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Tor KORK,
I. Don der Sihreiberey Dorrrefflichfeit. II. Bon der Buchftaben Erfindung. III. Bonvder Derfalien Cichrauch. IV. Zonder Spiben Zahl.
V. Bon der Berfaffung dies Vereke.
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Ba 2 01 L ee
Ronder SihreiberenZorsrefliähfeit.
EIER inter ÄN NY Ropfmddie WerrkevB HERRN, Immer ZA, und mer ihr achkee / Kat eieel Luft sann daran / fagt der Königliche Prophet Da; en ENTE vidindem u. Pf.vr. Solche Hröfe und DIT Gerilichkeit verbefagten Werke GOTTES erhellee nicht nur in den mwunderfamen Gefchöpffen de Him: mels/der Sonnen/deß Mondes/ver Sterne/deß Luffts/Meers/ der Erden mit ihren unzählichen Gefchöpffen 2. Sondern in den allerkleinften ücklein Würmlein und Ungeziefer/ welches von der Fäulungerzenge/mit feinen fonderbaren Kräfften beleber/ und nach jedes Artund Eignung fich beiveget/ reger und theils auch eine Stimme hören läflet ; daß Plinius fich mehr über das feharffe Zwvitern einer £leinen Örillen /alg über das raube Brül- len eines groffen und ungeheuren Dchfeng verwundert. Die fer Meinung fagte auch jener. Riechen£chrer ; Maxima DE (®) r . Ai poten-
4 Doruede. | potentia in minimis apparet , BOTTES gröfte ADache feheinet un den Fleinften Dingen. Werden 2 Infolcher Betrachtung faget auch David in dem92. Pf. Ran Wo: BE RR wie find deine Wercfe fo groß! Hin Thörichter glanbet dag nicht/ und cin Rarı achtet folches nicht / 16. Pf.92/ 6. Solche Thoren fuchen ihren Luft in den Ergößlichkeiten der Sünden / und fehen nicht auff dB HERAN Werde/ welche doch zudem Erde UNE
vorgeftellee find / daß man daraus GOTT ur: Fennen foll / wieder H. Apofiel Paulus Ichret/ Rom.1.v.19, und 20. fagend: Daß man waiß/daß GOTT fiy/ il ihren Con Hayden )offenbarek / dann GOTT hat es ihnen offenbarer /damif Daß GOTTESUM - fichrbares Wefen / das ıft/ feine ciwige Kraft und Gottheit / wird erfehen/ fo man das warnimmer
anden Wercfen der Schöpfung der Melk. 3. Nicht allein aber find die Werde der Natur und der un; Herder Mittelbaren Göttlichen Schöpffung nachfinniger Betrach- Kun. gung würdig ; fondern auch die Künftlichen / welche gleichsfals von HGOTT/ der den Menfchen Weißheie gieber/ Prev. 2/ 26. herkommen / und nicht weniger Dermwunderung mic fich bringen Bas ift verächtlicher / als ein alter Lump 2 darauf mache mandas Papier/welchesdag Feld und gleichlam der Acer ıft/ darein man alle Lehrer Köänfte und Wilfenfchaffe fäet, Was ift verachter als die Gansfeder 2? Sie wird faumein paar Pfenning wehrt gefchäßet/und diefes ift der Pflug/ wel- cher die gelehrten Surchenvin befagten Acker ziehet. Was ift ver; achter/ alsder Ruß vondem Ofen? Diefer mit wenig Delver; mich, ift der Samenv/auß welchen alles/wag wir willenundTer; sen wollen’ bekleibet und aufferwächft. - 4. Betrachten wir fernersdie Art zufchreiben/ fo find es et- liche gerade und gefrümte Strichlein / lange und kurse Linien/ au halbeund gange Rumdungen/auf welchen Mathematifchen Fir guren auchdie Zahlen zufanmen gefeßsetzumd fich mitden Buch: fiaben vergleichen / wie folgt: re bNENDITE A a ls BT eher dr Bas Aug
Dortrede. S
5 Auf diefen fehlechten Figuren Eommee urfprünglich alles her / was wir willen / daß alfo die Schreibfunft füglich mit dem Genffforn (welches etliche für den Taback halten) Fan verglichen werden /fo das £leinfte ift unter allen Samen ; wannes aber auff- fommet / fo ift es das gröffte unter den Kohlkräutern s alfo daß auch die Vögeldeß Himmels / (verfiche Himmlifche und hoch- fchiwebende Sedanken) unter feinen3iveigenund Blättern wohnt,
6. Die Godächrniß if die Muteerder Mufendie Schas- meifterin unfrer Wiflenfchafft/ die Vermittlung unfrer Klugheit, und folche wird mit einem Buch in der lincken ‚mit einer Schreib- feder inder rechten Hand gebildet/mwelche der Vergeflenbeit entgez gen gefekt/ der Wercfzeug aller Belernung/der rund vicder Er fahrung/ die Dolmetfcherin unfrer Gedancken/ die Heroldin unf- res Berftandes /die Deremigung aller Helden Thaten/und gleich? fan Die fruunmmeRede def beredten Kiels fan genennet werdenvohne welche wir unmündige Kinder verblieben’ und täglich von neuen zu fernen müfften anfangen/sweiter auch nicht/als von den Segen; wärtigen würden fönnen gehöret werden.
7. Die Rede deß Menfchen ift eine hohe Snadengabe/deffen der alles wolgemacht/inden fe GOTT das fchuldige Lobopffer unfrer Lippen bringet /die Völker regieret / die Kriegsneere beherz; fehet /den Haußftand ernehret und der Werdkzeug ift/ dardurch das Wort HOTTESiIn alle Welt außgebreitee worden ; maf- fen auch die Sabe mit vielen Sprachen zu reden / die erfie geiwer fen , dardurch die Menfchen von den heiligen Apofieln zu dem Ehriftlichen Glauben find befehret worden; wie im Gegenftand die Deriwirzung der Sprachendas Mittel gemejen/ die hochmü- tigen Bauleutedeß Babylonifchen Thurns zuzerfireuen / und fa- get hiervon Doctor Luther recht: Daß die Sprachen die Scheiden find / darinnen Das Wort SOFES gu führee wird.
8. Was folte aber die Gedächeniß und die Nede/ ohne fchrifftliche Verfaffung feyn Das Gevachtniß wird mit zumwach- fendenTahrenvdurch Außtrocnung der Feuchtigkeit indem Hirn/ gefchwächt / und muß durch der Feder Behuff und das fleiffige Aufffchreiben beftercfet werden. Die flüchtige Neve/ und der Mündliche Unterricht/ endet fich gleichfam mit dem Anfang/und wann alle Wiffenfchafft in ver Wortlchre beftünden / folten wir von den Gefchichten unferer GroßEltern fo wenig wilfen/als von der Barden und Drumden Helden Liedern’ welche man zu zeiten
| ui Augu-
Schlechter Anfang der Buchftahe,
Bildnig der Ges därhfniß, r
Mede def Menfchen,
Die Ge:
dachtniß un
Rede mit
demSchiei-
ben verglis N
6 Borde.
Augufiinoch gefungen / und Käyfer Garl der Sroffe mit fondern Fleiß zufammen fuchen laffen/ Gryphiander deWeichbildis ex Tacito, Sm Fahr Khrifti 1400, hat Käyfr Maximilian der I grofles Gelddarauff gefeßt/fo jemandeinen Teutfchen offnen Brieff/ver 400,0der 500, Jahr alt/an den Tag bringen Fönnen’ Beat. Rhe- nan l.2.c.Franci Germanicä lingua ufi funt. eva bat Käi fer Rudolph I, alle Sandlung Teutfch zu verfaffen befohlen/ Anno 3276. auf dem Reichstag zu Nürnberg, . PN. Die Furiften fangen : Omnium rerum habere me- in „ moriam divinitatis et ; alle Dinge in dem Grdächt; niß behalfen/ ift eine Göttliche Sache. Diefe Gört; lichkeit ertheile ung etlicher mafen die Feder / indem fie uns dag Geheimbuch aller Iefiwärdigen Sachen befchrieben/ und weil die Schasfammer unfers Schieng viel zu Elein iftı alles zu faflen/ fo erweitert folcheder Begriffder Feder / und mweifer gleichfam in einem Spiegel) was wir fonften nicht zu Geficht und Wiederge: dächtniß bringen Fönneh, sinete Jo. Ms Anaragoras befragt wurde: WorinnendiesNenfchen Zreflicteit de Thiere übertreffen 2 Hater geantworcet : Indem fie Handeha- ben: Dani ob wol fcheinetwaß die Affen und Nteerfaße auch Hände Habensfo find fie doch denfelbige nur ähnlichmdfeinerechte Hanoe geil fie feine Mußkeln Darinnen haben :der Menfchen Hände aber haben zierliche Finger /welche ihn zu fchreiben und zu zehlen gegebe/ und zwar ander Zah X. die Vollkomenenheit zu bedeuten. Diefer Nteinung fagt Galenusde ufupare..ı Deus hominem intelle&u
& manibus diftinxit a brutis, HOFF har den Menfben durch den Berftand und die Hande von den Thie- ren unferfeeident/ Und Ariftoteles: Manus eft inftru- mentum belli &pacis tempore neceflarium, He Hände find zu Krigs- und Fridens;Zeif ein noräwendis ger Werrkzeng zu dem geben. a.
-
Aitenn 1 Diefes hat mol verftanden der löbliche Rönig Alphonfug Set. In Aragonien/ der viel zu fehreiben pflegen / und deßivegen von ci- denHämen. EM feiner Hoffdiener hören müffen: Es fiche einem König nicht wol an’ daß er dem Schreiben obliege? Hater geantwortet : So meineft Dun / KOTT Habe den Königen die
Hände vergeblich gefidaffen 2 Panormitan. in ejus vira. | | Epipha-
Dorrede. ya
12. Epiphanius fehreibee/ erhabedas Bild Der arkeik Zunse
gejchen/ welches an der Stirn den erfien und Ießten Buchftaben deß Griechifchen Alpbabethe/nemtich A und O/mwie auch die an; dern Buchftaben/an der PEN U der Bruft und allen Sliedem getragen/ zu bedeuten / daB die Warbeit/ ohne gerühmte Schreib; Funft nicht Eönne befichen /und bewwähret werden: Sarohnefolche if niemand fähig / feine Sedancken beftändig außzudrucken/ und einiger Ambtsbedienung in Geiftlichen oder Weltlichen Stande vorzufichen/ oder feinem echften und ihm felbfien erfprießlichen Yrusen zu schaffen. |
13. Nach der Hebräifchen Sprache werden alle Rechtsgelchrie Dascrei
Schreiber genennet/undiftdas Öriechifche Wort (Girad 10/5.) yraupbe gecht gedolmerfcht ein Sansler: EE giebt HOFF ee nen Negeneen/cinen löblichen Caneler/ weil die Gans- Icr über die Schreiber gefeist find/und hat diefes Wort gleiche ter nung /Apofl.Sefch.19.v.36. Wird alfo der Schreiber in H. Schrift rühmlichft gedacht / als de König Davids Schreiber Serajarı GOaufa / Semafa/ derdas Geld zehlen halffe/ das zu def Hau- es HOTTES Befferung angewendet worden. Der König Siffia gebrauchte feinen Schreiber Sebena in wichtiger Bott; fchafft an Efatam wie auch Fofta den Saphan/ Yfta Sefpelund Dihafverus feinen Hoffchreiber/ der in allerly Sprachen die K5- niglichen Befehle außfertigte,
J4. Hiervon fehreibe D, Luther ao: Die Schreiberey ..... ift ben Dicken Hanfen veracht / und fie wiffen niche/ = daß es cin Göffliches Werek ft / fehen auch nicht / wie cs nüßlich und nöhfig der Weleif. Bann - fieaber die Feder anff den Huf eeken/ fo müffen fie feldftenn befenmen / die Sever feye das obrifte in ver Welt /ohne welche fie auch nich gerüft zum Srreie/ noch in Friede daper gchen Fönnten. Oarumbd fineft on /daß fie unfers Handiverefs Zeug zuobrift regen / und Billich: da fie ihres Handmwerfs Zung/ das Srhiwerk/an dis Seifen gürten.
15: Der
KäyferFrie: deriche
end- fpruch hier= von.
Schreiben it fchwer.
8 Morxede.
ıs. Der löbliche Känfer Friederich I. gabe auf eine Zeit fei- nem Zägermeifter / welcher täglich auff die Schreiber zu Ichelten pflegte/einen Büfchel Brieffesmit Befehl; Er folte einen Exuradt darauß machen. Als aber Der Tägermeifter geantwortet: Er gwiffe nicht/ was ein Extra&t feyer ift der Käfer mit diefen Wor-
ten aufgebrochen : Mein Kroll / fo laß mir meine Schreiber und Secretarien gu frieden/fie find mir Noßf; endiger als dn.
16. Die Schreibfever iftzwar leicht zu heben/aber fh wer mit Derfiand zu führen/und gebührlich zu regieren / der Kopf mußmit arbeiten und die Feder/ (wie man von Drifiotele gefagt) indas Hirn eingetaucht werden, Wer fonften einen Laft auffger bürdet bat / Fan feine Gedandken darunter außfpaßieren lajfen/ veden oder fingen: Wer aber eine wichtige Sache zu Dapier feßen wilymuß alle Sedandken beyfammen haben/ alles wol betrachten/ alle Wort auff die Wage legen und gleichfam mit dem Kircfel ab und außmeflen/ weildie Schler der Dede leichter vergeben wer; den/als der Schriften die mit viel reifen Bedacht verabfailt werden follen. Die Feder in guter Hande ift der eigentliche Dinfel/ welcher mitdennatürlichften Farben und Garben das Abiwefende und Segenivertige außmahlen fanund ob man zivar die Rede ein Ichendiges Work /und die Schriffedentodeen Buchftaben nennet 5 fo iftes doch rweit gefehle/ indem die Redein ihrer Seburt gleichfarh flirbee: Die Schrift aber nach und nach lebee / und nicht nur mit den Gegenmwertigen fondern auch mit aller Wach welt Eunfiftändig und höchfterfreulich zu reden pflege.
17. GSonderlich ift dencfiwürdig/das Baronius melder/ eine von den Sibylien habe geweiflager : Das Kind deß Bers derbene (der Antichrife) werde durch den Klar umb: Fommen : Diefe Nächfel fannicht anderft/als vonder Schrei, berey außgelege werden/zu welcher das Papier/von Flar gemacht’ gebrauchet werde muß/swieobgemeldee worden/und folcheSchrifft wird genannt das Schwert de Munds GHDttes/ Apoc. 2/ I5. Steichfals wird Rächfelweis gefrage: Welches Kroge wächs Die Königreiche und Länder verdindee Ant, der FlAx/ auf welhemdas Papier gemachet wird. Das Pas pier aber hat nicht von fich/fondern von der darauf verzeichneten Schrift befagee Wunpdergrofie Wirsfung /umd ohne folcheift es Kumm zu nennen,
II. Ton
Morzede. 9 11. Don de YZuhfaden Erfindung.
St aute BabenFfomen urfprünglichhervon nem Barrerdeß Eicchts/Zanbı.v.,>. Ergie
ber cine feine Seele / und verfiändige Gedanken ob, 32/ 36/ und hat auch den erfin Menfchen Gewale und Weißheit gegeben alte Xhierenach ihrer Eigenfchafft zunennen;
daher Goropius Becanus gefchloffen : Weil der Thiere Stimm’ .
undalles was einen Tautvon fich giebet/mit ver Teutichen Spra; che überein Eommen/ daß auch folche die erfte und ältfie fein müffe, Weilnun der Buschftaben Ambe ift/ den Laut und den Thon der Wörter außzubilden / wie Quintillianus Iehree / wollen etliche dfe Erfindung der uralten Hebräifchen Buchftaben/bemeldten unf; ren Stammpvatter zufchreiben wiezu Iefen in Bibliocheca Varicana Angeli Roccha 4 Camerino £. 78. 91d 79: da befagte erfte Charadteres zu erfehen find, |
19. FlaviusJofephus l.ı. Antiquit. Judaic.und auf ihm Genebr.1. ı. Chron. anno Mundi 235. gedendfet / daß Seh und feine Söhne ziwo Seulen vor der Sündflut auffgerichter/ deren einevon Bachfieinen /dieandre von Metalloder Marmel geivefen / damit fie / noch durch Baffer noch durch Brand ver; nichtet sverden folten/weil ihnen Adam der Welt Untergang vor; gefagt. Auff folche Seulen Haben fie ihre Kundigung von deß Himmelstauff verzeichnet / welches nachgehends die Egypter und Shaldeer von ihnen erlerner, Auff der andern Seule foll die Berheiflung von dem Meflia feyn gegraben geiwefen/ und fol; cher Are zu fchreiben gedencfet Tob / mit folgenden Worten: Ad / daß meine Reden gefehriben würden! Ach daß fie in cin Bauch gefiehlee wirrden/mie einem eifers nen Briffel/in Bley/und zu einem ewigen Scdächt niß in einen Fels gehanck Würden / c.19/ 23. und 24. Don Kains Srabfchrifft ift zu Iefenin vor angesognen Zofepho 1,2, de An, Jud.c, II, und Hieron, in c. 9, Ezech.tom., 4.
20. Philo meldet /daß der Patriarch Abraham die Syrifchen
und Chalodifchen Burhftaben erfunden / maflen auch Hierony- D mus
Don Adam det Hebr. Bucftaber Erfinder
4
Den Söh- ven Serhs,
Abraham
Tofls.
Yra,
Sfis. Er=
finderin der Egyptifche Buchftabe,
Cecrope, Erfinder de1riechis chen Buch- Kaben,
1) Dorrede.
mus fehreibet/ daßdie Hebräifche Sprache von-der Ghalbäifchen entftanden/ weil Übrapam ein Chaldder geweln/ inc. J. Dan. tom. 4, vide Geneberd.l,r. Chronic. A,M.ı949. Hebrei in Berefich. Rabba. Suides in Abrah, Diefe Erfindungenfind zu Zeiten Nofis in ihre Bollfommmenheit gelanget/ und hat GDtt dir HEr: fülb- fien die X. Gebote mie feinem Finger in die Steinen Tafel / fo Stofeg bereitet/zum andernmal gefchrieben. Es werden auch der Gebote, die Mofes auf GDetes Befehl aufgegeichnet/ 614: gu schlet: 248. Die gebieten/und fo viel find Slieder anden Menfchen‘ und 366. die verbiecen / und fo viel find Tage in dem Jahre, Fufebius in Iıb.8. de Temporibus & lib:de proparat. Evang. [chreibet/ Mofes Habeden Gehrauch der Buchftaben den Hebräern gerwie- fenyvon welchen es auff Die Pheenices und von ihnen auffdie Grie- ehen- gekommen / vid. Auguft. 1.18. deciv.c.39.
21, Die Buchftabenaber/welche dieTuden heute zu Tage ge;
braschen/ foll Efra erfunden Haben/ welcher von Auguftino 1.18.
de Civ. 36. mehr für einen Gefchichtfchreiber als für einen Drophe- tengehalten wird/ diefen halten etliche für ven Erfinder der Stim; pünctlein unter der Hebräer Schrifft/ von welcher aber Gliero- nmus fehreibet/daß folche zu feiner Zeit noch nit befanne geiwefen/ fondern find zu zeiten Honorii, nach Zarftörungdeß Tempels 436. Tahre / undnach unfers Hrn Ohrifii Leiden 476. Jahre’ in Tyberiade, eine Stadt in Saltlda / erfunden worden.
22. In Eayptenfolldie Königin Fifen/iwie fie Aventinusneh“ net/oder Tfigdie Buchfioben.erfunden haben : Es heiflt aber Tfis die Erden / melchefte/ soieeine Königin/mie einem ähenen Krang aufßgebildet/ Tertull.l.r. de coronal. 8,Auguftin1.1g. d.Civit. DEI. c. 37. in fin.com 5. Etliche fehreiben folche Erfindungdem Mercurio Thoyt äu. Strabo 1.7.Diodor. Sicul.1.1.c.4.Plutarch. 1.9. Sympof: quaft.3.tom 2, Andre wollen dem Herenli/ andre dem Memnoni diefer Erfin- dung Ehre geben,
23. Cecrope/der Aihenienfer König, foll die Griehifchen Buchftäben erfunden haben / welche nachgehends mit etlichen andern vermehret worden; theils von Palamede/ theils von Dy- thagora/derdas Y; als eine Abbildungdeß Scheidwegs erfonnen/ und fcheinerdaß unfer Erlöferauff folche Lehre äiele/wanier fage:
HarRegift dreit/ver zum PBerderbniß abführee/und
der Weg ift fehmal/der zum £eben führer/und wenig
Find dies finden/ Matth.7.0.13/14. Folgends hat pi; harmas sioech/and Simomdes noch vier Buchfiaben bengefeßst,
24. Die
Dorxede. u
24. Die Lateinifche Charakteres foll Nicaftrata , die Nut; ter Evandri / erfunden haben/ Plucarch. Queft, Rom.tom. 1.9.32: und bat fic auff dem Colle Palatino, foie eine Sibylla gewohnt und gemweillaget/ Scrabo 1.5. Liv.] 1. Decad. 1. Denen hat ihr Sohn, auch Evander genannt / noch 6, aus der Griechifchen Sprache beygerucft / als H. K.Q.X. Y. Z. Iidor.], 1.Etym. c. 4. und Claudius
hatdas F. für das V. gebraucht haben wollen’ Quiacill,ı Inft.c.4, &lib.12.c,10.
25. Was die Bothenfür Buchftaben gebraucht / ift zu Tefen bey Olao Wurmio inliteratura Runica, und werden meinften theils dem Bifchoff Ulphila beygemeflen / als damals ver Stan das Papier/ der eiferne Griffel die Seder/und der Schlegel oder Hamer die Dinten geivefen if: Ta/eg Icheinet/fiehaben folches von den Hebräern gelernee / von iwelchen fie hergeftammer/ in dem die Mitternächtifchen Infeln von deß Taphets Nachfommen be> feisee worden / welche mit den andernnicht gegen Auffgang gereift/ und den Thurn zu Babelbauen Helffen/ 1.8. Nof.J0.17. Befihe Specim&,Philolog. German. Barumb A der erfie Buchftabvift zulefen in den Philofophifchen und Marhematifchen Erauickfiun- den / part. 3.6.37.
26. Weil aber die Steine nicht leichtlich zu beivegen/und fon; der groffe Mühe fehr wwenig darein zu bilden > geftalt dann zumei; fen gange&Stüicke außgefprungen/haben die Teurfchen Metall und auch Holk zu ihren Schriften gebraucht / darzu ihnen fonderlich der Buchbaum dienlich ift geroefens eines Theils/ wegen der ar; ten Rinden/ in welchedie Striche der BuchftabenTeichtlich einzu; fehneiden geivefen s anderseheils weil folches Holk in Mitternäch: tifchen Ländern häuffig zu befommen ; Daher foll das Wort Suchftab/vasifein Sfabover Aftvon eine Buchbauım/ genennet wordi feyn/ warımanabe: etliche mitSchrifftzeichen ein; gefchnitene Bretlein zufammen gelegt’ hat man fie ein Buch genen; net / welcher Yam noch heute/ bey veränderter Schreibart/inden Gebrauch beharzt / Georg. Becan.l.2, Hierglyph,
27. Wielanafam es mitfolchen Schreibendaher gegangen, ift unfehwer zu erachten / deßivegen man nachgebender Zeit auff der Thiere Häute/ auf Rinden und Blätter von Bäumen/endlich auch bey den Römern auff War gefchrieben/daß auffeine Tafel gegoflen/ Tsichtlich bessichnee z und warn verfehlet tunrden/ wol
N Bj geändert
Nicoffrat4 Erfinderin der tateiner
Buchftaben
Ulphilas
Erfinder det Gorthifihen Buchftaben
Buchfkaben Namen,
Schreiben auff Thier= Häute/ Rinden / Blärter/ Warl
Papier.
Perga- ment.
Zeutiche Buchflaben
Der alten Bücher.
Druderey.
Der Vers falien Ge- brauch),
12 Doro.
Terners Haben die Eaypter eine Stauden’ Papyrus genannt / erfunden / und daraus ein Sefpinft gemacht / daß man zu dem
‚Schreiben füglich gebrauchen £önnen/ wie bey Pancirollo und
Polidor. Virgil zufefen: Weilauch unfer Papier/welches von den Pumpen bereitet wird/ dem befagten gleichet / bat es auch fol-
chen Namen erhalten. Benebens bedienet man fich auch deß Per:
gaments / welches Die von PDergamo erfunden / und von folcher Stadt wird es annoch genennet, |
28. Lnfre Teuefche Buchftaben belangend / fcheimet-/ daß folche mie der Ghriftlichen Religion,durch Käyfer Garlden Srof- fen /nach der Kateinifchen Schreibart eingeführet und in Ge- brauch gefeßet worden/mwelche fich danm/durch Kicbhaberder ED- In Schreibfunft/nach und nach Sierlicher herfür gethan / und nunmehr zu fonderlicher Vollfonmnenbeiterhoben worden: dafür wir GOTT zu danken urfache haben / und rechnen billich un: ter die verborgnien Wolthaten feiner Böttlichen Majefi. daß er uns fo viel Derftand gegeben’ Daß wir die Sederkicl fpalten / und zudenhöchftnuglichen Schreibenbereiten können. ©
29, Dor Zeiten ift e8 eine Königliche Sache gemefen / eeli- che Joo,gefchriebene Bücher beyfamen haben snum fan man folche vermittelft der nohtmwendigen Druckerey / iwelehe Die rechte Ge; dächtnug. KRunpt /die Frenftätteder Wiffenfchafft/ und der Xodt. de Anverftands Fan genennee werden / im Ende aber anders nichts als eine Art gefchroind abzufchreiben if / für geringes Geld zu hauffen bringen, Golte folche Rumft von Anfang der Welte gervefen feyn / würde man mit Büchern überlaftet /derfelz ben fein Ende finden Fönnen. Solche aber hat DIR zu Den kegeen Zeiren/ Dafich die Künfte vermehren follen/ wie Dan. 12. 4. geweillaget/müflen verborgen bleiben, ee rergiekgiertgteitste CrecKeteksietste-rksterkete)
P7 Er ur 27 Er 277 “» Er 77 Pr] Er ur Er 2 Er Er 3 3 3 = BEKEEEHKEFFHE) ARAREK BDESSEHELEFFF FERN]
111. Don den Anfangs Buchfaben / Derfalien.
Sr nennet/ 1. Weil fie zu Anfang der erften Zeil gefeßet werden/Il. 3u Anfang der eignen Namen’ $täffe/ Berge/Stäpte/ Länder X, III. Kolgen fieauf ein Pünstlein,
31, Hit;
VBorde. 13
31. Hierbey findet fih nun inden Druckereven fein geringer SHißbraucy/ indem man alle felbfi-ftändige Wörter (Subftantiva) mie einem Verfal zu feßen pfleget / welches aber inden alten Bü- chern nicht zu finden und nicht recht ift/ fondern gebühret folcher tinterfcheid nur denenwelche einen Nlachoruck oder Ehrerbietung in dem verfafften Inhalt haben, Zum Erempel : Sch fehreibe hoc modo ‚in fchola noftra, nicht hoc Modo, in Schola noftra. Indem Teutfchen aber feisce mir der Seßer wider meinen Bitten, anffdiee Weife sin unfrer Schul/ da doch vid vechter gefehrieben und gedruckt wird / uff Diefe weife > it unfrer fdul/ ic.
32. Solche Buchfiaben werden degwegen Berfalien genen; net / weil fie den Berg / oder die erfie Zeil anfangen, wieman das End / wannder Druddas Blat nicht erfüllt / ein Final erfor: dert z und ein folcher Stock oder Nößlein folget zu Ende diefer Vorsde, ' etc KekererereferFee karriere tee
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IV. Sieviet Sylden auf den BZurchfia- | beit enffichen. ce © werden gesehlet 6. Seimmer oder Vocales. Hier Br.
Welche alfo verdoppelt und Doppelftimmer oder diphthongi werden,
aa/ al ai/ ao/ al. cal we/ il w/m al el ül il m. oa/ oe/ vi/ 00/ om. wa/ ue/ wi/ uo/ u. Die Mitffimmer oder Confonantes find folgende: beofohjflm npasftvwry.
34. Wann mn auf das meinfte 6. Nitftimmer zu einem Stirrier gefebget werden fönnen/ als Öchwarg/od Schwarz) vie etliche nach de Außfprach Ihr Schmerz’ Sprüht/e. fo rechne ich obbefagte 42. Stimmer / multiplicirer Mit den 20, Mieftimmern V Imal’ alfo:
B dj Stim:
Der Verz falten Mißs brauch.
Splben:
Zahl,
Bon bdiefem x Bud. 36
1$ Borrede.
Stimme 2 s 42 Sytitfiimmer z z 20
I: 340 11. 16800 111, 33600 IV, 6720000 V. 134400000 v1. 2688000000.
mm mm mn U mn
Gumma es find 2829473 682. Eplben/und fo viel berechnet der Nomenclator Chinenfishep J. Caramuelin Gramatica Audace fol. 4.
35. Schließlich erhellt gleichfam etwas Göttliches in der Schriffeweilfies wie KOTT/der die gange Welt mit einem Drepling begrauft/Ei40172.1miE diene Fingern allesıwas von MenfchenSinn in der ganken Belt begriffen wer? den kan FAfJeE / nicht nurden Gegenwertigen/ fondern auch den Abswefenden vorfiehlet und fich auch bey denen / die noch nicht ger boren find/ducch fofunfigründige Bemittlung/aufnatürliche wei fe/verewwiget, Wer wolte dann nicht Derlangen tragen fich einer fo überjrdifchen Sache fähig zu machen ?
TIGE RR ARSS ERNEST SEER EA ABER EN Te
V. Don diefem KNerefe. RL: Einersifizu willen/daß DiefesZBereke von Paulo Fran. 202392 cken weiland INTopdiften und Nechenmeiftern zu Nem; mingen angefangenzund 3601. in Druck gegeben worden/ nach: mals hat folches jeßiger Verleger an fich erfaufft / und es nun der Ichrgierigen Tugend zu guten/mit etlicher Autoren Hand ver; mehret/wider auflegen laffen/nicht ziweifflend/es swerde allen Lich, Habernder sierlichen Schreibfunfidarmic bedient feyn ; fonderlich aber den a aa fich durch diefe Vorfchrifften vie; Ir SNühe entheben önnen,
37. Wir fügen hier bey was Chriftusder Her: auff die Er; ven gefehrieben/ als etliche von den Pharifeern fein Artheil über eine Eee begehrt: und er feinen Finger für die Feder/den GStaubfürdie Dinten/und die Erdefür das Dapier gebrauchendy fpriebe: Her ohne Schade uft/ der Kebe den erfich Sein auff. Alforfagen wir/(groffes mit Fleine zu vergleichen) Wer niemals geirret/ undfich niemals verfchrieben / der firaffe / was indiefem Buch/ uns unmoillend/mag verfeben fon,
Lob
ee re re 1S
Lob der Särehferrr.
Welche alfo von fich rederz
auß einem Dintenfaß Faß ich nicht gar zu vid/ ohn meines Schreibers Schand :Ran ich den Gaffe nicht laffeng fo dien ich niemand mies Dex Kick IChre DR und
EMBLE-
46
ee en Se BAMNB EI E,M.A
inlaudem Artis fcriptoriz.
ge
PELICIBUS ELEYAT ALIS._
I - < =’
[Pie manum, calamus Jehcibus elevat als 5 & celebrat gnav& dexteritatis opus.
Beil hier vonder Satei-
nifchen / Jtalianifcheund
Zeutfihen Schriffs ge: bandelt wird /find auch in diefen dreyenSpradyen bie Bengedichte porges füger worden.
Madrigale. Cen la cofa fempre ipregiata 5 La PENNA leggiadra € leggiera, Che fa per Ü aria la paffata ; € nell':ofcuro lampegiata ‚mefjagiera : Mortal ftromento :del'eterno atto s ‚Eraldo fätto «I configlieras Di cofe care ‚diccofe rare, nel tratto Del Sole, Cielo , terra e mare;
(RE) Sa Te Kunfterfahrne Band / fan durch die Zeite dringen 4 Syrie ibung und Verfiand / fich an die Wolcken fchiwinigen. Das Wort hat fchlechte Krafft: die guten Schrifften bleiben 4, und alle Wiflenfchafft beharıet in dem Schreiben!
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| Anhang,
| Emnach fich vielmals begiebet , daß man zu Anfang der Zeit
grofle d. und 6, vonnöthenbat/ielcheman annoch) inden Zeutfchen Drudkereyen nicht findet /als ZEgnpten / ZEneas/Ocdy,; PU3/ &c. Tfihier/zußoliftändigfeit diefes Werekes/cine und andere Art von dergleichen Buchftabenr / nachrichtlich angefügee worden, su eines jeden belichisssebrauch ftellend/ fich folcher in begebenden Fällen zubedienen.
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Shawy bier iftalle Runft/ die Menfchen Sinne Kehren 2 und auffo manche Weis verfeßen und verfehren ; Ta fonder diefen Grund deß Buchftabs erfien Steinz Solt alle Wiffenfchaffe zu Grund gefallen feyn.
Mürnderg /
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