Seele. Vocatif habit, Klein. ame, Geele.
… Ablatif de Phabit, von dem def'ame, von der Seele,
Kleide. Im Pluriel gehen alle, fowobl diejenigen die mit einem
, Bofal oder ffummen h anfangen, wie auch alle Heminins, nad) les peres; x D. : |
Pluriel
. Nomin. leshabits, die Kleider. Les ames, die Seelen,
= Génitif des habits. der Rleider. . des ames, der Seelen, : Datif aux habits, den Rleidern. aux ames, den Seelen. Accus. les habits, die pee. les ames, die Seelen. D
h ñ 4 af
L ; “ 23, su 4 u.
7
” Vocatif habits, Kleider. ames, Seelen. - - Ablatif des habits, von den des ames, von den Sea HIER leibdern:; À | | > Len. Ds; Alle Nenuwoͤrter bekommen in der vielfachen Zahl ein 5 Ausgenommen :- r 2 pie
-. 2 Die fit in der einfachen Zahl auf au, eu, oder où endigen; denn zu diejen fügt man in der vielfachen Zahl
ein x; 3. D. Singulier. Pluriel. Le couteau, das Meffer. Les couteaux, die Meffer, . Lejeu, das Spiel. Les jeux , die Spiele, Le chou, das Kraut. . Les choux, &e.
+ Cou, Hals; fou, Narr; trou, Lodsblen, blau; mou, weich 2c. befommen im P/ussel ein s. 2. Die Endungen al und ail werden im Pluriel in aux verwandelt; 3. 5. Le cheval, das Pferd, Les chevaux, die Pferde, Le travail, die Arbeit. Les travaux, &c.
Libéral, freigebig. Libéraux, &c.
+ Solgende befommen im P/uriel in s; Le. bal, der Bal (Tau); le cul, die Echwiele; un eventail, ein Fächer; le régal, die Gafterei, ac.
3. Die fi) auf and, ant und ent endigen, und nicht ein—
folbig find, befommen gewöhnlich anftart des d und t
im Pluriel eins; 5-9. Re,
Un Allemand, ein Deutfcher. Les Allemans, die Deutfchen,
4
L’enfant, das Kind, Les enfans, die Kinder. Le commandement , der Les commandemens, die Befehl. Befehle.
4. Diejenigen die ſich im Singulier mit s, x und z endigen, bleiben im Pluriel unverändert; 3. 3.
Le palais, der Palaft, Les palais, die Pallaͤſte. La voix, die Stimme, Les voix, die Stimmen, Lenez, die Nafe. Les nez, die Nafen. + Folgende bleiben ebenfalls unverändert:
Le zero, die Nulle. Les zéro, die Nullen, . 1.’opera, die Dper. Les opera, die Dpern, ! . Un domino, ein Domino, Les domino, die Dominas,
Ballkleid. |
Le numero, die Numero, Les numero, &e,
. Die u & 5
ii, 21 L ” à. * 9 J > ’ A ” u: Î * + ‘ he P. ù : La = PA x À r, - El f “ & COR — | 4 Ir : u IR —8 * *.
Kr Diejenigen I die aus einem Zeit: und Nennwort zufams mengeſezt ſind, werden nur am Ende pluralifirt; 3. B Le garde-fou, das Geländer Les garde-fous, die Geläns gm einem Graben 1€, der. Die aus zwei Nennwoͤrtern zufammengefezt * nd, und nur am Ende pluralifirt werden, find folgende: - + Les arc-en-ciels, bie Regen- Les chef- -d’oevres,dieMeifters
… bogen., ſtuͤkke. | es chauve-souris, die le: Les sang-sues, tie Blut: # dermäufe, . igel 2€. Les sage - femmes, Die Hb: © ammen.
"y Gentilhomme, Edelmann, bat im Pfuriel Gentilshommes. - NB. das 1 wird im Pluriel nicht ausgeiprochen.
Einige find ganz unregelmäßig:
Le ciel, der Himmel, Les cieux, die Hiller, L’oeil, "das Auge, Les veux, die Augen. La loi, das Geſez. Les loix, die Gefezze; ::
Folgende find nur im Pidriel gebräuchlich," Les armes, vas Wappen, Les mt die Lichte it. die Waffen. - puÿ Les brossailles , das Ger Les —— die Kneip⸗
buͤſch. aange. Les décrotoires, die Schuh: Les vergettes, die Kebrs … bürfte. bürfte, Les entrailles , das Einge: Les tablettes, die Schreibs weide. | tafel.
Les environs, die Gegend. + Les nöces, die Hochzeit. Les fiançailles, das Berlèbe | 5 | nis. + Les vendanges, die Wein⸗ Les funérailles, das Leichen: leſe.
begaͤngnis. *
+ NB. Beide lejtere find auch bisweilen im Singulier | gebräuchlich N Einige Wörter, haben im Pluriel oft eine andere Bedeutung als im Singulier ; die gebräuchlichiten find:
| Singulier. Pluriel. Le ciseau, der Meiffel, Les ciseaux , die Schere, ‘ it, die Meiſſeln. Le gage, das Pfand, Les gages , die Befoldung,
. vMeder Kohn, > ‚La
Mi: —— À
La viande, das Fleiſch. Les viandes, die Epeiſen. Le papier, das Papier. Les papiers, die Schriften. La bonne grace, die Wohl: Les bonnes graces, die Moble
© “anftandiafeit. gewogenheit.
v. "La carte, das Kartenblatt. Les cartes, ein Spiel Karten. Le fer, bas Eifen. Les fers, die, Ketten und Lad Banden. A | “Une lunette, ein Vergröfe- Les lunettes, die Brille,
| rungsglas. | x | * | Folgende bitte ich muͤndlich und fchriftlich zu deffiz niren: | AR n }. Le frere, der Bruder. Le gtand fils, der grofe La soeur, die Schwefier. Gobn. | mer das Kind L'amant jaloux, der eifers e valet, der Knecht. : füchtige Liebhaber. La servante, die Magd. L'oiseau gris, der graue L'esprit, der Geift. Vogel. : Le cousin, der Better. ; Le Général Imperial, der La cousine, die Baaſe. . Kaiterliche General. | L’oncle, der Oheim. L’oeil noir, das ſchwarze Le Roi, der König, Ange,
Le Reine, die —J ‚ Le grand ciseau, der groſe . L'Empereur, der Nälfer. Meiffel. N Lerossignol,+ die Nachtigall. La croix rouge, das rothe La carpe, der Karpfe. Kreuz. Le beau château, bas fhône Le petit éventail, ber Fleine nF) 1 Fächer. | + Le rossignol, wird im Franzöfifchen wie Ze pére, und im Deutichen wie die Wiutter deklinirt, meil es im Grands fifhen männlich, und im Deutfthen weiblich if. La carpe wird wie /a mère, nd im Deutfihen wie der Vater defliz nirt, weil es im Gramidifdhen weibtich, und im Deutfchen männlich it. Das Franzöfiiche geht immer wach dem Franz öfıfchen, und das Deurfche nach dem Deutſchen.
Mohl zu merfen ift noch, ehe wir zu den Aufgaben fhreiten, | ‘ Der Gebrauh der Beußgfaͤlle.
Der Nominatif wird gebraucht wann man fragem Fann Wer? oder Was? 3.8, Lefils est là, der Sohn ift da. Wer ift da? Le ls. Le feu brûle, das Feuer- brennt. Was brennt ? Lefen, - | à "
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> AL VE J À 1.0 : » ga 9— ” 1: Ayo, Rte | ———— x
at Pen, Ed | — y "4 7; Allein 29 € “ N 2 or 4
Den Génitifbraucht man auf die Frage Weffen ? z. B. Le palais du Prince, der Palaſt des Fuͤrſten. Weſſen Palaſt? Du Prince, | ie — Der Datif wird gebraucht wann man se: fann wem? Wo? Woran? oder Wohin? 3.98% Dites- le au père, fagt es dem Bater? Wen? Au père. Il est au jardin; er ift im Garten. Wo ift er? Au jardin. Elle nse à la comédie, fie denft an die Komödie. oran ent fie ? : IT Son frère est allé à l'église,
fein Bruder Miin die Kirche gegangen. Wohin ff er gegangen? A Péglise, |
+ Das zweite Nenumwort muß im Das fehen, wenn beide
Neunwoͤrter andeuten; 3, Einen Ort da etwas verkauft wird; z. B. Le marché au bois, der Holzmarkt. La cave à la bière, der Bierkeller x. NB. Magazin, bat meiftens de nad) fich ; 3. D. Un magazin ‚de bois, ein Holsmayazın. Un magazin de.poudre, ein Pulverthurm. RN — a. Ein gewiſſes Gefaͤs; z. B. La cruche à Teau, der Waſſer⸗ frug. La bouteille a» vinaigre, die Eſſigflaſche ꝛc. Einige dieſer Art werden oͤfterer mit à aencben;;. B. Un verre à biere, em Bierglas. Une bouteille à vin, eine Wernflafche. 3. Eine gewiffe Speiſe; 5: D. Une soupe aw.lait, eine Mile fuppe. Une soûpé 4 /a viande, eine Sleifchfuppe. Une sauce v à l'oignon, eine Zwiebelbruͤhe 2€. a. 4. Den Namen eines Haufes; 3.8. L’hötellerie à Empereur + +Romain,‘der Gajihof zum Roͤmiſchen Kaiſer Ir.
Den Accusatif braucht man auf die Frage Wen? oder Was? 3.5. Ila vu le Roi, er hat den König gefchen. Wen hat er gejehen ? Le'Roi. Eile lui a donné la plume, fi bat ibm Die Seder gegeben, Was hat fie ihm gegeben? ‘ La plume. | | — Den Vocatif braucht man zum rufen, ausrufen, anrufen, anreden, z. D..Frère, venez ici, Bruder komm ber! Méchant enfant que vous des! du böfes Kind! O ciel! o Himmel! 26 Der Ablatif wird gebraucht wann man fragen kann Don wem? Wovon ? oder Wober? 3.3. Llle Pa reçu du père, fie bares von dem Water bekommen, Don wen bat fie e8 befommen ? Du père. On parle de la paix, man redet von dem Frieden. Wovon au | | ares . man!
h ⸗ e ol 4"
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. 30 — re
E LEERE ‚man? De lä paix. II vient de l’école, er Forint aid det Schule, Woher koͤmmt er? De l'école, &.
Der Nominatif ftebt im Sranzöfifchen gewoͤhnlich vor, und der u; nach dent Zeitwort; 3.5. Le Roi aime la Reine Wer König liebt die Königin, — Wer liebt die Königin ? — Le Roi? — Wen liebt der König? — La Reine. Ä | BIST: —
Wann der Accusatif keinen Nachſaz bat, fo geht er vor dem Datif her; 3.8. Donnez le sg la soeur, gebt das Buch der Schmefter, 2 Hat ab r —— eihen Nachſaz, fo folgt er auf den Datif; 3. 3. J'ai donné au Marchand le compte que Monsieur votre frère m’a donné, id babe dem Kaufmann die Rednung gegeben die mir Zhr Herr Bruder gegeben bat.
Leichte Aufgaben über den beftimmten Artiker, |
1
Der Bater bes Sohns. — Der Bruder des Nadbarn. — Der Palaft ded Fuͤrſten. — Das Schlos des, Brafen. — Der Herr des Gartens. . — Der Hofmeifter des Kna—⸗ - ben. — Das Buch des Bruders. . — Die Geduld des Lehrers. — Der Fleis des Schülers. — Das Ende der erftien-Aufgaber
Der Cobnr le fils. | Der Hofmeifter ; le Gouverneur: Der Brnders le frere. Der Knabe, le garçon: J Der Nachbar, le voisin, Das Bud, le livre. | Der Valaft, ie palais. Die Geduld; la patience. | Der Fürft, le Prince. Der Fleis- l'application, la di- Das Schlos, le château. ligence. Der Graf; le Comte. Der Echüler, l’écolier. Der Herr, item Lehrer le] Das Ende, la fin. |
Maitre. Die erite Aufgabe; le premier Der Garten, le jardin: | theme. ef
2. *
Gebt das Geld dem Koch, und dem Arzt, und ſaget dem Kaufmann, dem Schneider und dem Schuhmacher; daß ich in dem Garten bin ; allein fagt ed nicht dem Advo⸗ £aten und (ni) dem Juden. Pt — ent
1; * . 4 * * — | Fu No m 31 * * * F
-
—— Der Schneider .. le tailleur. - Das Bel, Targent [Se e wuhmadenie ordonnien, u. Daß ich bi que je suis Der Roi le cuisinier. sang AA N
Der Yiztı le Médecin. Œaget es mit, ne le dites pas. Saget; dites. Der Advofat , l'Avocat. N
Der Kaufmann, le Marchand. [Der Jude, le Juif.
1,2 ee 3» \ .
Der Bater liebt den Sohn, und der Sohn den Vater, — Der junge Graf liebt den Wein und das Spiel mehr als die Bauern; und die junge Gräfin liebt den Kaffe und den Ball mehr als die Gefundbeit,.. Kenner ihr den jungen Grafen und die junge Grafin ? — | |
£iebty aime. Kr ....}Dte Junge Gräfin, la jeune Com- Der junge Graf) le jeune Comte.| tesse. | Der Weitt, le vin. Der Raffer le caffé. Das Epiel, le jeu. Der Baltı le bal. Mehr als, mieux (plus) que. Die Gefundheit, la santé. Der Bauer, le paysan. Kenuet ihr? connoissez-vous ? 4
Dieſes ift der Hofmeifter der jungen Grafen, welche
den Armen fo vieles Geld geben, — Wo ift euer Herr Grue
der?’ — Er ift fo eben aus dem Garten gekommen, und it, wie ich glaube, ‘in die Kirche gegangen.
Dieſes (fr voilà. [Er ift fo eben geFomment, il vient Welche fo vieles Geld geben, quil de sortir. 3 PER | - donnent tant d’argent. Und if, wie ich glaube, gegan- - Der Arme, le pauvre. gen, & il est allé, je crois.
Wo if euer Herr Bruder ? où | Die Kirche, l'église, £ est Monsieur vor fröre? | WW | TE | Ich habe heute gejehen die Schwefter der Königin, und bie Tochrer der Fütftin, — Die Rammerjungfer der Gräfin - liebt den Bruder der Magd und den Cohn der Hofmeiſte⸗, rin. — Diefeé Haus gebdret dem Nachbatn der alten Daafe, und diefes hier (celle-ci) gehdret dem Bruder der Grosmutte. J | | Sch habe gefehen, j'ai vu. | Die Tochter, la fille. - |
Rent aujourd’hui. - Die Fuͤrſtin la Princesse, Die Königin; la Reine. | | | | of à \ u "Die
4
APTE ER
32. ; | EE —
Die Kammennäfet» la — Der Nachbar, le voisif. Le "de chambre. Gebôret, appartient. a .
Die Magd, la servante. Die alte Danfe, la viei
Die Hofmeiſterin, la Gouver-| sine, À — Die ot a grand“
Di $ cé y cette maison. | mer
6. La *
Der Graf und bie — ſind auf der Jagd, die Gräfin
ft in der Komödie, der Kammerdiener ift auf dem Lans
boden, und die Rammerjungfer in der Kirche. — Wo it
denn der Hanshofmeifter ? — Er ift auf das Land gegans
gen. — Wo find denn die Knechte und die Mägde ? — be: find in das Puppenjpiel gegangen,
ge Jaͤger, le chasseur, Wo ift denn? où est donc? ind, sont. Der Haushofmeiſter / le Maitre Die \agd, la chasse, d'hôtel.
fi, est. Et 1f gegangen il est alle, Die Komödie, la comédie, Das Land, la campagne. : ”
Der Sammerdieners le valet de] Der Rueédt; le valets chambre. Eie find gegangen, ils sont allés,
Der Tambodens la salle del Das Puppenſpiel / Les marionets È danse, tes, fi
FT ER 2. |
? PR —* Der Jude liebt das Geld, und id (moi) id liebe ben Kuden und auch das Geld. — Der Vetter der Mayd
leichet dem Kutfcher des Fürften, und der Rutfcher des Fürften gleicher der Muhme des Stallmeiftiers.
Auch; aussi. Der Lutſchet le cocher. Der Vetter, le cousin, Die Muhme la tante. EA: Gleichet; ressemble, Der Stallmeiſter, l’Ecuyen -
8.
Kon was redet ihr? — Wir reben von dem ‚Krieg, von dem Frieden und vom Wetter. — Wo kommt ihe | ber? — Sch Fomme vom Fechtboden.? 2? — Und wo gehet ihr bin? — Ich gebe nach Haus (+), — Und ich (moi), ich komme von Haus, und will ein wenig auf das Feld
geheu. d Von was redet A ? de quoi Wir teden , fous parlons > , ı parlez. vous? Der Srieg la guerre, De
HT a AIS
— LA À N - 33
‚Der Fri paix · Wo dette bin? où llez- as Wetter le terms. — 1: „vous?
vous’ CA komn viens wenig, un peu. . - he —— d'armes. [Das geld; la campagne. © Rz trad Zausı zu Zeus) kann mit à la maison; au logis der chez quelqu'un, &c. ve” werden; = |
$ — ‘Der? d’ou yei gehe / je vais. vous? —— gehen, j'irais
*
Die. Kinder der Reichei geben biömeilen En bed, —— — Die Söhne der Maͤnner, und die Toͤchter der Weiber find... Sbhne und Tochrer. — Die Knechte ‚geben ju eſſen den Kunden, und die, Mägde den Kazzen und den Knechten. — Die Knechte lieben gewdynlich die Hunde, und die Maͤgde die Knechte
au Kind, l'enfant. - Die — la fille: r Reiche, le riches [Das Queibı ia femme. Geben, donnent. _ - 130 effeit, à manger.
Der Hund ÿ le chien:
IDie Sasjer le chat.
Lieben, aiment. | Gewöhnlid)) rare
Bisweilen, quelquefois: Geld, de l'argent. | Der Arme, le pauvre: Der Mann; l'homnie.
Le ; i to.
Die Schweſtern denken oft an die Bruͤder, ind die Brüder an die Schweſtern· — Die Männer reden oft bon den Weibern, und die Weiber von den Männern. — Die Fürften lieben oft die Schmeichlet und die Schmeich⸗ ler betruͤgen oft die Fuͤrſten.
Denken; pensent. —— Tele Cchmeichler, un flatteur: Dftı souvent: Betruͤgen, trompent. in
X Die ——— ber Herzogin hat dem Jaͤger de aͤfin die Gefchenfe gegeben, .die fie von dem aufer des urfüriten befornmen hatte, und der Jaͤger gab fie fogleich der Magd der Hofmeifterin. & Die Herzogin; la Düchesse, Der Ldtifér , IE courehr. —* Guthert —— as ho bi les à x fr le present: . _ ab gie fogler les donii
Die fie befommen atte, quelle alıssi-töt. s
avoit reçus:
A | € | ka, Die
ul g# A 4 —
Die Engtinder he 30fen die Eugländer, Hunde tiger die 5 5* und die Kazzen die Maͤuſe Die Judeun betruͤgen manch⸗ miaal die Ehriſten, und die Chriſten die Juden, Die Spet⸗ _ linge: toͤdten die Maikaifer, die Eperber-die Eperlinge, und die Jaͤger die Sperber. Die Meuſchen eſſen a
und die Würme freffeu die Menfchen, F
Ein Engländer, un Anglois. 4Tödtem; tuent, | 3
Nr haissent.), Ein Maifäfer, un hanheton,
Frauzoſe un. Prangois. … [Ein Eperber / un épervier:
e — poursuivent. *, er Meuſch/ l'homme. _ 4 aus, la souris. gite reifen, mangent, *
Das Thier, la bête. —— Der Wurm / le ver.
Ein Ehriff, un u: Ein Eperling ; un muineau,
Die Kinder und die — en oft die Wahren; faste geftern der Grosparer zum ge of Sohn des Wirths. —
Die Magd des Hauſes verkaufte vergangene Woche dem Juden die alten Kleider der Grosmurter, Die Magd bat betrügen wellen den Juden; allein der Jude betrog die
Magd.
Der Narr: le. fou. Dergaitgene Babe la semaine a disent. | passée. agte, dit: i eu alren Kleider, les vieux hass Geitern+ hier: Der Grosvarerr le grand-père. ga betrugen ar a vol Der aͤlteſte Sohiu, le fils ainé. } tromper. . - ——— Der Wırth, l'hôte. Derrogs trompa. APTE Y
Verkaufte;, vendit. 14. Nachdem der Graf geleſen hatte die Briefe, melde
(que) die Kammerdiener "hen gegeben hatten/ gieng er zu,
der Gräfin, und fie mit ihm an die Rombbdie, wo fie da
Vergnügen hatten zu ſehen den leztem Aufzug bon eine
elenden Zräuerfpiel, Die Berienteit. der Gräfin bewun⸗ . berten ſehr die todten Schaufpicler und. den blinden us
fifauten, der eine Brille auf hatte. — x Nachden; après: que‘ La Songs egeben ae: ay. nt. Geleſen batfe, eut luz** fa des. | er Der Briefr la lettre. |
LE
*
17 \ (2 Au | ie er in | F (fat trouver — Bediente ie doineltigie | si AMEN. ? (le valet.) m %
"ei mit ihnen elle alla avec lu. Bewunderten vebr, admirèrent —* Wo fie hatten où ıls eurent. beaucoup.
Das Serginiuen , le plaisir. | Ein router Schaupieler vu Sir jehen, de voir. ‘I aeur mort. -
Li — Aufiugr le dernier Der Blinde Muſtkant, le musi⸗
cien xvetigle, Su einen elenden Trauerfpiel; Der eine Brilie. auf batte qui # ae 9 — aroit des lunettes.
15 Die ivre beffagen ficy manchmal her? die Meiber, and die Weiber über die Männer. — Die Kinder gleichen Teandmal dem Vater oder (ou) der Diutter , und manch⸗ mal meder (ni) dem Water nod) (ni)\der Mutter, Wan das Kind der Mutter, gleiche, fo gleicher die Mutter dem.
inde, © A . pr p er;
Beklagen ſich, Le APE ENT Wann; qua nd. — Aeber die, des (Génie) Soi m —— — Schrift, Sie 11 gesseinblent. ae Er D Orammanit mi?
"übersest- — +8 Per Gerrit. des Oheims zeigte dem Grafen ie Zim⸗ ner des Haufes, und fagte ihn viel von den Hüunden des Zaͤgers; allein die Hunde fagten dem Grafen michts von
"dem Bedienten. — «Der Bediente gleicher velllommen dem _
SR und. der ger dem Fedienten wegen der Auf⸗ de: Bet ©,
Ni Dheim, l'oncle:. * Éanténnisitéde patiètent pan Beiste; montra. Vollkommen, parfaitement. as Zinmter, la himbie, Wegen der Aufgabe; à cause ds En agte ihm viel; & lui parla theme. . beaucoup.
Ä 7 7.
Une die Mutter ded Kindes, Ad die Magd des Nachbar,
auf dem Markt gemefe Sie haben aeredet mit dem bn des Schneiders von dem berühmten Maler, welcher
cor kurzem geheirathet hat die Nichte des lahmen Tangs
meiſters. Als fie nach Haufe giengen, hatten fie die UT a
x ee je die wer des Ben,
& a | Sin
2 u N EN TE ET ER ET RN | . 4 MAS 11 Hr » d M" UE, *— an RE | 3 , } , ar 7 -# Er £ a | =, x *
ESind BR ra et, Die Nichte, la nièce. =. + Sie haben geredet mit dem] Der lahıne Tanzmeiſter le Mais x * * “gr parlé an, oder tre de danse estropié. _ 4 AAls fie gieugen, en allant. ‚Der Gerähntte Maler, te pein- Hatten fie elles avoient:
tre célèbre. Die Ehre, l'honneur. : . Meicher geheirathet batir: “qui te feben, de voir. a épousé. " Das Perd, si al. Bor kurzem; il n'y a pas long-| j temss ALT 2 | er à F 18: _
* Thut den Armen Guts, und Habt Mitleiden mit deit Unglüclicyen. Vergebet den Feinden das Uebel fo fie euch thun, Lieber den Nächften. Gehet oft in die Kirche. Und wann man euch in die Schule ſchikket, fo gebet nicht auf das Feld. « Pleudert nicht, in die Schule; jons
dern gebt Acht auf die (aux) Sachen weldje der Lehrer. mit
* euch traftirt, Wendet die Zeit wohl an; denn fie vers gehet gefchwind. Wann man nicht mehr jung ift, kann man nicht mehr fo gui lernen, und bat an rege
zu denken. Menn ibr geichift feyd, und eur - digfeit thut, fo werdet ihr won dem lieben Gott don den Menfchen geliebt. | Shut Buts, faites du bien. Mit euch traftirt, traite avec
abe Mitleiden, ayez pitie, vous.
it den, des (Génir.) Wendet wohlan/ employez bien. Die Unalüklicherr, les malheu-|Dic Zeit, e tems. reux. Dein fie vergeht ceihwind, car Merpebet, pardonnez. il passe vite. Det Feind, l'ennemi. Wann matt nich? mehr jung if, Das Uebel, le mal. quand on n’est plus jéûüne, So fie euch thuu, qu'ils vous! tar mau niet inchr fo gut lers
font, 1 Nen, on ne peut plus si bieit Liebets aimez. apprendre. Der Nächfte, le prochain. Und bat su denken / &-on a à Gebet, allez. penser.
An andere, À d' autres.
. Dft: souvent. Wenn ihr feydr si vous étes,
Wann man euch fittes quand on vous envoi 1®eichift, sages: Geber wicht, n — as. ud eure Schiigfeit, thur, & Piaupdert nicht, ne causez pa quevous fassiez votre devoir, Sondern gebt acht/ mais faites 3e werdet ihr aelicbt, vous atteftion. serez aimés. Die Cacher, die Dinge les! Der liebe Gott, le bon Dieu, choëes, | Der Menfch; di résine, * Welche, que. Par:
J —
inagion des unbeftimmten Artikels =, 5 — * ei, N a - Nominat. Rome, Rom . * Gexnitif. de Rome, Roms. = Datif à Rome, 3u, nad, in Rom, Accusat, Rome, Rom, - " . — - + Vocatif. Rome, Nom. … Ablatif, de Rome, von Rom. * : Ep werden die eigene Namen ( Noms propres; .&. 20.) ſowohl männliche als weibliche deflinirt; 3.8. , ER . Masculin. —— . "Feminin.: N. Charles, Karl oder der Sephie, Eophia , oder die Karl. . Wr Sophia, | G. de Charles, Karls, oder de Sophie, Sophiens, ode des Karls. der Sopbia. © D. à Charles, Karlen, oder à Sophie, Sophien, oder der dem Karl, | Sophia. A. Charles, Rarlen, oder Sophie, Eophien, oder die den Karl. Sophia. V. Charles, Kat. Sophie, Sophia. | - A, de Charles, von Karlen, de Sophie, von Sophien, oder von dem Karl. oder von der Sophia.
Zum mündlichen und fchriftlichen Nachdekliniren koͤnuen folgende dienen:
Vienne, Wien. ‚Louis, Ludwig. Ratisbonne, Regenſpurg. Bernard, Bernhard.
Francfort, Frauffurt. Catherine, Katharina.
Mayence, Mainz. Elisabeth, Eliſabetha.
merken iſt, wenn die Namen der Perſonen im Pluriel‘ | eben a), oder wenn man zwei oder michrere Die eimerler Namen führen, unterfcheiden will b), oder ihnen ein Adjeitif bvorſezt c); r. wenn man von set nr aus Familia⸗ zitat oder Geringfhässung redet d), gewöhnlich der beſtimmte Artikel wie im Deutfchen davor gefest wird, als a) Les … L Charles ont été la plupart braves, die Cusoi find meiſtens - tapfer geweſen. b) Ce n’est pas le Charles dentnous parlons, das iſt niche der "Karl von welchem wir redèit. €) Le grand. | Alexandre, der grofe Alerauder. d) La Schmidt, Die Schmidtin :c.
Mann im Deutfcheu mei Hauptwörter beifammen- ftehen die eine Sache anzelgen, ſo wird der Genitif de * J 63 da zwie
| Son — smeite Re ar ok z. VUnñ Maître de laneue, ein Spradimeilter; ; un livre d’amis,
ein Stammbuchz une pipe de tabac , eine Pfeife Tabak; la wille de Paris, die CHR Paris 1e. 4 + Viele zu Ammengeſezte Woͤrter haben in der snitte den‘ | Génirif des beñintmreir Artikels, wer man bu im Deutfhen darunter pda à z. B. La porte de la chambre, Die Kants merthür; Rd A Le du, matin, der Moraeufeien; le Maitre des postés, er Poſtmeiſter; un Conseiller de la cour. ein Doirath ; Ila- maison du coin, das Efpaus , (Siehe
tite 29.) |
LE Das Beiwort feu, felig, oerflarben, weiland, bat den unbeftimmien Artikel vor einen eigenen Namen, wie auch vor einem Beſizzungs⸗Fuͤrwort, (als: mein, deinzc.) 3.8. De feu Louis vom feligen Zudwig. A’feu votre frère, eurem feligen Bruder 16. Saint, eilig, bat ebeuz falls Diejen Artifel vor einem perfönlichen Fuͤrwort dad fich auf. die Perion felbft bezieher; 5.8 De Saint Pauls vom heiligen Paulus 1e. CE bat aber den beftimmten Artikel, wenn es nicht von der Perfon felbft. aebraucht ‚wird, oder wenn man cé durch etwas folgendes definirk, wie auch wenn man das Felt darunter verſteht , 3. 5. Le vaisseau, nommé le Saint Léopold, das Ecbiff, Dee heilige Leopold genannt. Le Saint Augustin de Bâle, die SBerfe des heiligen Anguftins zu- Bajel gedrufr. Ce n’est pas le Saint Jean dont je parle, das- Aft nicht: der heilige DJohannes von dem ich rede; A la Saint Michel, auf Michaelis ıc. Zu merken ift, daß man im Frangöfifyen alles mal das Wort Saint vor die Namen der Heiligen ſezzet, ob man ‚gleich im Deutſchen das Wort heilig ausläfferz , 3.8. La porte de St. Pierre, bag Ai à a de St, Nicolas, die Nikolaikirche,
| Aufgaben über den J——— Ati,
19. Zakob Fommt bon Wien, und geht. nad) Berlin, Philipp Fommt von Berlin, und geht wach Wien. Mars tim iſt geweſen zu Lifabon, zu Peteréburg und zu fon: Kantinopel. Er hat uͤberall Schläge befommen, unter ‚ amdern auch von den Leipziger Sradenten (+), und 1 ten Berliner Juden È: Juden €; me Sat Er
| à | Rouftantinopel, Conftanti rople Er bat bekommen/ il a en €
Jakob / Jaqu » firmtmits vient.
Ber, V7 177 "Meberali, par tout. © Philipp/ Philippe à Yuter anderu, entre autres. Sxartittr Martin. dc me — heheſen été. Die Etudeuten, les etudians,
- fifabon, Lisbonne. Leipjig, Leipsic. : Perersburg, Petersbdurg.. | | 2
Ë CH) Bon den Etndenten Leipiigs. t AVon den Juden | |
Berlins. LAS * : 1 eV Eh : * | Der Ludwig beflagt fich über den Kafpar, und der Kaſpar fiber den Ludwig. — Gebt dem Friederih, dem Karl, der Maria und der. Chriftina — ihr befommen habt von dem Heinrich — Frizzens Trommel (F) gefällt nicht der Liſette, und Liſettens Puppe (++) gefaͤllt nicht dem Frizze. —
Beklagt fi), se plaint. Die ihr bekommen habt, que. Ueber den, de (Göntt.). vous avez feçues:
siederich, SriiemFréderic. [Der Heinrich/ Henri.
Die Maria, Mari Die Troͤmmel, le tambour. Die Epriftina, Christine. Gefällt nicht, ne plait pas.
Die Vepfel, les pommes. Die Liſette, Lisette.
D Die Puppe, la poupée. „ (1 Die Trommel Fritzeus. Chr) Die Puppe Lifettens.
Jupiter war der Vater der Götter und der Gott des Himmels, Neptun der Gott des Meers, und’ Pluto der Gott (celui) der Höhe. Vulkan war der Gott des Feuers, Merkur der Bote der Götter und der Gott der Beredſam⸗ keit, der Kaufleute und der Diebe. Apollo war der Gott der fchônen Küufte, Mars der Gott des Kriegs, und Bac- chus der Gott (celui) des Weins. Der Gott der Zeit ‚bie Saturn, md der Gott (celui) der Winde Yeolus, - a wurde die Göttin der Jagd genannt, Ceres die
ttin des Gettaides, Flora die Göttin der Blumen, Venus die Gbôttin der Liebe, und Minerva bie. Gditig (celle) der Weishtit, der Künfte und Wiffenfchaften.
| Dur, ! Jupiter. ">. fer Gott, le Dien.
Bar, etoit, / Der Himmelr te ciel. | { ——— € 4 Neptun,
\
Neptun, Neptune. 1:21) Die Beit is
- Das Meer; la mer. 11 | Dies
Pluto, Pluton. ie Hölle, l'enfer. ‚l ch Vulcain.: Sun as Feuer, le feu, © : Merkur, Mercure. — Der Bote, le messager.
‚Die Beredfankeit, l'éloquence. | Die Jagd, la chasse.
Die Kaufleute, les marchands. |Ceres, Cérès. :
Der Dieb, le voleur, . . |Das Getraide, le bled.
Apollo, Apollon. Zlura, Flore. |
Die fchönen fie, les beaux | Die Blume, la fleur. & arts.. pBenusr Venus. RE | as Mars. | Die Liebe, l'amour.
er Krieg , la guerre. Minerva, Minerve. | acchus, Bacchus. Die Weishe ı la sagesse. Der Weit; le Yin. Die Wiffenichafren, les sciences,
4
22.
Die fieben Wunderwerfe der Melt waren: Die Baby: Ionifchen Mauern +), der Tempel der Diana ju Epheſus,
- das Maufolufifhe Grab (++), die Egprifchen Pyramiz den (+++), der Rhodiſche Rolofus (Pr), der Aleranz
Eemiramis *. | Die fieben Wundermerfe , les! Die Yuramider la pyramide.
drinifche Pharus (+++r+), und die bangende Gärten der
sept merveilles. Egypten, Egypte. Die Welt, le monde. Der Kolufus, le coloffe. Maren, étoient. Rhodusr Rhodes. | Die Mauer, la muraille, ' - | Der Ybarus,ile phare. Babylon, Babylone. ; Alerandria , Alexandrie, Der Tempel; le temple. Die bângende Gaͤften, les jar- Epbefus, Ephese. ’ dins suspendus. :
Das Grab, le tombeau. | Cemiramis, Sérpiramis. Maufolus, Mausole. —V— CH Die Manern Babylons. (++) Das Grab des Mauſolus. % (HD Die Poramiden Egnprens. (4414) Der Solo fus Rhedeus. (Hiiit) Der Pharus Aerandriens. . er Dekli — —
*Nach den franzoͤſiſchen Hiſtoͤrchen in dieſer Grammatik, if
A ausführliche Beſchteibung diefer Wunderwerke befind:
|
Daunen des Einpeits- tits,
J Masculin, | Féminin. N, un Roi, ei König. une Reine, eine Königin. G. dun Roi, eines. Könige. d'une Reine, einer Königin. D: à un Roi, einem Könige. à une Reine, einer Königin. ' A. um Roi, einen König. une Reine, eine Königin, 4. d'un Roi, von einem d'une Reine, von einer Rd: Könige. - N nigin.
So werden alle Nennmwörtrr deflinirt vor welchem im Deutſchen ein oder eine ſteht.
Zum muͤndlichen und ſchriftlichen Nachdekliniren kann man fich folgender bedienen:
Un homme, ein Maun, Un jardin, ein Garten. Une femme, eine Frau. Une maison, ein Hays, Un enfant, ein Kind, ‘Un livre, ein Bud).
‚Aufgabe über den Einheit Artikel,
2%
Eine gewiſſe Jungfer vertraute neulich einem mei Freunde ein Geheimnis von einem Grafen, weldher (qui) in einer grofen Berlegenbeit ift wegen der Heirath einer feiner Töchter, Ein Edelmann aus der Nachbarfchaft verlangte fie zur Ehe: Allein es ift ein armer Teufel welcher feinen Heller bat; fein ganzes Wermdgen befteht in einem guten Herzen. — Ein reicher Kaufmann gab -eined (un) Tags einem armen Juden einen Dufaten, wors über (cedont) er eine grofe Zreude hatte. Ein wenig Gold ift ein grofes Gut für (pour) einen Armen,
Eine gewiffe Tungfer, une cer-[&einer Töchter, de ses filles,
_taine Demoiselle. Ein Edelmantun Gentilhomme. Nertraute, confia. [aus der Nachbarfchaft, du voi. AU: l’autre jour. sinase.
in Geheimnis, un secret. Verlangte fie sur Ehe la deman- N, dans, (hat dem Accusarifl da en mariage. nach. fich.) ES iftı c'est. Gros, grand. Der Tenfel, le diable, Die Berlenenbeit, l'embarras. cop ob feinen Heller hat, qui fe A cause. pas le sou.
Die Heitathı le mariage, (gra à games Vermögen vie + 3 —
N
À | Die Nachtigall le rossignol. | “(/ém.)
Ft N 1€ P u * a EB 5 LA U; uud PET VE j 2 FA à — de PAIE mer, { REN * FALTER u; 4
- PS. ir * 3 a x + 44 +. N „3 s 4 — LORS æ Te à . — Br
in einem guten Senen, : 1 a ut, un duean
„wa pour tout bien % un — COUT LEE 7
bon cœur. Die Freude, la joie. D : Reid) , riche. ‘ Wenig Gold, peu d’om | BSabdı donna. — Das Gut/ bien. 2. : ' Fr 3 ——— J HOTTE | J ÿ |
à
Gin fleiner: Knabe war eines Tags in-einem Garten,
und fieng zufälliger Meife einen Vogel, wortiber er hatte “eine auferordenthide Freude 5 denn er glaubte es wäre
eine Nachtigall, Allein eine groſe Freude Dauert niemals
lange. Es kam ein Garner welcher faate , daß diefe (ce) Nachtigall nichts als eine Schwalbe wäre. |
Kieng zufälliger Weife, prit par! Dauert niemals ange, ne dure
hazard. 1 jamais Jong-tems. Der Boael, l'oiseau, (wrasc. )|ES am, il vint. y il avoit. Der Gärtner, le jardinier. Auferordentlich, extrême. Welcher faater qui dit. | Denm'er olaubte es wäre, car il Nichts waͤre als, n'étoit que. croyoit que c'étoit. Die Echwalbe, l'hirondelle.
25 |
in Philoſoph way cites Tags in einem Schiff waͤh⸗ d eines Sturms, mit einer groſen Anzah! böfer Leute, welche die Götter anriefen: Schweigt fille, fagte er zu einem von diefen böfen Meufchen, damit die Götter nicht gewahr werden, daß ihr hier ſeyd. Der Philoioph, le Philosophe. |Die Götter, les Dieux. Das Echiff, le vaisseau. Echweigt filles taisez-vous. Während, durant, (mit dem Sagte erı dit-il. h NL Accusantf) | Bon drefen böfen Menfihen, de Der Eturm, la tempête. ces méchans hommes. |
Mit» avec (bat dem Accwsarif| Damit, afin que. tac ft nach fic.) Nicht aemabr werden, ne s'ap-
Die Anzablı le nombre. perçoivent pas. öfer Keuter de méchantes gens.| Daf ihr hier jeydı que vous cle anriefen, qui invo-| étes ici.
quoient. |
*
| 26.
Ein Mädchen, welches eines (un) Abends ganz allein in einem Zimmer war, (ab etwas im Dunfeln welches them Gate gliche; weswegen fie eine grofe Furcht N
| CAL, + — an ur ——6 ——
ER
in. han biefen Ce es ſich, daß es ei n grofer ſchwarzer Rater war.
| Das Mädchens Ja fille. Weswegen fie hatte, ce dont me | Welches war’, étant. Der Abgndr le 7 à
| Gas allein toutes | Das Zimmrer, la chambre. As man von nahent betrachtete, Cab etwas, elle vit quelque lorsqu'on examina de près. chose. So fand es ſich il se tromva. Im Dunkeln, Ans Vobscurité. Des es wer, que c’etoit. — glicher. qui ressembloit.| Der groſe ſchwaͤrze + dés le gros chat noir,
avoit. — Eiue groſe Furcht / ue grande
peur.
| 28 Geiſt/ ———— mi.
Deflinagion Des Theilungs- Artikels, |
Singulier. ar à Masculin, 7 Féminin:
y Bein ven A betrachtete, fo fand à
Nom. du pain, Qrod, Gent. de pain, Brodé. Dat. à du pain, Drob,. Accus, du pain, Brod.
de la viande, Fleiſch.
| ae viande, Œleifthes.
à de la viande, Fleiſch. de la visnde, Fleiſch.
Ablat, de pain, von Brod. de viande, von Gleifc.
Pluriel Masculin & Féminin. :. Nominat. des gens, Leute, ‚Genitif de gens, Leute. * © Datif. à des gens, Leuten. v Accusatif. des gens, Leute. © Ablatif, de gens, von Seuten. © Die mit einem Vokal oder ftummen h anfangen, vers Den nach dem Féminin beflinirt, und a und e Bi, wie ‚oben aemehder (8. 25.) apoſtrophirt; ; à D.
Singulier
Masculin.
N. de l'argent , Geld, G. d’argent, Geldes. D. à de argent, Geld.
Féminin. de Deal d’eau ÿ
aſſer. fers. à de lea , Mafler.
A. de l'argent, Geld.
4 —— von Geld,
de l’eau, Waſſer. seau, von Waſſer. Wenn
44 > na = - — — Se >) | Wenn ein Beimort vor dem Hauptwort ftcht, fo geht das Masculin und Féminin, fowohl im Singulier als im Pluriel auf folgende Art: RSR HAE
.…. Maïtulin Singulier. . , inin Plurie Nom. de ubR vin, 'guter de bellflies, foie MAD ven. \ v en. wi Génit. de bon vin, guten, de belles filles, fhôner Maͤd⸗ eins. —chen Patif. à de bon vin, gutem à de belles filles, fi Önen Weine. Maͤdchen. | Accus, de bon vin, guten de belles filles, ſchoͤne Mäds Sein. | chen,
Ablat, de bon vin, von de belles filles, von fihönen | gutem Meine. 1 Mädchen. - - . - Der Theilunge : Artifel wird gebraucht bei allen Gats tungswörtern vor welchen- im Deutichen weder Artikel noch Sürwort fteht, und die im Singulier einen Theil der Gade anzeigen; im Pluriel aber die Mörter einige, etliche, folche vor fid) haben Fbnnen. 3. 3. Donnez-moi de Peau — de la bière, gebt mir Waffer — Buer ıc, Hier wird nicht alles Waſſer und alles Bier gemeint, fondern nur ein Theil, J'ai vü des Francois, ich babe Stanzofen gefeben 1e. Nemlich einige, etlide ꝛc. nicht ‚alle Srangofen die auf der Welt find. Wenn man aber à: DB. fagt: Die Männer find Rnaben gewefen, fo ann man diefen Artikel nicht gebrauchen, obgleich im Deutfchen fein Artifel vor Angaben ftebt, weil alle Mänz mer, und nicht nur einige, etliche, Knaben waren. Man muß demnach fagen: Les hommes ont été garçons, Ge. Ferner ift zu merken, daß bei den Titeln. der Bücher ꝛc. diefer Artikel nicht gebraucht wird, ob man fon einige 2c. darunter verſteht; 3. B. Lettres Persannes, Perſiſche
Briefe ıc. | Die Wörter fo im Singulier diefen Hrtitel haben, haben meiftens feinen Pluriel: der Pluriel wird bei den Wörtern gebraucht die im Singulier den Einheit : Urtifel haben, wie auch bei d die im Deutfchen den ee tel’ haben, und im Sranzöfifchen nur im Pluriel gebraͤuch⸗ lich find. 3.8. De Vor, Gold. — Une plume, eine Feder: Pluriel, des plumes Federn — Des ciseaux, eine Scheere : Deux paires de ciscaux „ı zwei — * *
: RATER à Me A EI NU PA pe. ER 12 A | : KUH ‘ M Ey a 4 \'y
In, \: Air Mu > AAN, Ne — an k 4 } PNR | | \ J * 45 4 oOoboſchon dief Arte vor eu Beiwoͤrtern im Nominasf UD FE Accusatif de bat,
at, fo wird Doch, wenn Das Beiwort das vor dem Hauptort steht, als ein Wort mit demſelben betrachz tet tour anftatt de, der Artikel du, de la, des, gebrauchte wie vor Den Hauptwörtern; 3. B. Du petit lait, Molfen: Des Bemi-Dieux, Halb⸗Goͤtter 26. BE i “Der Genitif des Theilungs = Artifeld wird. gebraucht nach den Hauptwörtern welche anzeigen: | ù 1. Eine Menge; 3. D. Un grand nombre de soldats, eine groſe Anzahl Soldaten, Quantité de livres; eine Menge Buͤcher ic. | RK h AR 5 2. Eine gewiffe Zahl. (NB. Verſammlungszahl) 3.2. Une paire de.souliers, ein Paar Schuhe. Une dou- . zaine de boutons, ein Duzzend Knoͤpfe ıc.. Auf die Hauptzahlen (1. 2.3. 20.) folgt der Genitif nicht; 3: ®. Trois pommes, drei Xepfel ic. - a 3. Ein gewiffes Maas; 3.5. Une chopine de bière; ein Schoppen Bier. Un pot de vin, eine Maas Wein ıc, 4. Ellen: 3. 3. Trois aunes de ruban, drei Ellen Bandıc, 5. Das Gewicht; 3. D. Un quintal de beurre, ein Gent: ner Butter. Une livré de fromage, ein Pfund Kaͤs ꝛc.
6. Ein Gefäß mit etwas angefuͤllt; 3 3. Un verre de vin, ein Glas Wein 2c. und |
7. Nach folgenden Nebenwoͤrtern (Adverbes). . Tant, autant, fo viel, fo febt. Peu, wenig. ©
Beaucoup, viel, Guère, nicht Biel, Trop, zu viel, . Assez, nenug. Plus, mehr. Mar Point, kein, Feine, Moins, wenigen Rien, nichts, 16,
| Combien ? wie viel?
3.8. Tant d’argent, fo viel Geld. Beaucoup de det- ‚tes, viele Schulden. Trop de chagrin, zu viel Verdrus.
Plus de plaisir, mehr Bergnügen. Combien de person-
nes? wie viel Perfonen ? — Peu de personnes, wenig
Verfonen, 16, — Je n’ai point d’appetit, ich habe feinen
Appetit ic. .
# Bien, it der. Bedeutung : viel, bat dem Accusetif nach ſich und wird maifens gebracht mann Die Rede nicht verneinend if; à D: Quoique j’aye Le
N €
=
4, W se LA . 4 J 4 = rei 2 - J P2
⁊ PARLE CT & Tr Pi» . : - 11. ERP) 2° , u, ⸗ * : | PIE BR | »
| Pr Cover ee zent,) je 2}: — (nicht bien) dep ob 1 Thor sie € * Be ich doch wicht viel Bern fo, int yaryar keiuen Artikeh, beſonder⸗ nac ‚dem "Zeitmort l'être, wer es mit Benehung auf eine Quarftitär- bar : : 5: Je ne suıs poin: Docteur; ieh bin kein Doktor te. In dieſem Sal wird art Ten, AAN. durch pas ausgedr ft, als: Ce n'est pas niervelile, es it kein 2Gunder. Vous n ‘entendez pas räillerie, ihr verftehet feinen Scherz 2c:
Point, rien, pius, haben deu Eenirif des beſtimmten Ar tifels mur-ver dem Wort tont ohne Auhaug; ; ÿ D. Point‘ da tout, ganz und gar ait, gar fein. Je n'ÿ senge plus du -tout, 14 gedeufe gar wicht mehr daran. II ne m'est rien Au tout,.et gebt: mich gar nichts an 2e.
ach plus, wenn es Fomparirt. Cverglauht )ı. wird que
fest; 5. D. U est plus grand que moi, er iſt gröfer als ich ꝛtc.
et aber eine Subl da auf, die gergröfert und nicht fonte
parirt/ ſo wird anſtatt que, de geſezt: 3. B. Plus de trente
1 écns, mehr als dreiſſig Thaler 20. Vergroͤſert aber die Zahl
hit, demlich wenn mau mur nichts als» darunter ver:
ſteht fo wird que gebraucht: z. B. Je n'ai plus g#e dix écus;
ih babe nur und schen Thaler sc. Wie auch in —
gen, wann fon eine Zahl Darauf folge; à: B. J'estime ce livre plas que trois Horins, &c.
Der Ablatif dieſes Artikels wird gebraucht, um anzuzei⸗ gen woraus tine Sache befteht oder gemacht ft; 3. . Des
ueles d'argent, filberne Schnallen. Une montre d'or; einegoldene Uhr. Un manteau de soie, ein jeidener Mantel. ‚Un chapeau de paille, ein Strohhut. Un pont de pierre, eine feinerne Bgüffe etc. Esnèce, quelque chose; toutes sortes, We. haben auch den Ablatıf diefes Aitifelé; 3.3. Une espèce (sorte) de poissons, eine Art Fiſche: — chose de bon, etwas Gutes: Toutes sortes de gens, allerlei Leuteꝛe.
Die übrigen Bengfälle (Cas) merden gebraucht. wie. bei den andern Artikeln.
Um diefen Artikel recht einzubelommen, betlinire man muͤndlich und fchriftlich :
du Drap, Tuch. _ Des oeufs, Ener. De la toile, Leinwand, De grosses cérises 5 grof De l'étoffe, Zeug = Kirichen, R Des paysans, Bauerii. Do beurre, Buttet. De méchans garçons ; böfe De la farine, Mehl, 0 Ruaben. Des pommes, Uepfel. Du jambon , Œcbinter. De bonnes poires; gute Bir⸗
Be la salade , Galat, | | ne. N?
‚Du sucres kke Pe bon thé, guter Thee. Tr ‚De la crême, +. D’bonnetes gens, rechtſchaf⸗
Des fèves , Bohnen. “2. :fene Leute, ya pr ‚Aufgaben über den Theilungsartiket. J 27: 1)
Gebet mir, donnez: moi. Das Ciegellaf, la cire Acacheter, "Das npier, le papier. - {Das Ficht, la lumière. ER
Die Feder, laplame. Waun ich merde gejihrichen bas Die Dinte, l'encre, f. - - bei, quand j'aurai echit. _ „Ich will fehreiben; je vais écrire:! 2 0 bringt mir; vous m’appor« Kin Brief) une lettre. 4 terez. Damit man. mir ſchitke, afn] Wie auch, ainsi que. Fr
u’on m'envoie, Das Ber; la bierre. :
Brlag mit auch; apportez-moil Fine Mfcifes une pipe: , aussi, f lou Der Zabafı le tabac: Der Etreufand y Le sable. PILE HW — — 28. u Das iſt zu viel Salat und zu wenig Schinfen für eine Derfon. Habt ihr Bier gebracht? — Nein, mein Herr; ‚ber Wirth wollte mir keins geben, weil ich Fein Geld hatte. Da ift ein Krug Waſſer — Ich habe heute fchon genug Waffer getrunken, — Geftern haben Sie aud) vier em rei der » die noch micht bezahlt find. — topfe mir eine Pfeife, — Sogleich mein Herr; ich habe aber ae
rt
Das iſt es iſt, cest. Weil ich kein hatte, parce que Zu viel, trop. je n’avois-point. Page trop peu; Da iſt, voilà. —— — +, gr une cruche. : e.perjon, une persorine. Ich babe ſchon getrunken, j' Dale We arbiahr? avez= vous) -déjà bus, h ets lé apporté? _ EM Heute, aujourd’hui. Mens mein Herr, ton, Mon- Beier, hier. sieur. - 7 Haben Etc auch getrunfen, vous
Wolite mir keins geben , n’a! avez aussi bü; pas voulu m'en donner, Vier / quatre;
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” r « — u I - > PE — 7 De à 47
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#8. E Die nd) mit babe nd; — tout à Éheutéu JT
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ne sont pas encore payés. Jh habe aber EEE r mais J Stopfen Fr di SE WERE F n'ai point,
ae | Ve
Mein Sesund, iht eſſet wie be trinket, ren: zu viel. Ihr babr heute fchon gegeffeu Kuchen, Suppe und Kirſchen; und habt getrunfen Braudewein und Bier;
ù jest wolle ihr voch haben Bratwuͤrſte, Eyer, Sala und Schokolat; und es find erſt zwei Stunden daß ihr anfgefianden ſeyd. Sbr verthut euer Geld, und richtet eure Geſundheit ju Grunde. Mas wird euer Herr Vater ge. wann er erfährt daß ihr verfauft babt die goldne
r, die filbernen Schnallen und das feidene Kleid? — Laßt mich geben; ich babe Lauchgrimmen,
ein Freuud, mon ami; 1 Euer Geld ; votre argent.
Ihr ejler, vous mangez: Nichtet su Grunde, ruinez.
br trinket vous buyez. … |Cure Geſundheit, votre santé:
Nemlich, c'est à dire. das wir jaaell, que dira.
a habt, vous avez. Euer Herr Vater, Monsieur on gegeſſen, déja — votre pète.
Der Kuchen, le gâteau. To er erfährt, = il ap⸗
Die Euppe, la soupe. endra. .
Uud habt eetrunfen, & vous où ihr vertauft habtı que vong avez bu. avez vendu,
Der Hrandmein, l'eau de vie. ! Die Nr, la montre,
Gest wollt ihr noch haben, à pré} Dans Guld, l'or, m
' sent vous voulez encore. Die € dalle, la boucle.
Die Trativurft; la saucisse. Das Etlber, l’argent, m.
Die Shhofolate, le chocolat. | Das Kleid, ’habit, m
Es find erit zwei Erundenz il] Die Eeide, la soie. J a que deux heures. faft mt geben, laissez-moi
Daf ihr aufgeftanden jepd, que! tranquille. vous étes levé. Ich babe — j'ai Ihr verthut, vous depensez. la colique: 36. |
& giebt Bier weiches auéfiebt mie Mein, und {get melcher auéfiebt wie Bier, — Viele Dentfche feben dus wie Sranzofen ; allein wenig Sranzojen ſehen aus wie Deutiche. — Mein lieber Nachbar, ibr habt viele Kin⸗ der, zu viele (trop) Voͤgel, Fein Geld, wenig Kredit, und immer Durft. Ihr würdet genug Vögel haben; +
. À re ge y ex ” J 1 , SW x * A | ; > x 1 REP * € — = j 1e 5 \
* gibei — ihr —— zu viel Kinder haben wenn
Ahr mur eins hättet, Wie viel Kinder haber ihr denn? — | 3% babe feine Kinder, meine Zran hat deren,
| € giebt, À y [3 Immer Durſt, toujours soif.
| Welches ansieht; qui ressemble.{ Ihr würdet haben ; vous auriez. (wie, wird ua ressembler| Wenn ibr zwei hättet, si vous
mit dem Datif gegebei.) en Aviez deux, _
Ein Deutſcher, un Alteigand. Wenn ihr uur eins hättet, si vous Ein Grançofe, un François. n aviez qu'un. | Sein! mais. Ha ol: denn? aye7-vous donc?
ein lieber Nagbarı ı mon eher ch, babe feitte, je n'ai point. sin. ‘- eine Frau bat et ma — pe Vogel, un oiseau. me en-ai Der Kredit, de crédit.
’ x | i | 38. *
Johann, bringet Zwetſchen, Nuͤſſe und Aepfel; bringt mir aber gute Zwetſchen, grofe Nüffe und fchöne Aepfel. Habt ibr Geld bei euch? — Nein, mein Herr, ich habe keins bei mir. — Da habt ihr. Mas find das für eure die da fpazieren gehen ? — Es find Engländer, Polakken und Vortugieſen: Ich es ſind Kaufleute.
hann Jean. Da habt ihr, en Voilà. = : ie Zuberiihe y la prune, Was find das für Leute, Die da te Nus, lanoix: h fpazieren gehen? qui sont er Apfel; la pomme. : ces gens qui se promenent ütes bonpes, f. là 2 *
Eine grofe Rus, une grosse Es ſind, ce sont.
noix . Ein Eunglaͤnder, ün Anglois: Eine, belles; f- er Yolaf ; un Po'onois. Dei euch, sur vous, Ein Portugieſe, un Portugais.
Ich habe keins bei mir, je n’en; Sich glaube es find, jecrois que | ai petit sur moi. R ce sont.
= \ 32. FR Stansius hat feböne Schweſtern, berrliden en prächtige Gärten und Schmeichler genug. Mein —— Bruder ſagte neulich zu f (à sa) alteften Echwe⸗ er, indem er ihr einen Blumenftfaus überreichte: Schüne Rädepen gleichen ſchoͤnen Blumen, und ſchoͤne Blumen gleichen ſchoͤnen Maͤdchen: Beide berivelfen mit der zeit Die ſchonen Herren auch verſezte fie,
put, Monsieur. —R Herrlich , excellent. BR — 9 IPrächtig, magnifique:
F D Ein
. + EN ar BEN IE , 2h:
fi: - NE { : : 12 UT SENS Le
* ARR disent oe Ca Te, Cha
N : J N 4 — er
Ein Schmeicher⸗ un: Mann: x on 1 ressemblent nen | asie dit. ” [Eure Blume, une fleur: : Neulich, J Beide, les, unes & les autres. Die. älrefte Schweſter la soeur Verwelfen, se fanent. | ainée. .- Ait der ‚Zelt; avec le leiks.
Judem er, ihr überreichte, en; Die ſchoͤnen Herru | les beaux lui présentant. Messieurs.
Ein Blumenſtraus/ un bouquet Much y aussi |. 2 7 A de fleurs. [SBeregte fie) repliqua-t-elle. ; Nach folgenden Zeit und Vorwörtern (Verbes & Pré-
positions) ftehen die ſich hier dabei DefmBIRDE Nennwörter ohne Artitel: :
Ajouter foi, Glauben bémefen: n ne veut pas sjoutée foi à ce que je dis, er will dem was ich fage feinen Glauben beimeffen ꝛc.
Avoir appetit, Appetit haben, J'ai appetit, ich babe Appetir ꝛc.
— — bonne mine, gut auéfeben, ein gutes Anſehen ha⸗
ben. Eile a bonne mine, fie ſiehet gut aus ic.
— — chaud, warm feyn, Hizze empfinden, J'ai chaud es ift mir warm 2c,
— — congé, Urlaub haben , Abfchied befommen, Ila
| eu congé, er hat Urlaub befommen ıc
— — courage, Muth haben, Ayez bon courage, habt
guten Muth, (ſeyd gutes Muths) ıc.
— — coutume ( Êtré accobtniné ),.gewohnt jeyn. Il a
coutume (il est açcoutumé) , erift gewohnt ze.
— — dessein , EN ſeyn. J'ai dessein, ich bin Wil⸗ lens
— — dispute, Streit haben. Elle a toujours AE
fie bat immer @treit 1. — — envie, Vuft haben. Je n’en ai pas envie, it babe feine Luft dazu ic. — — faim, Danger haben, hungrig jeyn« Avez- vous fai ? habt ihr Hunger? il, |
— — froid, fricren le empfinden, Jai froid, es ftierer m
— — honte, fic ——— J1 a honte, er ſchaͤmt ſich ve.
— mal, Schmerzen haben oder empfinden. J'ai mal à la tête, ich habe Ropfihmergen 2.
— — patience, Geduld haben, Ayez patiencgs habt
Geduld, | u | Avoir À |
%
è
dat Ex
EP ir gt
RR u a ‘pêur,. er fi et | fibre,
I pitié, Duicleiben baben, bedauern. Ja — de Jui, TS ET Dauert mich, we" x — — raison, Recht haben. Vous avez raison; ihr pare | Recht ic.
5
— soif, Danit baben ,: burffig ſeyn. u a toujours
soif, et bat immer Durft rc.
—— soin Sorge tragen. Ayez soin de lui, traget
Sorge für ihn ze.
ie: — ie Urfach baben Vous n’avez pas sujet, ihr
Dir babr nicht Urfach oc. — — tort, ilnrecht baden. ii a tort, er bat Unrect 1, Donner avis, (faire part), Nacridit geben Il s'en a, | donné avis; er bat mir Nachricht. davon a gegeben 2e.
—— occasion , Gelegenheit geben... Je vous en donné:
I RUE saT rai occasion, 19 will euch Gelegenbeit dazu geben ıc. |
— im quittance, (quittancer); quitriren. Il m’a donné
quittance, er bat mich quittirr ic | Entente raillerie, Öcherz verfteben. Eile n’entend pas ‘ raillerie, fie verſteht keinen Echerz sc.
‚Faire alliance, ein Bındnis machen Ua fait alliance
| avec lui, er hat ein Bündnis mit ihm ges
‚. macht 2€, 4
== — attention, acht geben, Faites attention, gebt
acht ıc.
= — banqueroute, falliren, banferot werden, I a fait
Bangueroute, er bat fallirr ic.
— bonne CRÊTE» gut leben, gut efen uno trinken. u
ait bonne chère, ct lebt gut àc.
*
we cas de quelqu’un, jemand achten, — Per-
sonne ne fait cas de loi, niemand achtet ihn ꝛc.
À => — connoissance, Bekanutſchaft machen 16.
— credit, borgeit.
© — — horreur, Abjcheu erwekken.
— — haufrage, Schiffbruch leiden. — peur Furcht machen:
— — place, Pla; machen: |
— — reflexion ; überlegen ; Babe
DEM, NN
LA CRI‘ (TT Fe e ;, 1K, 1 — Er * — — * 4 CRIE | 52 PER au « “ "LE { [2 “+ e *
id) (moi), ich babe Hunger und Durſt, — Wo iſt denn
Faire — einen Verweis ga! FRET % — = tort, Unrecht thun. À |
— — voile, unter Segel gehen. en | Mettre fin, ein Ende machen. — - ordre, ia Ordnung (Richtigkeit) Bingen, fat ÿ machen.
. us courage, den Muth verlieren, '
*
Prendre garde, fi ch huͤten, acht geben, fich RR,
— — langue, Kundſchaft einziehen, y
— plaicit, ſi es Vergnügen machen, Ber,
- finden.
— — médecine , Arznei einnehmen.
Rendre justice, Gerechtigkeit erweifen,
Tenir compagnie, Gefellichaft leiften, | +
— — table ouverte, offene Tafel halten,
Trouver moyen, Mitttel finden, | +
3 Avec ardeur, mit Subrunft. ‘ — — patience, mit Geduld, — — plaisir, mit Vergnügen. Kae Par depit (chagrin), aus Verdrus. 11321008 — — interet, aus Eigennuz.
— — raiilerie, aus Scherz. A Pour récompense, zur Belohnung *5 Sans argent, ohne Geld. | PE — — façon, ohne Umftände, | *
— — peine : ohne Mühe.
— — souci, ohne Sorgen, 10. ce + Wann vor diefen Nennwdrtern eins von ben Reben⸗ {örtern ( Adverbes ) ftehet die den Genitif des Theilungss artifels regieren, fo wird gewöhnlich de, auch nach ben: benannten Zeit» und Worwörtern, dabor geſezt; 3.
Je n’ai point æ’appetit, ich habe feinen Appetit. Sans. beaucoup de peine, ohne viele Mühe, 16, …
Aufgabe über einige Nebenwoͤrter die ohne Artikel Stehen. |
Komm’ aß dich umarnıen, liebfte Freundin. — tollen wir gut leben. Sch, babe grofen Appetit, — Und
der
ON CR NE : * .. 34 "1 Ep | d
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* du Hd *5* F — Na — KT Ph hi 2 ME RE —* pie a der Wirth 2 Sch alaube er iſt imder Küche. — Herr Dips! Wir wollen im Garten fpeifen. . .. Er antwortet nicht, Herr Pips!—- Haben Sie Geduld, mein Herr: die Magd - iſt mice zu Haufe, und ich fuche das Feuerzeug, und bringe Ihnen hier die Rechnung vom vorigen Jahr. Sch | habe Ihnen lange genug geborgt, und — Liebfter Herr Dips! er wird doch nicht Willens feyn. zu, zanfen? Wenn id Geld bei mir hätte, fo wollte ich ihm gleich. bezahlen. — Cie kommen immer zu mir ohne Geld. Schämen Sie fin! Mit einem Mort, ich muß mein Geld haben! — Cher Dipg hat rechte). - D | Komm’ laß dich umarmen, ve:| Die Rechnung, Je compte. “nez que je voug cmbrasse.| Das vorige Jahr; l'année passée Liebſte Freundin , ma très-chèrel Xh babe Shen geborgt; je vous Kran al fait crédit. “Heute wollen wir aut leben, Laug genug, assez long-tems, aujourd'hui nous feruns bon- Liebſter/ mon très-cher,
ne chère. | ; Er wird doch nicht Willens ſeyn, Ich habe j'ai. à {vous n'aurez pourtant pas Wo if denn? où.est donc ? dessein, (vous ne serez pas Ich glaube er iſt, je crois qu'il est. intentionne.) ' Die Küche, la cuisine. Zu zanfen, de quéreller. Wir wollen fpeifen, nous di-[Wenm ich härte, si javois. nerons. | Pet mir, sur moi. Der Garten, le jardin. Co mollte ih Ihn bezahlen, ‘Er antwortet nicht, il ne ré- je vous payerois. : | pond pas. Gleich, tout de suite.
—
‚Haben Cie ayez. Eie fommen immer zu mir / vous ‚ Se nicht, n'est pas. venez tonjours chez moi. 3 fuche, je cherche. Schaͤmen Eie fi, ayez honte. Das Fenerieug le briquet. Mir einem Wort, en un mot. And bringe Ihuen bier, & je Ich muß haben, il me faut. vous apporte ici, \ 2 \ !
Aufgaben über alle vier Artikel.
À SX i 34. à S Die Armuth ift eins Don den gröften Uebefh der Men: chen; denn (car) der Arme ift auégefest der Kälte, dem Hunger, und einer grofen Anzahl anderer Befchwerlichfeis ten, die den Keichen unbefannt find, Die Reichthuͤmer aber ‚allein machen nicht glüklich die Menfchen, noch (ni) die Armuth ungluͤklich. Die Quelle der wahren Gluͤckſeligkeit ft. in dem (dans le) Herzen des Menfchen. Das gröfte- Vergnügen ‚befindet ſich in = Ausübung der M | — TEE ; 3 DIE
er
er
Die Armuth iſt la pauvreté est. Macheır nicht, me rendent par: De Hebel, le plus graud|Glülidh, beureux. . PR
va u Unotieflich, malheureux. +. 1 Ausgeſeʒt / exposé. Die Quelle, le source. „Die Krite, le froid. Die wahre Gil Éfeliyfeit; la vraie Der Hunger, La faim. félicité. LRO Die Anzahl, le nombre. Das Pétir lecoeur. :
. Anderer, d’autres. Das größe Vergnuͤgen, la plüs Die Befchwerlichieit, l'incom- grande satisfattion. J
wmodité, WBWBeſindet fich, se trouve. Die unbekanit find, qui sont! In der Ansuͤbung dans 1a pra-
.- IBGonnues. F . tique. ? Die Reichthuͤmer aber allein,| Die Tugend, lesvertu. | mais les seules richesses. |
° Der Herr Blaflus hatte ehedeſſen grofe Güter, praͤch⸗ tige Häufer, und viel Geld, Er tranf alle Tage herrlichen Nein, und af Kuchen, gebrarene Lerchen, Paſteten, Lors tenic Cr that weiter nichts alé effen, trinfen, verdanen und fchlafen, und war ofc unpäslich. Jezzo da er arm ift, it er fchwarz Drod, trintt Waffer wie ein Hund, arbeitet wie ein Pferd, und befindet Mid) beffer, wie er fagt, als (que) der Kaifer von Maroffo. ' De
Der Herr, Monsieur. Trinfeit, boire. 2 Harte ebedeffen, avoit autrefois.| VBerdauen, digérer. Die Güter, les biens. Echlafens dormir. ; Prächtig, superbe, ma nifigue. Und war oft, & il étoit souvent, Er tranf, il buvoit. Unvpaͤslich, indisposé. Alle Tager tous les jours. Da erarmiit, qu'il est pauvre,
errlihr excellent. Ißt efr il mange. 4
f, mangeoit, n Das ſchwatz Brad, le pain bis Eine guet Lerche, une |Txinft, boit. E
alouette rotie, Arbeitet, travaille, \
Eine Paſtete, un pâté. Befindet ſich beffer, se porte Eine Torte, une tourt& mieux.
Er that weiter nichts, il ne Wie er facts A ce qu'il dit. faisoit rien autre chose. Der Katfer von Matoffo, ’Ems Eſſen / manger. pereur de Maroc. |
? 36. — x Als der Magd Sohn geftohlen batte die Tafchenuhr des Hofmeifters, flüchtete er ſich in einen Echornftein, wo ihn der Rauch febr infommooirte. Er begab. ſich aus dem ( de la) Schornftein, und ffieg auf das Dach: Er glitfehte, fiel vom dem Dach herunter guf einen qrmen Foie
MSC) À 4 “ 10 h Su 7 u . ers Fr TG a > " J 1 A" 4 — — a iur ‘ | Hd
. I u cr 3 y — de F
nahm bie Flucht, und erreichte gluͤcklich das Stadtthor, wo | (où) ibn ein Haͤſcher mit offenen Armen erwartete. D ſich berfelbe feiner bemächtigen wollte, fo gab er ihm eine. fo derbe Ohrfeige, daß fein (son) Hut und ſeine Peruͤkke in die Luft flogen. Das noͤthigte ihn den Dieb geben zu laſſen, um feinein Hut und feiner (sa) Perukke nachzulanfen, die Cqu} ein grofer Wind. fortmchte. - Alles diefes machte . viel Vergnügen den Eleinen und auch den grojen Adams— Finder. re HEC J Als, lorsque. Da ſich derfelbe feiner bemaͤch⸗ Geſtohlen hatte; ent dérobé. tigen toËte, comme il al-
| et: la montre. ‚loit se saisir de lai. ®. - | | y tere er ſich il serefugia. [Eu gab er ihm, il lui-donma. Der Schornfteiu, la cheminee.t Eine ſo derbe Ohrfeige, unsibom Wo ibu der Rauch ſehr infom:] __ soufiet, mo dirte, où la fumée lin-| Seite Periffe, sa perruque. .. commodoit fort, Flogen;, sautèirent. ‚Er begab fich, il se retira. . [Die £Zurt, l'air. - Etreg ; monta. Dies nöthigteihn: ce qui l'ob+ “Auf das Dach, sur le toit. - ligea, PR Er alitichte, il glissa. . chen zu laffen d'abandonner: tel herunter, tomba, > Der Dieb, te voleur. . -” ahm die Flucht, prit la fuite. Um feinem Hut vachzulaufen, Erreichte ; gagna. pour courir après son cha Das Zivvr, la porte. | peau. - | Gluͤklich heureusement... Der Wind;,-le vent. Die Etadt, la ville, - gerewehte, emportoit. bu erwartete, l’attendoit. Alles dieſes tout cela. Der Häfchers l'archer.. :[Madtes fi, Mir offenen Armen, à bras ou-| Das Vergnügen, le plaisir. | Ka * Adams Adam.
…
, verts.
+ 1 , s * 37: > Der Dieb entgieng glüklich ben Händen des Haͤſchers and flüchtete fich in einen Wald, worin. er Räuber anz teaf, welche ihm die Uhr nahmen, und ibu in eine Grube warfen, worin. viel Waſſer war. Da bie ein Me
waren, machte er fish auß der (de la) Grube, in e Coù) fie ihn gemorfen hatten wider feinen Willen, und legte ſich in die Sonne um fich zu trofnen. Kaum batte er fi) auf (sur) das Gras gelegt, fo ſchlief er ein, und
Feng an ju träumen. Er fab im Traum eine fehr ſchoͤne Dame, welche eine Fee war. Gie reichte. ihm die Hand am ihm aufzuhelfen; allein er getraute-fich. nicht ihr die
feinige zu. geben, weil er Rue, daß fie fehe ſchmuzzig 5 | | LAN LE .. war.
*
war. Ms ihn bie Fee founfaubér und fo naß fah, HAE fie Ritleiden mit ipm. ie berüprte ihm mit ihrer Jaubere |
ruthe, und verwandelte ihn in einen Froſch; wovon er erwachte. 24%, THAT
GE PT
* { * A
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Entgieng, échappa. | JEr fab ilvit. Br "Die Haid, la main. : Im Traun, en senge. ©" lüchtete fich, se refugi. Eehr fehöne-Dame, trös- belle Der Wald, la foret, : ; Dame. & ARR. à Morin er antrafs où il ren- Welche war, qui étoit. ” é contra. Die Fee, la fée. | 2. Räuber, un voleur. Eie reichte ibnt, elle lai tendit. . age ihm nahmen, qui luifüm ibm außzuhelfen, pour lé rirent. relever. x bn warfen, le jettèrent. Er getrauete fich nicht ihr die ſei⸗ ine Grube} une fosse. nige zu weben, il n'osoit lui Worin - wars où il y avoit. | denmer la sienne. | DA - fort waren, s'en etant| Weil er wuſte sachant. S allés. Daf fie febr ſchmuzzig Wars.
Machte er fich, il sortit. — u'elle étoit fort sale.
Eie ibn geworfen harten, its] ls ibn die Fee fahr la fee lé l'avoient Jette, voyant. | x
Wider feinen Willen, malgrélEo unfaubers si mal-propre.
| lui. af, mouillé. - a Leate fich, il se mit. Hatte fie Mirleiden mit ibm; Die Coune, le soleil, en eut pitié. Um God zu trofnen, pour se Cie berührre ibn, elle le toucha. sécher. Mit ibter Sauberruthe, de sa Kaum batte er fich gelegt, à baguette. —* eine- se fut-il couché, Vermanbelte ihn, le changea. Das Gras, l'herbe, f In einen Frofch, en grenouille, So ftblief er ein, qu'il Stendor-|Wopon er erwächte, ce qui Le mit. réveilla. Fieng an zu traͤumen, commença songer. j 38.
Das ganze Leben des Menſchen, ſagte er, iſt * T . Ic batte eine ſchoͤne goldene Uhr, und jezt Pr 2 keine; ich war ein ebrlicher Menfch, und jezt bin ich (je suis) ein Dieb, und wäre bald auch — geworden, und ſchlief wieder ein. Um Ritters nacht wurde er aufgewelt durch das Geheul der Woͤlfe. Er ſtund ganz ımerfchroffen auf, und zitterte und bebte, Die Wölfe nahten fich ; allein fie fraffen. ihn wicht, welches ihm ſehr lieb war. Jezzo iſt er in (au) Dienften eines grofen Herrn, auf deffen Befehl man ur
+
ft Pruͤgel giebt; welches ihm wehe thut. Sein Herr fagte heulich zu ibm? Wenn der Amtmanu Grumbach fümmt, fo fage ibm; ich wäre nicht zu Haufe. Gut (bon), fagte er; was foll ich aber zu ihm fagen wenn zw nicht koͤmmt? Das ganze Leben, toute la vie.| Rabtert fich, s’approch£rent. ' Sagte er, dit-il. - | Sie fragen ihn nicht, ils ne le Si nur. eittr n'est qu'un. mangérent pas. és N) Sch hatte, j'avois. Welches ihm febr lieb War, ce Eine ſchoͤne Uhr, une belle mon- dont il fut bien-aise. ® “ / tre. Teszd LE er mainteñant il est, ‚Habe ich feine, jenen Der Dienity le service. Ich war, j'étois. Der Herr ; Je Seigneur. ‚Ehrlich, honnete, . . Aùf deffen Sefehb, par ordre rc mûre bald ein Froſch gewor⸗ duquel. Man ihm giebt, on lui donne.
me je faillis à devenir gr Dft, souvent.
I \ rénoulle. Schlief wieder ein, se rendor-| Welches ihm meh
| Jui fait mal.
? mit. . Jui fa y Um Mitternacht, à minuit. Sein Herr, son Maître.
ai point.
e fhnt ce qui
Wurde er aufgewerr, il fut Sagte neulich zw ihm, lui dit eveille. .. l'autre jour. | | Durch par. Der Amtmaıin, le baillif.
Das Geheul, le hurlement. 4.50) Ein Wolfı un loup. So fage ibtits dites-Iui. Er ſtund auf, il se leva, - , Ich wäre nicht, que je ne suis pas. Bar; unerſchrokken, tout con-| Was fol! id) aber zu ihm fagen? + rageusement. x, mais que lui dois-je dire? | Bitterte und bebter érembloit|enu er wicht koͤmmt, s'il.ne
Koͤmmt, vient.
de toutes ses forces. vient pas. Die Deutſchen fanfen von den Holländern Kaffe, Thee, - Zuffer, Zimmer, Pfeffer, Tabak, Käfe, Heringe, u Die Holländer Faufen von den Deutfchen Mein, Getraide, Holz, 10. — Was für Waaren befommen wir denn von Den Franzofen? — Herrliche Weine, Baumoͤl, Kaffe, Kapern, neue Moden, ꝛc. kein Deutjcher, un Allemand.
5
Das Holsr Le bois.
‚Der RÜSY le fromage.
mw
Das. Getreide, le blé.
Saufen, achetent. “
Ein Holländer, un Hollandeis.] |
Der Three, le thé.
"Der Zuffer, le sucre, ‘Der Zimmer, la cannelle. Der Vieffer, le poivre.
Ein Hering, un harang,
La
Was für Waaren, quelles mar- _chandisés.
1Befommen wir dentt ? recevons-
. nous donc? Ein Sranzofe, un François.
Das Baumol, l'huile d'olives,
Die Kapern;, les capres, j.
{9e neue, Mode, la nouvelle
©
mode,
5 Don
MAN. r } ⸗ oh DAMES ARR AA ER + sc Eur 0 L ‘ .# A , Un: | re CE EE — % : art + er‘ | k Ÿ
1 Bon dem Geſchlecht der Haudtwoͤrter
Maͤnnlich find: ARE A BE. 1
1, Die Namen der Ödtter, Engel und Teufel; 5.8. Jus - piter, Snpiter: Gabriel, Gabriel: Lucifer, Lucifer, ic
2. Die Namen der Mannsperfonen und Thiere männlicher- Geſchlechts; 53: B. Charles, Karl: Un tailleur, ein. Schneider: Un cerf, ein Hirfch, 2e. NB. Folgende find.
weiblich: Une basse, ein Baffıft: La dape, der Betros. gene (Narr): La patrouille, die Patroll: La ronde,
die Nunde: La sentinelle, die Schildwache: Une:
taille, ein Tenorifl, ꝛc. X a 3. Die Namen der Jahrszeiten, Monate und Tage der Woche; 3. B; Le printems, der Frühling: fenvier, der Jenner: Le dimanche, der Sountag, 2c., NB, Die Namen der Monate find weiblich warın mi davor ſtehet; 3, D. La mi Janvier, die Hälfte des Jenners, c
4. Die Namen der Berge, Baͤume und Stauden; 3. BD.
Le Vesuve, der Veſup: Le chêne, die Ciche:*
Le coudrier, die Hafelftaude, x. Ausgenommen fo gende: La palme, der Palmbaum: La vigne, der
Weinſtok: La ronce, die Brombeerftaude, ıc.
5, Die Namen der Landfchafren, Alüffe und Münzen, bie- fic nicht mit einem kurzen e endigen; 3. 3. Le Comté, die Graffchaft: Le Mein, der Main: Un ducat, ein Dulat, wm. 0.
6. Die Hauptwörter die ſich auf age und ege endigen;
à B. Le courage, der Muth: Le sacrilege, der Kirchens.
raub, x. Folgende ausgenommen: La cage, der Käfig: La rage, die Wuth: Une image, ein Bild: La page, die Seite im Buche: La nage, das Schwinis men, X. | 7, Die Beiwörter, (die fich auf Feine weibliche Hauptwörs-
ter beziehen), Zeit: Neben Vor - und Bmdmwörter,
wenn fie ald Hauptwörter genommen werben; 3. Da Le blanc, das Meiffe: Le vouloir, das Wollen: Le
peu, das Wenige: Le pour & le contre, bas Pre.
und Kentra: Lest das Wenn, x
ge weiblich
| F —* Ri : = RE" > A À 59 M Weiblich find: . Er | |
weiblichen Geſchlechts; 3. D. — — La nourrice „, die Saͤugamme: La vache, Bub, ꝛ c.
hſtaben ſo auf ein kurzes € ausgehen; ; 3. a La Fran- ® Frankreich; La Seine , die Seine *, ausgenommen Le Danube, die Donau, 26,): Une FR: eine Livre, + ohngefähr 2% Kreuzer, ıc. . Die Hauptwörter fo fich auf eur erdigen, und Feine "Manrsperfonen andenten; 3. D: La chaleur, die Hizze: La grandeur „ die Gröfe, * Ausgenommen : L’hon- neur, die Ehre: Le bonheur, das Gluͤk: Le malheur, daé Unglüf: Le coeur, bas Herz, ic
4. Alle Hauptwoͤrter die ſich auf tie endigen, wie auch die meiſten fo ſich auf té, on uno ion endigen; 3. 45. La
te, die Schönheit; La raison, die Serwunfr : La prison, das Gefängnis: La malédiction , die Verfluchung.
Einige Hauptmwörter haben im — eine andere Bedeutung als im Masculin. {
Masculin. Féminin.
2 Namen derjenigen Laͤnder, Minzen und“
BL,
-
1. Die Namen der Gbttinnen, Weiber und ber. Thiere :
moitié, Die Hälfter La pitié, das Mitleiden: La beau: -
Un courtisan, ein Hofmann. Une courtisanne, eine vors
—— nehme Hure.
Un coureur, ein Laufe, _ Une coureuse, eine £and- | sure. ’
Un ‘enseigne, « ein Fähndrich. Une enseigne, eine Sahne,
Un — * ein Beiſpiel. Une exemple, eine, Bors
ſchrift. Un masque, eine Large, ‚Une masque, ein garfliges Meibsbild, Gemäbche, der Stiel, Heft. La manche. der Ermel, Le mort, ber todte Leichs La mort, der Too, |
nom. Un moule, eine Form, Une moule, — * Le livre, das Buch. La livre, das Pf Le page, der Edelknabe. . La page, veu Bude, Le trompette, ber Trompeter. La trompette, die Trompete.
Le
Vi
| +) Ein Fluß in Gronkeich
\ *
m CP > 4 F F ; 7 47 + Pin x “ AR —* À - \ j - x 3 x
— Lei temple, ber Tempel. La tekipie; def. Star am Haupt..." ‘Les souris, bag Laͤcheln. sduris, die Maus. ‘y Le voile, der Schleiex. La voile, der Segel, ,
+ Les gens, die, Leute, it männlich wenn das Beiwort daranf folgt, und weiblich wenn es davor frebt : 5. B. Voilà des
gens bien bons, oder ce sont de SAT RARE das find “
gute Seure.
Männliche Haupt + und Bewoͤrtet in weibliche zu verwandeln.
Diejenigen fo fich im Masculin hicht auf ein BR e endigen, befommen ciné im Féminin; g D. Un grand cordonnier, ein groſer Schuſter: Une grande cordon- nière, eine groje Scufterin: Un François, ein Franzofez
ue F rangoise, eine Franzoͤſin: Aisé ; aisée , leicht 26.
Ausgenommen : >
3. Die fich aufeur und oux endigen; denn —— an⸗ ſtatt des r and x, se; 5. D. Un trompeur malheureux, _ ein unglüfficher Betrüger: : Une trompeuse malheureuse, eine unglüfliche Betruͤgerin. Un menteur, ein {ügneré. Une menteuse, eine Luͤgnerin. Lépoux jaloux, der:
riferfuͤchtige Gemabl: L’Epouse jälouse, die eiferfüchtige + Genahlin.
re, Die Haupt: und Beiwoͤrter die fich im Masculin ink endigen, verändern das c im Féminin in que; 3. 5. Un Turc, ein Türfe: Une Turque, eine Zürfin: pu- blie, publique, öffentlich, ꝛc. Folgende ausgenonr men: Blanc, Femimin blanche, weis: Franc, Femi- in franche, fret: Sec, Féminin seche, trotken. ꝛc.
\
. Verfchiedene die fich ** n,s, und t endigen, verdoppela
ben lezten Konſonant und nehmen noch ein e an, 3 B. Nu, feiner: Nnlle, Feine. (Liberat , freigebig, bekomme im Féminin nur ein ce} Un Chrétien, ein Chriſt: Une Chrezenne, eine Ehriftin. Un Baron, ein Baron, reis we: de 2 Paronre, eine Baronneffe. Gros, stone, - DIE ot, sotte, dumm, ciufultig, 2C. *
4. Die, Ad auf f endigen, verwandeln das f in ve; 3 B.
Le Juif oisif, der muſſige Jude: La Juive oisive, die | mise
|
x 271
rs Le RON UNS CO
mise Jaͤdin. Un chapeau neuf, ein neuer Hut, Une maison neuve, ein neues Sans, 1e.
Die Beiwörter fo fid auf ein Furz e endigen, wie auch alle Hauprzablen, bleiben unverändert, (aufer un hat im Féminin une); 3.3. Un homme honnête & fidelle, ein redlicher und getreuer Mann: Une femme honnête & fidelle, eine rebliche und getreue Grau. Deux garçons & deux filles, zwei Knaben und zwei Maͤbchen, ıc, © Kolgende Haupt- und Beimörter werden auf eine gang ‚unregelmäffige Art in weibliche verwandelt!
Masculin. Féminin. x, Un Dieu. ein Gott, * Une Déesse, eine Göttin. _ Un Roi, ein König. . Une Reine, eine Königin. Un Prince, ein Färft,. Une Princesse, ‚eine Fürftin. Un Electeur, ein Kurfürft, Une Electrice, eine Kurfürs Dr in. A
Un Due, ein Herzog. Une Duchesse, eine Herzogin.
n Comte, ein Graf, . Une Comtesse, eine Graf, Un Abbé, ein Abt. © Une Abbesse, cine Yebtiffin. Un Ambassadeur, ein Ge: Une Ambassadrice, eine Gez Te fandter, fandtin, Antoine, Anton. Antoinette, Xutonia. Un compagnon, ein Ge: Une compagne, eine Ge—⸗
— 2 fübrte, - faͤhrtin. Un pécheur, ein Sünder, Une pecheresse, eine Süns pt Du N TE derin, Un larton, ein Dieb. | ‚ Une larronnesse, eine Die: Vieux, alt! Vieille, alt. bin 36, Long, lang. : * Longue, lang. Frais, friih. : Fraiche, frifch. Faux, falich, Fausse, falfch. Doux, fé. « Douce, ſuͤs. Verd, grün. 28 Verte, grün. : ‘Fou, naͤrriſch. | Folle, näarrifch.
lou, weich , Molle, meich. . Beau, bel, fbn; un beau Beil, fôu ; une belle fille,
- garçon, ein ſchoͤner Rnabe. ein ſchoͤnes Mädchen,
Nouveau, nouvel, neu. Nouvelle, neu, ıc,
+ Bel uud nouvel Wird wur vor einem Masculin gebraucht deſſen erſter Buchſtabe ein Vokal oder ſtummes h * AE
8 | Un bei arbre, ein fôner Bau; Un bel Komme, ein [3 |
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62 =“ + , „ = 4”
ner din: {ik mw Enseigne, eitt neuer : Sin : Un nouvel hôte, ein neuer Wirth, 20. NB. im Pluriel fi mad beaux und nouveaux: z. D. Deux beaux arbres, zwei Woͤne Baͤume: Ces beaux hommes, dieſe ſchoͤnen Männer: Dis PR houveaux iinseignes , zwei neue Ces nouveaux e hôtes, dieſe meuen Wir toe. Bor einem Féminin wird mer Eu belle t1ù nouvelle gefekt, auch vor einem Vokal und ſtum— men h; 58. Une belle amie, eine fchöne Frenndi a: Une
: houvelle — eine neue Wirthin, 2,
++ Hier kann man ſich gleich der uUnterſchied merken zwi’ “cheri nouveau und neuf. Erferes wird von Eachen getaat Die LOU - Natur oder durch menjchliche Erfindung nen And; 4 VB Du re uouveau, teuer Wein, La nouvelle lune, der Neumond. . Un uouveau commis, ein neuer Handlungsbedienter. Un
_ Jivre nonvean, ein nenes Buch das erft berausnetommen. Une nouvelle mode, eine treue Mode 20. Neuf aber wird
. gebraucht von Sachen die von Menſchen Handen gemacht worden find; 5. B. Ur habit neuf, ein neues ffeid. Une tour neuve, ein neuer Tburm. Un livre neuf, eut neues Buch, das ſchon lange gedruckt, aber noch wicht aebraucht worden if. Man kann alſo jugen: Ce livre neuf est-il nouveau? &c. — Neuf beit im figürlichen Verſtande mn jt sie i: D: Ce valet est bien neuf, &c. f
Folgende Hauptwoͤrter ſind beiderlei Geſchlechts À ‚ Adultère, Cbebrecher, Ehe: Pupille, Muͤndel, Pflegs
brecberin. Find. Camarade, Mirgefell, Ge: ‘Guide, Wegmeifer, Weg⸗ fpielin. | weiferin, 2€. ;
Esclave, Eflave, @flavin.
Verſchiedene männliche Hauptwörter werden auch unverändert vom weiblichen Gefchledt Der ad wie ini Deutfchen :
Auteur, Autor, | Témoins Zeuge. ° Juge, Richter. Poëte, Poet, Dichter, ꝛc.
Von den Vettleheruihsohuea —
Dieſelben verkleinern oder verringern durch ihre Endis gungen Die Bedentungseines 2 Worts; 5.98. Anon Eſel⸗ chen, von âne, Cfel: V'ermisseau, Würmchen, von ver, Wurm, 1. Im Frauʒoſiſchen mird "gewöhnlich mit petit, und oft, wann von Thieren die Rede if, mit jeune verfleinert: 3. 8. Un jardin, ein Garten, um
x” pins ein Gärtchen: Une maison, ein u
* pi ‘
1 #4 £ 4 — “\ " BAT ne peiite maison, ein Haͤuschen. Un jeune (petit). |. «44 ein junger Bogel, ein Vögelchen, u, |. w. Fols
He aber werden. nicht mit petit und jeune verkleinert:
Y |
n lévreau, ein Häschen, 2.
fufgaben über die Geſchlechtsverwandlung.
—4— RES 40,
Frankfurt ift eine fhône Stadr, worin fich befinden grofe Häaufer, fdône Kirchen, artige Garten, und fehr
reiche Keute, Auf die Zranffurter Meffe fommen Srans zofen und Franzoͤſinnen, Engländer nnd Englanderinnen, Holländer und Holländerinnen, Italiener und Italiene— Finnen, Juden und Südinnen, rechtſchaffene Leute und Gaubdiche, u. a | MCD Worin ſich befinden, où il ya. Kommen, il vient: | | Die Kirche, l'église, f. Ein Engländer, un Anglois, ” Arttig, joli, Ein Staliener, un Italien. Sehr reid) » très-riche: Rechtſchaffen, honnete, Die Frankfurter Meffer ia foirel&in Gaudieh, un filow,
— de Francfort. |
» Ù Br 7: RENE Als | |
Man ſagt der Baron von Lilienfeld wäre der fchönfte Mann bier, und die Baronefle von Rofenthal die fchönfte Grau; allein ich glaube es nicht, denn ich feune viele Männer die noch fihöner find als er, und viele. Weiber die noch fchöner find als fie. Der Sohn diefed (de ce) Barons würde ein guter Knabe feyn, wenn er nicht fo (si) träge wäre, und feine Lefsion befjer lernte; allein feine (sa) Schweſter ift ein jehr gutes Mädchen, denn fie ift immer
fleißig und aufmerkſam, und niemals faul,
Man fügt, on ditqne. - Wuͤrde feyn, serofk.
er Baron von, le Baron de. Fe er wicht wäre, s’il n'étoit Wäre der ſchoͤnſte, est Ye plus] ‚pas. ürbel. - Dräger faul, paresseux, m.
A) dar de ⸗
Sch glailbe es nicht, je ne le| nd beffer lerute & qu'il aprif
u rois pas: . DEUX. ; }
Sch feine, ie connois. . Eeine Lefziomy sa leçou.
| Die noch find, qui sont en-)Xleifig, diligent, u. —JJ
core. Als er, que hi, Als fie, qu'elle.
Anfmerffan, attentif; m. Es d Jamais,
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„ein junger Adler: Un arbriseau, ein Bauma
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* Von den Beiwoͤrtern die im Franzöfifchen,
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1.
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Hauptwoͤrtern nachſtehen muͤſfen .
J : L
Solche find: |
Die eine Farbe anzeigen: 3.8. Un, habit blanc, eis
weifjes Kleid: Un manteau rouge, ein vorher Mantel, ıc, 2. Die fo natürliche Fehler anzeigenz 3.3. Un homme ' aveugle, ein blinder Mann: Une fille sourde, ein
taubes Diäten, 2,
8. Die Beimbtrér der Nazionen 3. B. La langue frangoise die franzofifhe Cpradt; Un Comte italien, ein ita lienifher Graf; 1e. | | |
+ Die deut ſcheu Beiwoͤrter, welche von den Namender Länder
‚ Flüffe, Staͤdte, Dörfer, 26. genlacht find, und-fich auf Feine Perronen, Epeachen, Bücher, 20. bezieheit, werden im Franz oͤgſchen meiſtens mir ſolchen Hauptwoͤrtern ſelbſt ausge ruͤkt, judem man ihnen de vor: und fie dem eigentlichen
Hanptmworleri nachſczzet; 3. 5. Du LE fpanis,
ſcher Wein. Du drap d Holiande, hollaͤndiſch Tuch. Du vin
}
de Rhin, Reinwein. La cour de Rome, der römifche !
Hof/ 26 (G. Seite 37. 38.) |
4. Die Beiwörter die eine Fiaur, Maas, oder eine natuͤr⸗ liche oder zufällige Beſchaffeuheit anzeigen; 3. B. Une table rande, cin runder Ziib: Un habit étroit, ein enges Kleid: Une vache grasse; eine fette Kuh: Du roti froid, Talter Braten, ic. | | 5. Die eine Winde anzeigen; 4. B. Un Officier Impérial,
ein Kaiſerlicher Dffigier, ıc.
6, Die Haupt: ud Mittelwörter wenn fie ale Beiwdrter gebraucht werden, ausgennmmen daß Participe des Zeitworts dire, jagen; 3. 3. Un homme hypocrites ein beuchlerifcher Mann: Une femme trompeuse, eine betrügeriféhe Arau : Un couteau tranchant ‚ein ſchar⸗ fee Diefler: Un chapon roti, ein gebratener Kapauıt La dite heure, die befagte Stunde, x. À
+ Golgende Parsicives können als Beimörter dem Hauptworg
vorgefest Werden: Les brillantes étoiles, Die helfen Sterne. Un charmant lieu, ein reizender Dit. Une Aorissante ville, eine in gutem Flohr fteñende Etat. Une impor-
tante vérité, eine wichtige Wahrheit. Votre obligeante \
lettre. euer verbindlicher ‘Brief. Un pesant fardeau, sine ſchwere Kali, 2€, * | | ‘7. Die
FT à 4 ’ * — À * Rn
+
N l | — -6$ 3% Die Beiwdtter fo ſich im Masculin auf e, e, f, i, undgite. - enbigen; 3° 3. L'ordre public, der Öffentliche Befehlẽ Un theme aicé, ein leichtes Thema: Un soidat fugırf
ein flüchtiger Soldat: Un nombre infini, ele unende
% liche Zahl: L’ampur réciproque, die Gegenliebe, ?C:
z. Die Nebenwörter die anftatt der Beiwoͤrter gefezt wera
_ 4 ben, haben-de vor fih, und ftehen den Hauuptwoͤrtern
nah; 3. B. Le jour d'aujourd'hui, der heutige Tag?
” Le Roi d'à present, der jezjige Kbnig: Lacomédie d'hser, die geftrige Komödie, ce. ”
Einige Beimdrter haben eine andere Bedeutäng wenn
fie den Hauptwoͤrtern nachftehen, als wenn fie_fich vor dene felben befinden ; 3. 5. |
Por einem Hauptwort. Nach einem Hauptwort;
Propre, eigen. Propre, niedlich, fon. Mon propre habit, men Un hebit propre, ein niebà eigenes Kleid. | liches Kleid,
‚Galant, artig, manierlih. Galant, verliebt, ıc Une galante fille, ein artis Une fille galante, ein vers ges Mädchen, das zu © liebres Mädchen, ꝛc.
| leben weiß, jur’ | Grosse, f did. .. Grosse, fchwanger, Une grosse femme, éine diffe Une femme grosse, eine À Frau. | ſchwangere Stan. AT. ‘Une sage femme, eine Heb: Une femrhe sage, eine fluge 0. ame. er Frau. RE ne-certäine chose, eine ge: Une chose certaine, eine wife Sache. | Sache die gemis ift. Différentes choses, verfchie: Des choses differentes, Sas⸗ dene Sachen, chen, die von einander 3 n; unterfchieden find, 20,
Folgende Beimdrter koͤnnen vor und nach ihren Haupt Mwörtern fteben: Célèbre, berühmt: Habile, geſchikt, im ‚einer Runft oder Wiffenfihaft: Sincère, aufricbrig: Riche, teich: Honorable, ebrmürdig: Magnifique, prächtig, koſtbar, ic. | ! + Die übrigen ſtehen gemöhnlich mie im Dentfcben. |
M >
— über die — die ten Haupt⸗
| woͤrtern nachſtehen muͤſſen. 42
Ÿ ‚Ber Ameritanifhe Kaufmann, welcher bei mir in “Hat fich machen laffen einen rothen Meberrof, eine ei; Weſte und einen grünen Mantel; und für feine Grau bat ex gekauft bei (chez) einem portugleſiſchen Juden eine ‚btaume Jakke, einen gelben Rof und eine- graue Schürze: ein Schaz, fagte fie zu ihm, ich babe gefehen daß viele ; ſche Frauenzimmer weile Huͤtchen tragen; kaufe mir auch eins. Liebe Frau, fagte er zu ihr, du biſt zu alt um ein weiſſes Huͤtchen zu tragen. Das thut nichts,
antwortete fie; ich liebe die neuen Moden (aber dich n . mehr), und ich muß einen neuen fut haben; denu in meis nem ſchwarzen Hut find Löcher, und anffatt” eines ſchwar⸗ gen Fannft du ja einen weiſſen kaufen. Nicht wahr - lieber Mann, du kaufſt m |
einen ? Amerifanifch ; ne Ein Put, un chapeau. Welchet bey mur logirt, qui loge Kaufe mir aud cuis, achetez
1
gr nr moi, ’en sussi un,
Hat. ih mache: laffen; s’est|£tebe Frau; ma chère femme, .
r _. “fait faire; Sagte er zu ihr, lui dit- is
Ein cn une redingote, JDu biſt zu alt, yous eies trep
Blau, b vieille.
Dte Wehe, ‘la vesté: Um ii tragen, pour porter. mit ; verd: Das thut nichts, cela ne fait t feine; pour sa; rien;
Br er gekauft, il a acheté, JAutwortete Rei Juirepondit-elle. ortugieſfiſch/ portugais. ‘ch liebe, j'aime: ,
raut , brun. Die Mode; la mode,
e Jaffe, un corset. Aber dich noch mehr, mais vous
elb, jaune: encore plus.
‚Eis Sraueuimmerrol; : une Ich muß haben, il me faut, -
jupe: F "Denn in meinem Out find Cücher; Grau, gris. car mon chapeau est trond,, Eine Schürze, un tablier: Char: ; noir: „ Mein cha; mon cher. Anſtatt, au sen;
Eagte ſie zu ihntı-lui dit-elle. Kanſt da 49 kaufen) vous d ches Ich habe aefeben; daß 26: j'ai ter |
vu qué &e. Nicht wahr? n’eft- ce pas? | Dieb allemand; Lieber Mamı, mon cher mark ‚Die Frauenzinmer; les femmés.| Du Faufff mir einen vous RR
agen; portent. acheterez un.
Der Ruſſiſche Graf, der ai anf dem Ball par im
— wu
dis Haus, jai a) einen — Koch, einen En liſchen Arzt und drei Deutſche Bedienten War ibr Herr Bruder. auch anf dem Ball? -—- Sa. *8 mein Herr, € trank fü Bouteille Epaniichen I Wein mit zwei Stalienis chen gerinnen. Ich jagte zu ihm? Hüte dich vor ih⸗ nen; es find betruͤgeriſche F Frauen zimmer, welche gern die ungen galonuirten Herrn verführen, Sie haben ſchon zu ‚Grunde gerichtet einen königlichen Schazmeifter und einem inden Maler. |
Ruſſiſch russe, Hüte dich vor ihnen —
Der geſtern wat r- qui fut hier. vous d’elles. . er Büllyle bal. ES find, ce sont.
J ranoͤſiſch françois. Vetrücerifco » trompeur , m,
glifch » anglois. Welche gern verführen, qui ais — trois. . ment à débaucher.
War ihe Herr Bruder auch?]- Kung; jeune. +?
Monsieur votre frère fut-il Galommirts enlonne, e … aussi? Die Hertit; les Messieurs. : Er tranf; il but. Sie haben ſchon elles ont déja
Sechs Bouteillen, six bouteilles.| Zu Brunde gerichtet/ ruiné. Zwei Saͤngerinnen, deux chan⸗ Koͤniglich royal. |
„teuses. li; Fin Schazmeiſter, un trésorier. Ich fagte au ibn je Jui dis. Ein Mäler; un peintre.
j Bergleihungsftuffen: ’ (Les degres de compfhraison.)
= Dana diefelbe wird die Bedentung der Dei: und Nes benwoͤrter vergröfert oder verfleinert, mie bier qu feben:
AB Stufe: Zweite Ctuffe. Dritte Stuffe. Pofitif.e _ . . Comparatif. Superlatif. ; Grand ; plus grand, gröfer; le ion grand , dee - OURS. röfte, Petit, Klein; plus petit, Hleiner; le plus petit, der Hleinfte. Miche, reich; plus riche, reicher; le plus riche, der reichſte. Pair, arm; plus panvre, ärmer; le plus Dany es der ärmite. . |Savantgelet; plus savant, gelebr: le plus savant, der | ter; gelehrtefte. $ouvent, oft: plus souvent, dfte: le plus souvent, (ter? meiftens, am oͤf⸗ à Ë FOI teriten 16. .
‘1 | he # Man
.
wa
| —
#3 . — Man — und verringert auch ofen. — moins (weniger); 3. B.
Masc. Beau, moins beau, nicht le meins bean dr. ſchoͤn; fo fhèu; baͤßlichſte — - Belle, moins belle , nicht la moins belle, die
ſchoͤn. ſo fhèn; haͤßlichfte.. Folgende weichen von der — —— Regel abi Adje, Bon, meilleur; beifer; ; le meilleur, der
gui befte, Adverb. Bien, mieux, beffer 34 Je mieux; am bes gut, wohl. ſten. Adj. Mauvais, pire,jchlimmer, aͤr- le pire, am ſchlimm⸗ ſchlimm; ger; ſten das ſchlimmſte. v, Beaucoup, plus, mehr; : le plus, am meiſten. viel; ER - — Peu, wenig; moins, weniger le moins, am mé: migften. Adjet Petit , moindre, geringer; -lempindte, der ge⸗ gering; tingſte "
Aufgaben über die ——
Unſere Magd ri noch bümmer als unfef Knecht, ivelcher ift der duͤmmſte von allen Knechten die 19 kenne. Sein (son) Vater war der diffte Bauer, und feine (sa) Mutter die magerfte Bäuerin die ich in meinem Leben geſehen babe. Er fam oft in die Sradt, öfterer als feine m‘ allein jezt fommt er nicht mehr; denn er ift todt. à
Unfere, notre, ° Ein differBauer,un gros paysam:“ Dumm , stupide. - | Mäger r maîgre. Roch; encore. Die ich ın meinem Leben geſehen Melcher it, qui est. habe/ aueſ aye vue de ma vieg Bon allen Knechten, de tous|Er Fam, il vensit.
tés valets. Kommt er rene il ne vient Die ib Feme, er je con- plus.
noisse, ob, mort.
45-
Meine Grammatik ift beſſer CAdjcéi, y ale die euriaé} Penn man fagt, ed wäre eine von ben beften Die es giebt. — Mein Nachbar bas weni Freunde, weniger = Di
moi ) ;
— kei order doch ch ir als fein eg #4 denn der bat feinen ‚einzigen. - Sc) babe Mitleiven mit . dierem (de te) atimen Manne. Er ift in einem ſchlimmen Zuſtande; denn er hat viele Kinder, und ift fehr arm; und das: Schlimmſte ie feet) daß ihn feine Frau verlaſſen hat. Art
Heine Srammat if; ma tram· Der — le — Deun der bat keinen einzigen | a die eutrige, a ôtre. car celuiici n'en. a aucun. n jagt, oudit. Mirleiden, pitié. Es wäre eine, que c'enest une.|{ıt einen, dans une. ie es Bat u’il y ait. Der Zuftand, la situation. Er hat doch nach ie en a pour-| Daf ibn feine Frau nerlaffen hat; tant | que sa. femme l’aahandonné, 46.
Eure Trauben find gut, allein die meinigen find noch Beffer ; und diejenigen, welche wir hier haben, find die beſten son allen Trauben, weil eure Schweſter ſie uns gegeben bat. — Ich habe deren wenig, mein Bruder bat (en a} noch weniger alé id), und ihr habt derfelben’am wentg- ften.. — Sch bitte um Verzeihung, euer Bruder hat ders felben (en a) mehr als ihr, und id babe (j'en ai) am
meiften. — Diefer (ce) Knabe fehreibt gut ( Adverbe); ‚allein dieſes (cette) Mädchen fchreibt noch beffer alé er, Gie (elle) ſchreibt am beſten von allen meinen Schuͤlerin⸗ nen, Es iſt das beſte ( Adjed. ) Mädchen vou der Welt, Sie kann auch vortreflich tanzen und-fingen, Eine Jungs fer, die heut zu Tage nicht fingen, tanzen und ein wenig ‚auf dem Klavier fpielen kaun, ift . . . menn ich. die Wahr⸗ heit fagen fol... . Doch eine Sungfer.
Eure Trauben. LU vos, RE Di bitte un Berzeihung, je vous.
. sins sont. demande pardon. ’
Die meinigen, les miens. Schreibt/ écrit. Diejenigen, welche tir „ier ba: fus er, que lui.
pr” ceux que nous avons] Bd aken meinen Schülerinnen, de toutes mes écolières.
Don « glien. Trayben, de tous.les|&ie kaun vorsreflich, elle sait,
raisons. tres-bien. er, eure, votre. Tanzen; danser. | - Sie uns gegeben bats nous les Cingen chanter. à donnés. Eing Sunafer Die. heut zu Tas Ich babe deren, Fon ai nicht Fanıt, aujourd'huiune ls ich, que moi. fille quine sait pas.
| DL babe derfebett vons en avez.l —— AE Er Ant
fol y à dire 12 vérité. —— | A Tao, ‚Pourtant. | Ne af | 47. ; PR
gie kann Gt the geograsbifthe Setyion ? — où in : glaube. — Gebe Er mir fein Buch, id) will ibn. überbder ‚ren Da iſt es. — Wie heiffen die er Haupitheile ver Welt? — Europa, Alte, de LU u nerifa.t — Fur welchem heile befinden mir uns? - (en) Europa, © welches der kleinſte ift.— Welches (quelle) ift der arte t = Aſia, in welchem (où) unſer Heilaud gebohren und gekreu⸗ ziget worden iſt — Welches iſt der heiſſeſte? 2—; Afrika, im welchen ſich viele wilde Thiere befinden, als — Löwen, Leoparden, Tyger, Krokodillen ꝛc. Weiches J der reichſte? — Amerika, in Erbe Die, grönen, were |
8. dem Klavier fpielen , jouer (Run id Die mu
du slavecin.
und Silbeifchachten find. ER RE \ Kann Er ‚feine geographiſche Lek⸗ In welchen Thene dar “ele zion? SAVEZ-VOUS votre le- ©. partie:
gon de géographie ? 2 ie ich alatibe, à ce queje crois. Gebe Er mir rein Buch) ich. win Ihn überbörem donnez-moi votre livre, je vous EnseiB-; NL mérais : Da ift es le voilà.
I Befindet mir. und, vivens- nous, | & tar ‚Heiland, notre Sauveuts Gebohren und gftoniget wor⸗ — den iſt/e st né à 4 été: crucifié. Deifr chaud, 3 su welchem ſich befinden où Te y se trouve.-
Wie — comment s’appel-
Ein wildes Thier, nne bete Br. en 1 rouche er Die gier Daipttheite les quatre Ein one, un lion. En principales parties. „7 Sa fenpat D; un léopard, Die Welt le monde, Eu Tyger mir tyeré | Europa, l'Europe, 2 IE Mrafodill, un erocodille, T Afiay l'Asie. de xt welchem Andı où ily a Afrika l'Afrique. Eine Sep; faces une mine d’ on .
Amerifa ı rF Amérique ? LS | * à 1
AR G-
T Nach dem Comparatif muß. vor bé daranf folgende‘ Zeitwort? ne gejezt werden, wein febon tie Rede nicht” verneinend it; 5 à ®. Ilest plus riche qu 'on ne pense, 4 | 12
\ . . É Ê \ ö . yr z ! 4 . ” . — *
* Das vor einiger get gegen Lo Eübrol zu entdefte Land; nennen einige Dex sten Welstheil, la Polynésie. N
we Bor die Namen der Weilttheile und grofen Sander wird im Sran;öftichen der beftimmte Artitel gefeits NB. went nicht en (in) davor Reber.
#r |
reicher ald mar dr, ꝛc. UNB, wenn en dor Ben Seite port ſteht fo o wird ne davor geſezt. + Bent ber der vorhergehende Compas atif an fich oder den. N Verſtande mach verneinend aff, fo wird ne nach gne ausges. ‘a 5 #. D. Il n’est FA ‚plus savant que Va été son frère, € En nic gelehrter als ſein Bruder- gewejen 2€.
Aufgabe über benannte Dres, a
| ‚48. Ä
— ich mehr Geld haͤtte als ich fe. wärde ic reicher feyn alé ich bin. — Wenn ihr mehr Verftand hära tetalé ihr habt, fo würdet ihr beffer lernen als ihr lerne. — Meine Schweiter. ift liſtiger als man glaubt, und. vers’ diebter als. man meint,
Wen ich hätte, si j'avois. So wuͤrdet ir ernen vous aps. NA ‘Sc babe, j'en ai. prendriez. So würde 4 ſeyn, je serois. Ihr lernet, vous appremez, Ich bin/ je suisse à | Liftig » rusé. fs eun ihr hättet, si-vous aviez. Man alaubt, on croit. Du Berftand y l'esprit. : © Verliebt, amoureux. Sr Das, vous en — - Man meint, on pense !
Von den Zahlwoͤrtern
Fi Dati find. fünferlei, alé ı Hauptgablen., 2 Dire nungszahlen, 3 Bergieihungégabler , 4 Ginrritegés und 5 @enfemimlungägahlen.
| u ananahten, | de été, Put N Treize, dreizehen. du
Un, eins. — — Quatorze, vierzehen. He Deux, zwei. | Quinze, funfzehen. JET Trois, drei. AN CREER v x 2 fechzehen. AU # Quatre, vier. > Dix-fept, fiebzehen. | Cinq, fünf. | Dix-huit! achtzehen.
Six, feche. | Dix- neuf, neunzehen,.
| Sept, fi ete, | : Vingt, zwanzig.
Huit, at. \ Vingt &un, einunbzmwangig. ‚Neuf, neun, - à Vingt deux, zwei und zwan⸗ Dix, zehen. ” | dig.
Onze, ef: 0 Vingt-trois, drei und. han. Dre —— dig.
| | | Eu
Vingt :
M "0 Vingt quatre J
zwanzig.
FF Ve SE *— vier und Saixante fix, DIES fe.
- zig. Vingt cinq, fünf. und zwan⸗ Soixante sept, ſieben und zig g ymet six, ſechs und zwanzig. dès LA acht und fece
Vingts: sept, fieben und zwan⸗ . 3ig. zig: _Soixante neuf, neun und Vingt huit, acht und zwan- fechzig 2 |
zig
Soixante & * ſiebenzig .
Vingt neuf, nenn und jan: Suixante & onze, ein und
.….
319 “Trente, dreift, ig.
fiebenzig, Soixante & douze, zwei und
Trente & un, ein unddreifig. fiebeugig. . Trente deux, zwei und drei: Soixante & treize, drei und
fig.
fiebenzig:
Trente trois; drei und dreis Soixante & quatorze, vier
fig, ı
Quarante, vierzig.
Quarante & un, vierzig.
Quarante deux, vierzig
Quarante trois,
vierzig, 26.
ı Cinquante, funzig.
ein zwei
drei
Cinquante & un, ein
| funfsiq.
Cinquante deux. funfsia.
Cinquante trois, funfita. ıc.
Soixante , ‚sechzig. WSoixante & un, ſechzig. Soixante deux, tech3ig. Soixante trois, ſechzig. Soixante quatre, ſeechzig. Soixante cinq; Vechzig.
zwei
drei
ein zwei drei
vier fünf u
und jiebenzig, Soixante & quinze, fünf und - und fiebenzig | Soixante & Seize, ſechs und umd, ftebenzig. Soixante & dix sept, fieben und und fiebenzig. Soixante & dix buit, acht und ſiebenzig. und Soixante & dix neuf, neun und fieben;ig. | und Quatre-vingts, achtzig. Quatre wingts un, em und. und achrzig. - Quatre-vingts deux, zmei und achtzi | und Quatre - vingts trois, drei und achtzig, ꝛc. und Quatre-vingts dix, neunzig« Quatre-vingts onze, ein
und, und neunzig. Quatre-vingts douze, zwei und und neunzig.
2 vi treize, brei b A Ne r Mi ; Cent, hundert,
Ex) 7 7 J 8 —
Six vingts, hundert und Mille, taufend, N OÙ zwanzige +»... Dix mille, zehn tanfend. . Cent einquante, hundert und Un millions, eine Million. 7 fünfzig, anderthalb Deux millions, zwei Millive hundert. | nen, ıc, Deux cents, zwei hundert. | - Mille befsmmt niemals im Pluriel ein s. NB. wenn man von Chriſti Geburt an zähle, fo fchreibt man mil; 4. B. Milsept cents quatre vingts seize, 1796. F
2. Ordnungszahlen. | “Quel quantième? der wie: Le neuvième, der neunte. -
vielfte ? Le dixième, der zehende, ꝛc. Le premier, der erſte. Le vingtième, der zwanzige Le dernier, der lezte, ME | Le second, (le-deuxième), Le vingt-unieme, der ein der zweite. und zwanzigſte. Le troisième, der dritte. Le vingt-deuxieme, der Le quatrième, der vierte ıc, zwei und zwanzigfte, ıc.
und fo füget mau bei den uͤbrigen immer ième zu der Hauptzahl.
3. Bergleichungszahlen,
Simple, einfach. 2 Quatruple, vierfach. Double, zweifach. _ Centuple, hundertfach. - Triple, dreifach, - Die übrigen find nicht mehr im Gebraud); an deren ffatt bedienet man fic der Hauptzahl, und füget fois bin:
au; 3. B Six fois, jechsfach. | 4. Eintheilungszablen.
La moitié, die Hälfte. Le quint, das
Demi, bald. | Un à un, ei je ein
Le tiers, das Drittheif. nnd ein, |
Le quart, (le quartier), das Deux à deux, paarweis Bierthel, zwei und zwei ?c.
+ Demi, vor einen Hauptiwort , bkeibt im Geſchlecht unveraͤn— dert; Wird aber verändert, men es Darauf folaet. 5. 3. Une demi heure. eine halbe Stunde: Une heure & demie, genderthalb Stuuden. a
73
*
1
| Es | 5 Ber, A
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HE. Merfammimigésablen. —
de pe ein Paar rire, eine Zahl von |
Une doùzaine, ein Du zend. - hundert. | Une quinzaine, ein Man Un quarteron iz Gunbert, |
“bel (ré > 3 Pfund.
+ Don Sachen die zuſammen — ac: hören, faat man; he
paire, ÿ. . Une paire desouliers, de bas. de tourterelles, &e. - ‚ein Paar Fchuhe, Err mpte; Turtelsanbeit, x. Von andern Sachen; die iiber paarweiſe zu Anmen A fagt man une couple, auch deux und qüelques, ÿ ve couple . d'oeutsf'de poinmes, (deux, quelques rt pommes, } cit Paar Every Aeprel, de. — Un couple, beißt auch: ein eut Apkebie oder Eheleute.
Aufgaben über einige Zahlwoͤrter, ıc.
49. nt rizze hätte feine Lelzion febr nuf gdlernet , unb ich hoffe. udwig wırd Die feinige auch fo-fönuen. Ier hat Amerifa
enrdefi ? — Ein RAI Namens Chriftopb Colombo,
im Jahr 1402. — Wer bat tas Schieepufver. erfunden ? — Mau fage zin Deutfher, Namens Barthold Schwarz, bätte es im Johr 1282 erfunden. — Mer bat die Buchdruf kerkunſt er funden? Johann Gutienberg e ein Deutfcher,
Im Sabr 1440 — Und wer bar die Taſchenuhren erfuu⸗
Den 2— Peter Zelle; ein Nürnberger Bürger im Jahr 1500.— Weis Er auch wer Die Luftballonen erfunden hat? 2 Ga, mein Herr: zwei Franzoſen Nameus Miontgolfier, haben fie im Jahr 3773 erfanden,
Hat febr gut aeleritt, a très-bien, Das Echiefpulver, 1a —— à
ris. canon.
Ich bone © Fudreis wird die ſeini— an fast on dit que.
En
Wer bar
I vert.
ge aud jo Formen, j'espere|darte 85, l'a. que Louis saura aussi bien Die Suhruftertun, Yimpri-, Ja sien mefie. | » qui à decon.!Yeter, Pierre. + An’ Ein Nürnberger Bürgerr un
Namens, mé. bourgeois de Nuremberg. Chriſtoph Colombo; Christophe, Weis Er a. ch wer erfunden batı Colomb. savezVous aussi qui a inventé. im Jahr / l'an. Ein Luftballon, un ballon aëro. Wer bat erjuuden; qui à in- statique. | venté. Haben fie erfunden , les ont in- ventés.
* Nach on dit, on peñse, on croit, &c. wird im Srampöfiichen dat Présent geieits eb gleidh im Deutſcheu das Imparfait ſteht.
LÉ DES a ire Da O0. CAN.
Er,
(à Pin viel peutfehe 3 Er * die im Umtreis? a V4 Fünf taufend vier hundert — Melche Stadt wird für die | gröfte‘ in der Welt gehalten? — Ylanfin im China: au ſagt, fie hätte zwölf Stunden im usifange. — JBelches ſind die grdften Staͤdte im Europa? — Ronftantinopel, Die Hauptſtadt von der Elite, und London die Sauprffadt (celle) von valant Griffere bat (a) mit ibren zwölf Vorſtaͤdten, eilf Stunden im Umfange. Man zählen allow mehr als vier. hundert taufeud Häufer, und ohngefehr anderthalb, Million Emwohner. London 18 vier Etumden laug, und faft zwei Stunden breit. Es find in Derfeiben fünf taufend Strafen, hundert dreifig tauſend Haufer, und ‚bemabe fieben hundert taufend Einwohnern Man ſchlachtet allda taͤglich zwei bis (a) drei hundert Ochſen, und jede Woche mehr als zwanzig taufend Schöpfe.
Eine deutjche Meile, we, liene}Erfterer, la premiere,
d’2 lleinagne. Lune Vorſtadt, Yun faux-bourk: +4 Im tireis + de huit: Mau zaͤhlet allda, ou y sorupiie Weihe Etadt wird gehalten für,| Mehr alz, pius de. quelle ville passe pour. Dbiaeiehr, environ. Mantiu Nanquin. . Einwohner, d'habitans. In China, dans la Chine. 1% jang, a-de Jongaeur. Pan faut fie hätter o ME beinaber à — 4u⸗ ele a Breit, de largeur. - Eine Eiunder eine — oſche Es find in derſelben, il, 7 ER + Meile, une livue. Die Straivı la rue. | Im Umfange, d'étendue. : Man ſchlachtet alida, on y tue. De Kauprftadt, la capitale, JTüslıch, par jonr. DT ” ‚ Die Türfet, la Turquie. Eu Ste: nu boeuf. Soudoits Londres. Nede Woche, chaque semaine. * a FAngleterre, - {Em € chips "un mouton. 5"
wie viel Menſchen find auf der Melt? — Ohngefehr ‚taufent Millionen *. — Mie viel find derfelben in Europa? hnaefehr bundert vier und zwanzig Millionen — Und
u in Deutfebli md? — Mehr als acht und zwanzig Millionen. — Und in Frankreich? — Ohngeſehr zwei und zwanzig — Und zu Paris? — Deinabe eine Million. — Und zu Fraukfurt am Main? — Ohngefehr vierzig taufend.
+ Man behauptet, daß noch zweimal fo viel bequem auf dem Erdboden wohnen Künnten. |
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hu = + 7 *: I. & È 4 D. Fi 4 : r Ch { SRE — — * FH ET ur k NAS ù < BETT ER
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tauſend. — Sieb es here Städte die Frankfurt | heiſſen? — Ga mem Herr, noch zwei: Frankfurt — Pet und Frankfurt in (en) Amerika.
Ein Menfh, un homme. . Granffurt am Main. Franefort Eind auf der Welt, ya-t-il au sur fe Mein, | monde. Giebt es noch andere Etidte, Sind derſelben, y en a til y a-t ilencore d’autres villes. Sn. Deutfch: “ir en ‘Alle- Die beuffeur qui s'appellent.
". magné. - Roc vel il y en encore deux. «+ m Srautreid en AA An der Oder sur l'Oder.
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. 52. Mie viel Raiferthiimer enthält Europa? — Drei⸗ Bas Roͤmiſche oder das Deutſche Kaiſerthum, das Ruſſi— ſche und das Tuͤrkiſche — Und wie viel Königreihe ? — Siebzehen: Mortugall, Epunien, Frankreich, England, Schottland, Zrrtand, Daͤnemark, Norwegen, Schwes den, Breuffen, Polen, Nenpolis. Sizilien, Sardinien, Ungarn, Boͤhmen und Galizien * 10. — Wie ‚viel groſe Republiken == find in Çuropa ? — Ge find derfelben, vier, naͤmlich Holland, die Schweiz, Venedig und, Genua - — Ein Kaiſerthum, un Empire. |©thottiand, l'Ecosse. Embät, contient. Irrlar l'Irlande. : - Das Roͤmiſche oder Dentfche, I le Danemarc. » l'Empire Romain où d’Al-| Nor » la Norvège. lemagne. Echmweden , la Suede, .
Das Ruſſiſche, celui de Rus- Preuſſen, la Prusse. Molew, la Pologne.-
ws
Das "Phrtifce, AR: de Tur-}Reapolis, Naples. 1:18 quie. M @igilien la Sicile. 4 Ein Königreich, un Royaume. Sardinien la Sardaigne. - ortuaal; le Portugal, Ungarn, la Hongrie. paient + | Fspag un, Böhmen, la Bohème. Ztanfreic), ha du à Galizien, la Galicie. | | Eine
* = Diele 17 Ré are baben nur ro Könige; denn verichie- dene beiizien mehr als ein Koͤnigreich; England Schott⸗ land und Irrlaud achören dem Koͤnige von Grosbritanien; Neapolis und Eisilien gehoͤren dent Könia beider Eicilien: Daͤnemark und Norwegen dem Koͤnig von Daͤnemark; und Ungarn« Boͤhmen, net Galizien ꝛc. gehören dem Römis üben Kaifer. ‘
“> Eine Republif tft ein freier Grant, der durch cities aurigkesliche Peſonen regiert wird.
Sind? y a-t< | le Schweiz; la Suisse | Es ſind derſelben, il y en a. Wenedig, Venise, — Nemlich / — NE 18 Genua, Génes. “
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Wie heiſſen die —— von dieſen Ländern? Wien iſt die aröfte Stadı im Römischen Reich : etersburg ift die Hauptſtadt von Kupland 3%
5 Eine: Republik, gen la Hollande. ©
*
—
onftantinopel — — von der Tuͤrkei; Riffabon — — — don Portugall; Madrid — = — bon Spanen; Paris — — — von Frankreich;
a — — — von England;
Coimburg = — — von Schottland;
—* ———bvoni Koppenhagen — — von Dänemark;
Cbriftianid. — — — von Norwegen; | Stokholm — — — vou Schweden 5 Me Koͤnigsberg ⸗ — — von Preuſſen;
Warſchauu — = — von VPolen;
Neapel — — — von Neapolis; Palermo — — — von Sizilien;
Kagliari — — — vou Sardinien;
Ofen — — — — von Ungarn;
Prag — — — — von Boͤhmen; *
Lemberg — — = von Galizien; .
Amſterdam — — — vou Holland; 4 k
Bern — — — von der Schweiz,
und die Hauptſtaͤdte von Venedig und Genua heiſſen wie
die Republiken. DAR à |
Von. ig Ländern; de ces|X Markhati, Varsovie,
Neapel, Naples. ETES la Russié, ! Valerms , Palerme, Dem: Madrid. Kagliari, Cagliari; Barigı, Paris. . Dieu; Bude. Edinburg , Edimbourg: Pragı Prague: ublin, Dublin. Zei Lemberg, Lemberg: öppenhagen, Coppenhague. Amsterdam; Amsterdam. kn Christiania, Bern, Berne, Etofholm, Stockholm.
Heiffen wir, s’appellent comme; Königsberg, Koenigsbefg. | hd
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3 * x IE . x fl VEN CE an v7 .
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Wie wird das ; Deutfe NA eingerheilt? — neun Kreiſe — Wie heiſſen fie? — Der Defterreichifche, der Bavertiche, der Schwäbifhe, der Sränfi tbe, der Oberrheiniſche, der Niederrheiniſche, der Obe ——— der Niederſaͤg ſiſche und der Weſtphaͤliſche. — Was fuͤr Länder findet man aufer dieſen Kreiſen in Deutichtand ? — Das Königreich Böhmen und das Herzogthum Schle— fien, ic. Wieviel Städte züblet man im Deutſch⸗ and? — wet taufeud drei hundert. — Und wie viel Flekken und Dörfer? 2 — Ohngefaͤhr achtzig taufend,
Wie wird das Deutſche Reich Der Niederrheinifche, du bas eingerbeilt? comment est! . Rhin. à divisé l’Empire d’Alle-| DerDberfichlifcherde hauteSaxe;
„ magne? Der Nriederfüchfiiche, de basse
Ein Kreis, un cefcles , : _Suxe.. |
Wie beifren fe? comment s'ap- und der MWefpbälifche? & celui
ellent-ils”? de Westp'alie.
Der Defterreichifche, le tercle Was für Länder finder ran ? d'Autriche, ‘ quels pays trouve-t-on ?
Der Bayperiſche; de Bavière. JAuſer dieſen outre ces. | Der Schwaͤbiſche, de Suabe. Das Herzoathum Schleſien, ir Der Fraͤukiſche; de Franconie. | . Duché de Silésie. Der Dberrbeinifhe! du haut Zaͤhlet man, compte-t-on? Rhin. | Eur Flekken, un bourg. NE. * Ein Dorf; un village.
55:
Wie heiſſen Deutſchlands merkwuͤrdigſte Staͤdte? — wien im (en) Defterreich; Münden und Regenfpurg in Bayern; Augsburg, Ulm, und Stuttgard ın Der ben ; Nuͤrnberg un Fraͤukiſchen Kreis, Frankfurt Main und Caſſel im Oberrheiniſchen —— Mains vo Mannheim im Niederrbeinifchen ; Berlın, Dresden;
eipziq, 26. . Dberfachfen ;. Samburg;-. Cuͤbek/ — Zonnover/ Luͤneburg/ Bremen, : in Nederſachſen; Rölln nnd Aachen, ıc. in — — Mie viel Reicbeftadre * find in Deütſchland? — Drei und sechzig: — Welches find die merfmürdiaften ? — | Samburg; Luͤbek Bremen, Sranffurt am Wein, Mürnberg; Rölln; Baden, Augsburg; Ulm; Ber
enipur 26. { genfpurg; Si
* Eine Neichöftade iſt cine Feine Republik. d
*
" quablere ent. 1 GBraunſchweig/ Brunswick, | Münden; "Muhich. anudber / Hannovre. Regenſpurg, Ratisbonne. uͤneburg Lunebourg. ae: m Auzsbourg,, Bremen; Breme. |
< ſRKoͤlln;, Cologne. ——— Stoutgard. Aachen, Aix-1à-Chapelle, ürnberg; Nuremberg. EineNeichsitadt, une ville im- Mainz; Mayence. \ périale: Mannhein; Mannheim Reiches find ; quelle sont.
Dresden; Dresde.
56.
Mie viel Kurz oder Mal ten giebt. e3 (à — dd, drei geñftlihe und fünf welt Welches find die drei | geiftliihen? — Der Kurfürft
Trier; üud der Rurfürft (celui) von Ron. — Und welches
Mainz , Der Rurfürft von
find die fünf weltlichen? — Der Kur fuͤrſt von Boͤhmen, der
Kurfürft Son Braudenburg, der Kurfuͤrſt von Hannover;
der Kurfürft von Sachſen, und à bes Rurfürft von Pfalze Bayern. Der Komische Kaifer it Kürfürft von Bohnen,
ber König von Preuffen ift Kurfürft voir Brandenburg,
und der König von England if Kurfürft vun Hannover. —
Wie viel Soldaterr bat der Römifche Kaifer ? — Per.
nahe dkei hundert tauſend — Und wie viel hat (en a) der König von Preuſſen? m obngefehr, zwei hunderttaufend. — Und der Türkische Kaiſer? — Derjelbe hat dereii mehr
als drei hundert tanfenb. — Und wie viel Weiber bat:
er? — Man fagt; er hätte mehr denn ſieden hundert, Ein — oder Wahlfürf; un iGrdipenburg Brandebourg.
eéteur. Var: Zaperũ | Palatin & de Ba: Sieht en ya-t- il, . Yière, ‚Acht, il y en a huit. Ein Eoldat, un soldat. Geiſtlich ecclésiastique: : Der Tuͤrkiſche Kaiſer, le Sultan, Meltlich; séculier. Derfelbe bat deren, il en a. : Welches find; quels sont, {Ban fagt er bâtre mehr denn, on N Trèves. dit qu'il en a plus de.
WMiezzo wollen wir die Fuͤrwoͤrter ( Pronoms) vorneh⸗ en, 1( fs Seite 20.) und zwar erftens :
Die terbindende perfünliche Fuͤrwoͤrter. ( Pronoms personnels conjon£ifs } - Diefelben ftehen immer bei dem Zeirwort, Haben kei⸗ nen Génitif und Ablatif,; und werden ganz befouberé Seflinirt y wie hier zu feben: ; R M=-
* — A re Die ——— Eidie Hamdutg, ———— | al ., les villes les pins remar-|&übef, Lübeck.
89 ' JE RTS tn uhr US. 00 … Commün. * Masculin. . Féminin. Commüns . + Nom. je, ich; tu, du; il, er, ed; elle, fie, — — Dat. we, mir; te, dir; lui; ihm; lui, ihr; se, ſich, Aceus, me;mith ;te; dich; le, ihn,es; la, fie; se, ſich.
* AO ever
- Commun. Masculin, Féminin, Commun. * Nom. nous, vous, ils, êlles, — — wir; ihr; fie; fie 3 ee
Dat. nons;, vous; leur eur, se: ung; euch; ne ihnen ; ſich ˖ Accus. nous, vous, les, les; se» ans eu: fie fie. ſich. Der Nominatif dieſet Fuͤrwoͤrter ſteht wie im Deuts ſchen vor dem Zeitwort, und wenn die Rede fragweis iſt hinter demſelben; 3 3. Se parie, ich rede. Parlé-je ? rede ich? ze. (f. Seite 16.) Allein der Datif und Accusatif ſteht immer im Franzöfifchen mittelbar vor dem Zeir- wort; man man fragen oder nicht; 3 B, Il me disoit; er fagte mir» Elle me voit, fie fiehet mich. Me voyez- vous? febet ibt mi? Elle vous connoit, fie fennet euch. La connoissez- vous aussi? Éennet ihr fie auch? Oui, je la connois, ja ich Feune fie. Nous aidez - vous? liebt ihr uns ? zc. NB. der Datif fteht nach dem Zeitwort wenn daffelbe gebietet,; und man braucht anftatt me und te: mosanb toi. Die übrigen bleiben unverändert; Z. B. Donnez- moi, gebet mir. Imagine toi, bilde dir ein, Dites-lui, faget ibm (ihr) ıc. Folget aber en darauf; : fo wird nicht moi und toi debraucht; 3. B. Pretez-m’en leihet mit davon, ac. | ö
Menn zwei Zeitwörter auf eindnder folgen die einen - Befehl anzeigen , fo wird gewöhnlich bei bem zweiten 3eits wort, und zwar vor daffelbe me geleit; 3. 3. Donnez-mos, “ une plume, & me cherchez mon canif, gebet mir eine
eder, und füchet mir mein Sedermeffer. Donnez ce livre mon frère, & mem achetez un autre, gebet meinem | Bras RR EN: ; | *Beiderlei Geſchlechts, männlich uhd weiblich.
ur,
' | P une AU TIR Bruder diefes Bud, und Faufet mir ein anders. Dons nez-le moi, ou me le pr&te2y jchenfer es mir, oder leihet Re ir sen er ci, be |
Derbietet das Zeitwort, fo ftebt immer der Datif vos demielben; 3. B. Ne me dites pas, faget mir uit. Ne te fâche pas, betrüve dich nicht. Ne Jui (leur) donnez rien, gebet ibm (ihnen ) nichts, ꝛc. Le
Der Datif diefer Zürwörter fteht im Franzoͤſiſchen ims mer vor le, es, ihn: la, fie; les, fie ( Piur.); 5.8, IL ‚me Pa dit, er hat es mir gelugt Je vous la prête, ich leihe fie eudy. 11 ne nous les rendra pas, er wird fie uns nicht wieder geben. Auſer lui und leur, wie auch y und en, fiehen nach) le, la und les, wie im Deutſchen; 3.38. Je le ui dirai, ich will es ibm fagen 11 Ia Zeur garde, er hebt fle ihnen auf. Jene les leur danneräi pas, ich werde fie ihnen nicht geben. Li l’y menera, s+ vous l'en priez, ex wird fie Hinfäpren, wenn Ihr ihn darum. biiter, ic,
I) + r
Aufgaben über benannte Fuͤrwoͤrter. Ne: | 51. er sch bin da, fie ift ba , und er ift nicht hier. Er faaté mir, daß.er kommen wollte, und berfprach ihn um zwei Uhr hier zu feyn; allein er koͤmmt wicht. Wenn er uns nicht verfprschen hätte zu fommen, fo würden wir nidt : an ihn (Alui) denfen, Habt ihr ihn beute gefeben ? ı- Ga, mein Herr, ich babe ibn gefeben; allein er fab mich nicht, : Menn ich ihn geiprochen hätte, fo würde ich zu ihm gefagt haben: Sager mir, warum verfprechet ihr und immer zu Fommen; und warum kommt ihr nicht ?, —F
Bin, suis, Koͤmmt nicht, ne vient pass ft, est. | Wenn er nicht verfprochen haͤtte⸗ Da, là. s'il navoit pas promis — nicht, n’est pas. Au Fommetf, de venir. ? Hier, ici. | Ce wârden wir nicht denken, Sagte, disoit. | nous ne penserions pas. . Dap’er Fommen wollte, quill Habt ihr geſeben ? avez-vous vu? _ viendroit. | Heute, aujourd’hui,
erfprad y promit, ar méin Herr, oui, Monsieur.
Dm swei Uhr bier su ſeyn d'être) Th habe, j'ais ++ içi A deux heures. ESah nicht ne voydit pas.
Wenn
1, | y *
Wenn à id. sefpeoshen hätte, ‚ei Waruik, pourquoi. 2 J'avois parlé, (mit demi Verfprecher, promettez, , . Datif.) „Immer, toujoars, * "7
So würde ich gefagt haben Kommt ihr midır,. ne venezvous j'aurois dit. | pas. éme dites,
“ k ; u : 39 D ,
ar: | |
Be ide, daß ich fe, liebe, weil ne mich liebet, allein Mact'ibr nicht, A ich Frank bin. Nie befinden fich eure ‚Herren Brüder? — Ep, ſo, fie haben noch beide das Gite ber. — Mader ihnen meine Empfehlung. — Ich dante , euch; ich werde es ausrichten. Kenner ihr fie denn ?-— Melche Frage? ? — Kennet ihr aud meine Schwefter 2? — Warum folite ich fie nicht Fennen? Sie Fennet mich, und ich Fenne fie auch, und wenn ich fie nicht Fenne, f koͤnnte ich ſie doch kennen.
SLicbe, licbet, aime. | Ddanfe, je remercie. i ‚Weil; puisque, parceqne. {aa werde ed quarichten je n'y Eaget; niit; ne dites pas: . mangnerai pas Daß ich krank bin, que je suis! Kennet ihr denn? connoisse2- malade. - vous donc? Mie befinden fi? comment se Welche rase! quelle demande! _ portent ? Warum follte ich nicht keunen? Eure Herren Bruͤder? Messienrs) ec rh ne-connoitrois-je vos frères. été F re Gr; fü, comme ga. &éniet, ie, Sabeu-rod — *8 Sieber, ont! Weun ich “ge ee sijène “encore la'fièvre tous g; deux.) connois-p WMachet / faites. So koͤunte is doc) Feten; je Meine hits N mes com-! | pourrois pourtant connois Late à | ‚ tre. ”
Die J— perfi Snfiche Ginette
‘
( Pronoms personnels absolus ) . werden mit bem unbeflimmten Artikel beklinirt : Singulier.
| Commun. . Mast- - Fem. Commun x Nom. moi, toi, lui, de, ee dy du. er. fe. een
Fer. de mol, detoi, de lui, delle, de soi;
meiner, deiner, feiner. ihrer. feiner. | * Dat.
-- » à . 2 ‘ + | RE, s : fs * Er, - | . ve - jé © Lérbd 4 "2 | Ei) B. = = L. z
{ | X Commun. ‚Mas. ı Féms, Come. Dat. à moi, à kai, alui, âelles Asch, ° , mir, . Dir, ihm 4 Ihr. Lo) Fe fich. Acc, moi, pus lui, elle, soi, mich. dich. ibm. . fie. ſich
Ab. de moi, de toi, de lui, d'elle, de soi, von mir. vondir. von ibm von ihr. von fi ide
; Piuriel,
Nom. nous; vous, eux, elles , — —p. Ce. br, "fie. fie. © 0 im Gén, de nous, de vous, d'eux, d’illes, de sol; {7 ynfer, euer, ihrer, ihrer. feiner. Dat, à nous, à vous, à eux, a elies, à soi ; uns. euch. ihnen. ihnen. ſich.“ Acc. nous, vous, eux, elles,, - 301,
and . euch. es. N fer Se Abl. de nous, de vous; d’eux, d’elles, de soi, . von und. von euch von ihnen. von ihnen, ‚von fi fi: + Das deutſche Sie rs mird immer im Sranzöfifchen mit vous ‚gegeben; man mag mit einer oder mit mehreren Perfonen — Un mehrerer ERBEN willen will ich es diet ekliniren:
Nom. vous: Sie. : Gén. de vous, ehren. Dat. à vous, ghnen. Ace. vous, Sie. Abl. de vous. von Ihnen. Bei den Huͤlfszeitwoͤrtern S. 116.) befindet ſich eine ausfuͤhr⸗
lichere Ertlaͤtung hierüber. ir
Aufgaben über dieſe Gite, RN,
59: Wer tar da? — Gb, er und fie. — Wenn dad iſt, fo bin ich zufrieden mit euch, mit ibm und mit ihr. — enfe bisweilen an euch, an ibn und an fe, und fie an : mich, — Und ich lache bisweilen über euch, über {bn und über fie, und ihr über mich. — Bon wen redet ihr? — sch rede von eüch und von mir, von ihm und Hot ihr.
Wer war? ui étoit? Ich lache über; je ris de (Gén.) Wenn das ifty si cela est. ou mem, redetibr? de qui par« So bin ich zufrieden mit, je suis lez-vous ?
content de ( Géuit, } ) Ich rede je parle. 3
39 pans: ie penie.
Se 60. Sch
4 file euch, hut lions meiner und * wann ihr ſchreibt an euern Vater. — Herzlich gern, Er bat . mir fehon gefchrieben vou euch und bon ihr. Er fehrieb mir unter andern, ihr follter euch an ibn felbft (même } went: den, und nicht (non pas) an mich; und wenn ihr wolltet. | Gel haben , an jemand anders, Er hätte wohl Geld; ; ‚aber x nicht für (pour) euch and (ni)für fie. 20 bitte euch, je vous prie. Er ſchrieb unter andern, il écri- ae ——— faites men- vit entre autres. ”
Ihr follter euch wenden an, de Bann ihr fchreibet, —— vous vous adresser à ( Darif.)
écrivez. ,- Wenn ihr wollter haben, si vous An eucritr à votre. vouliez. Herzlich gern, de tout. mon|An jemand anders, à quelqu'au-
coeur tre qu'à lui.! Er bat mit ſchou geſchrieben, [Er haͤtte wohl, qu'il avoit bien. u m'a déjà écrit.
* Verbindende zueignende Fuͤrwoͤrter. '(Pronoms possessifs conÿ —* ) Singulier.
Masculin, Féminin, Commun. _ Mon, mein, - Ma, meine, Notre, unfer, Ton, dein, Ta, deine, Votre, euer, Son, fein, ihr, » Sa, feme, ihre, Leur, ihr, ihre,
(1 .… Pluriel Commun.
9 Mes, meine, Nos, unfere.
Tes, deine. Vos, euere. Ses, feine, ihre. Leurs, ihre,
Dieſe Fürwdrter werden mit dem unbeftimmten Yrtite deklinirt; 3. B. Singulier. Masculin, Féminin. N. Mon frère, mein Bruder. ma soeur, meine Schweſten G. de won frère, meines de ma soeur, meiner Schwe⸗
: Bruders. fier, | B: à mon frère, meinem à ma soeur, meiner Schwe⸗ Bruder. ſter. A. mon frère, meinen Brus ma soeur, meine Schwe⸗ der. ſter. — 4. de mon frère, von mei⸗ de ma soeur, von meiner nem Bruder, —
lu-
"N. mes frères, meine Brü- mes soeurs, meine Schwe>
DEN, | ſtern. G. de mes frères, meiner de mes soeurs, meiner Bruͤder. Schweſiern. D. à mes frères, meinen à mes soeurs, meinen 1 Brüdern. Schweſtern. A. mes frères, meine Brü- mes soeurs, meine Schwe⸗ | der. : is fiern. A. de mes frères, bon mei: de mes soeurs, pon meiner | nen Brüdern. Schweftern.
Go biste ich auch mündlich und ſchriftlich zu deflinis ren: | | :
Son cousin, fein (ihr) Vetter. Notre ami, unſer Freund, Sa cousine, feine Xihre) Votre ennemi, euer Feind, Baafe. Leur maître, ihr Lehrer.
Bemeldte Fuͤrwoͤrter richten ficy immer nach der Sache
bie befeffen wird, und nicht nach der Perfon die fie befizt; 3,8. Son jardin, ihr Garten: sa plume, feine Feder, 10. : Leur beziehet fi auf. einen Pluriel; 3. B. Mes frères. ont vendu leur maison, meine Brüder haben ihr Haus. verkauft, :' Leurs (mit einem s) wird gebraucht , wann ein, Pluriel darauf folget; 3. 35. Mes soeurs aiment kurs: _ maris, meine Schweftern lieben ihre Maͤuner, ıc. | Mon, ton, son, braucht man auc) vor einem Fer. winin, wann es mit einem Vokal oder ftummen h ana fängt, um die harte Ausfprad zu vermeiden; 3. B. Mon amie, meine Freundin, ıc, :
Aufgaben über bemeldete Fürmwörter, N 6rx. |
Mein Bruder und meine Schweiter find zu Haufe allein mein Verter und meine Baafe find mit einander. in ihren Garten gegangen. — Wo tft denn (donc) euer - Bater und meine Mutter ? — Sie find in die Sranzöfifche Kirche gegangen. — Eure Mutter und mein Bater find fehr, ‚Zufrieden mit ( Génit ) ihren Söhnen. — Habt ih: ſchon
“eure neue Grammatik eurer Mntter gezeigt ? — Ja, mein à FRE | Sreund,
-.
|
=
+
* 57 * + À : LP u =: nr F * : L zu LT
c ve - -
Freunb, sin Abend. — as Bat fie‘ gefagt ? — Gie
pat uidté geſagt; denn (car) die Töchter unfers Nachbar waren da. Und unter und gejagt, die Töchter nnfers Nach⸗ barn find dle Toͤchter unſers Nachbarn.
Eind mit einander gegangen! Seftern Abend, hier au soir, |
sont alles ensemble. MWas hat fie gejagt ? qu ‘a-telle. ind fehr sufrieden, sont Fort] dit | contens. Eis bt nichts geſagt / elle na Habt ihr ſchon gezeigt? avez- rien dit, vous déja montré ? Maren, etoienk, mi: neue Grammatif, la nou-|Unter ung gejagt, entre nous, ‚velle granite —J
Sein Schwager hat hu dd all fein Vermögen. Geftern wollte er verabfchieden feine Bedieuten; allein er konnte ihnen ihren £obn nicht bezahlen, Geine Gläubiger haben verkauft feine Pferde, feine Antfche, fein Haus und feine Gaͤrten, und haben ihm nichts gelaffen als eine Kleie der und feine Hunde, die er-mebr liebt als feine Freunde, - Er bat neulich einen feiner Freuude ihm Geld zu Feihen ; diez fer (celai-ci ) antwortete ibnt: Ich enticyuldige euer Begeh⸗ ven, eutſchuldiget meine abbé gige Untwort. Euer Here (mattre) hat all dieſes heute erzähler einer Muhme, und / bat fie ed gebeim 34 halten, Meine Mubme erzählte es ihrem Oheim, ibr Ohtlin feiner Magd, feine Magd nreis
‚ner Schwerter, und dieje (celle-ci) ihrem Liebhaber, und.
der hat ed mir erzähle, Sch bitte euch, ſagt es nlemaud als
eurer Gran.
Der Cage, le beau-frère. [Er AL —3 il pria dernié, duracbracht, à dépensé. M va Vermoͤgen, tons les biezs. Ihm a ttes ; de Jui preter
Gefteritr hier. intwortete ihm, lui répondit,
Wollte er veradfchteden, A von-] Das Begehren; la demande.
„ int céngédier. Entſchuldi t excusez. .
Er tonte nicht bezahlen, il nel Die abſchldgige Anrivortile refus,
- pot payer. at edle, a reconté,
Der 5 4 les gages. IL Diefes, tont cela. n Glägbiagr, un créancier. JEs geheim subaiten, de gardez Haben nerfauft, ont vendu, le secret. ie Kutſche, Je carasse. Erzaͤhlte es l'a raconté,
Und peter ibm nichts gelaſſen Der Liebhaber/ l'amant,
. sa ne ini ont laïssé Der bat es mir erzählt, dest hu . qui me l'A raconté, .
Die: hr mehr. Wbhr qu'ij aime Sagt «8 nientand, nele dites à plus. | personne, | 53. Die
az ‘ + —— + - ! { i I { +. À s u” = 2 À D: F4
= : si ‘ ‘ HT) HU 63. U y
Die Freunde meiner Sreunde find meine — Er fe willfommen : Sie find mein Freund, weil Sie find der Freund meines Freundes. — Mein Herr, Sie beehren mich mit Ihrer Freundſchaft ohne mich zu fennen. — Mein Freund bat mir gefchrieben unter andern in feinem Briefe, ich follte altes